Link-Tipps Biowissenschaften

Bibliotheken und Institute in Münster
Bibliotheken und Institute überregional
Internet-Portale
Organisationen, Verbände, Gesellschaften
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Bibliotheken und Institute in Münster

Bibliotheken und Institute überregional

Internet-Portale

  • vifabio, die Virtuelle Fachbibliothek Biologie ist ein Portal, das den Zugang zu biologischer Literatur und Fachinformation erleichtert. Profitieren sollen von diesem ueberregionalen Angebot Biologen in Forschung, Lehre und Studium, aber auch naturkundlich Interessierte ausserhalb von Hochschulen.
    vifabio ist ein Projekt der Universitaetsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt am Main, die die Sondersammelgebiete Biologie, Botanik und Zoologie betreut.
  • ForestryGuide der SUB Göttingen

Organisationen, Gesellschaften, Verbände

  • Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (Standort Münster)
    Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) ist eines der sechs Institute des Life Science-Verbundes der Fraunhofer-Gesellschaft und konzentriert sich vornehmlich auf die Technologieentwicklung. Seit seiner Gründung im Jahre 1987 ist das Fraunhofer IBMT Partner der Wirtschaft bei der Bearbeitung von Aufgabenstellungen in den Gebieten Biomedizin-/Medizintechnik, Lasermedizin, Biotechnologie, Gesundheitstelematik, Umwelttechnik, Laborentwicklung, Kryotechnologie, Materialprüftechnik, Haus-, Klima- und Sicherheitstechnik sowie industrielle Prozessautomatisierung.
  • Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin (Standort Münster)
    Das Spektrum reicht von Stammzellforschung über die Untersuchung der Mechanismen, welche die Entstehung von Blutgefäßen steuern, bis hin zur Erforschung von Entzündungsprozessen.
  • Verband der Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland
    Der Verband vereint Biologen, Biowissenschaftler und Biomediziner, die in Hochschulen, Schulen, Industrien, Verwaltungen oder in Forschungsbereichen tätig sind. Die Mitglieder des VBIO vertreten das gesamte Spektrum der Biowissenschaften; von der molekularen, zellulären oder der am Organismus orientierten Herangehensweise bis hin zur Biomedizin. Der Verband wird getragen durch die beiden Säulen "Bildung" und "Forschung". "Bildung" repräsentieren die Landesverbände des VBIO. Die eigenständigen biowissenschaftlichen und biomedizinischen Fachgesellschaften stehen für die "Forschung". Daneben wirken Firmen, Industrieverbände, Institutionen, Forschungseinrichtungen etc. als kooperierende Mitglieder im Verband mit. Ziel des VBIO ist die effektive Vertretung der Interessen aller  biowissenschaftlichen und biomedizinischen Disziplinen.
  • Berufsvertretung Deutscher Biologen e. V.
    Der BDBiol ist die berufsständische Vertretung von Biologen und Biologinnen in allen Fragen des Berufes. Für fachliche Fragen gibt es eine große Anzahl von Fachgesellschaften, die zum großen Teil im VBiO organisiert sind. Die gemeinnützigen Fachgesellschaften dürfen sich jedoch nicht um spezifische Probleme der Biologen im Beruf widmen. Hier sieht die Berufsvertretung ihren Tätigkeitsbereich. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Bereich der "klassischen Biologie", der Ökologie und der Landschaftsökologie wobei zukünftig ein weiterer Schwerpunkt in den Verwaltungsbereich gelegt wird. Die Berufsvertretung tritt für die Bedürfnisse von Biologen ein und möchte eine stärkere Anerkennung der beruflichen Leistungen bewirken. Der BDBiol vertritt die beruflichen Interessen von Biologinnen und Biologen im Rahmen seiner Mitgliedschaften in Dachverbänden.
  • GTBB – Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik
    Die GTBB wurde 1990 von Prof. Dr. Nachtigall gegründet und setzt sich seither dafür ein, Inhalte und Arbeitsweisen der Bionik einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Im Jahresrhythmus veranstaltet sie abwechselnd Bionik-Kongresse und Workshops. Regelmäßig wird über neue Entwicklungen auf den Gebieten der Bionik und der Technischen Biologie informiert. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Förderung des wissenschaftlichen Bionik-Nachwuchses.
  • Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie
    Die Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie (DZG) setzt sich für die Erforschung der Lebensvorgänge und der molekularen Regulation in der Zelle ein und führt das Wissen der Biochemie, Biophysik, Entwicklungsbiologie, Genetik, Immunologie, Mikrobiologie, Parasitologie und der medizinischen Grundlagenforschung zusammen. Die Grundlagen, die von der Zellbiologie erarbeitet wurden, werden gerade in der biomedizinischen Forschung immer wichtiger und führen zu einem besseren Verständnis von Krankheitsbildern auf molekularer Ebene. Einmal Jährlich veranstaltet der DGZ eine Jahrestagung und dreimal jährlich erhält jedes Mitglied die DGZ Mitteilung.
  • Deutsche Zoologische Gesellschaft e.V.
    Die Deutsche Zoologische Gesellschaft (DZG) bietet den breitgefächerten zoologischen Wissenschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gemeinsames Forum. Die Gesellschaft fördert sowohl die Forschung und Spezialisierung in ihr zugehörigen Teildisziplinen als auch die Zoologie als moderne, multidisziplinäre und integrierende Wissenschaft innerhalb der Biologie sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene. Die DZG ist bestrebt, unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Zeitströmungen, Grundlagenforschung und Lehre auf höchstem Niveau zu unterstützen und Wissen zu erhalten. Die Gesellschaft bemüht sich, gemeinsame Anliegen von Zoologen zu wahren und die Verbindung zwischen den Mitgliedern zu pflegen. Die DZG dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.
  • Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie
    Als Interessenvertretung der molekularen Biowissenschaftler nimmt die GBM Stellung zu fachlichen und berufsständischen Problemen, unterstützt Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs, vergibt Preise und Auszeichnungen und beteiligt sich an Messen und Messekonferenzen. Eigene GBM-Arbeitskreise widmen sich dem Erfahrungsaustausch über Studiengänge und über biochemische Inhalte in der Mediziner-Ausbildung. Die GBM veranstaltet wissenschaftliche Tagungen und Konferenzen, darunter die jährlichen Mosbacher Kolloquien, die Herbsttagungen und die Konferenzen der GBM-Studiengruppen. Seit jeher ist die GBM geistige Heimstätte führender Spitzenwissenschaftler, aus ihren Reihen gingen mehrere Nobelpreisträger hervor. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Journalisten, Behörden und Fachverbände anderer Disziplinen wenden sich an die GBM, wenn sie Expertise in Fragen der Biochemie und molekularen Biowissenschaften benötigen.
  • Gesellschaft für Entwicklungsbiologie
    Die Gesellschaft für Entwicklungsbiologie (GfE) ist eine Vereinigung von Genetikern, Molekularbiologen, Medizinern, Zoologen und Botanikern, die auf dem Gebiet der Entwicklungsbiologie forschen. Sie veranstaltet alle zwei Jahre wissenschaftliche Tagungen und unterstützt die Aktivitäten ihrer Mitglieder auf diesem Forschungsgebiet etwa bei Kolloquien, Workshops oder Symposien. Ebenfalls veranstaltet sie regelmäßig eine Summer School für Studenten, die sich im Fach Entwicklungsbiologie spezialisieren wollen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die GfE ist Mitglied der European Developmental Biology Organization (EDBO). Sie verleiht jungen Wissenschaftlern für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Wirbeltierentwicklung den Otto-Mangold-Preis.
  • Deutsche Botanische Gesellschaft e.V.
    Die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) vertritt die Pflanzenwissenschaften und ist die größte Gesellschaft für PflanzenwissenschaftlerInnen im deutschsprachigen Raum und eine der ältesten, aktiven Botanischen Gesellschaften der Welt. Sie vernetzt und informiert PflanzenwissenschaftlerInnen, fördert die wissenschaftliche Botanik auf nationaler und internationaler Ebene. Jedes zweite Jahr veranstaltet die DBG eine einwöchige wissenschaftliche Botaniker-Tagung, die von einer deutschsprachigen Universität ausgerichtet wird. Die Tagung umfasst Vorträge, Poster-Präsentationen, sowie botanische Exkursionen und wird in Verbindung mit der Mitgliederversammlung, dem "Plenum" der Gesellschaft, abgehalten. In der Zeit zwischen den Botaniker-Tagungen veranstalten die Sektionen Workshops in ihren jeweiligen Fachgebieten.
  • Deutsches Nationalkomitee Biologie
    Das Deutsche Nationalkomitee (DNK) ist eine wissenschaftliche Organisation, die sich für deutsche Biologinnen und Biologen in den internationalen Verbänden der International Union of Biological Sciences (IUBS), der International Union of Microbiological Societies (IUMS) sowie dem International Council of Science (ICSU) einsetzt. Das Komitee ist damit auch im Internationalen Wissenschaftsrat (ICSU, International Council of Scientific Unions) vertreten. Es ist in eine internationale Hierarchie eingebunden und spricht dort für seine Mitglieder; das sind derzeit 42 wissenschaftliche Fachgesellschaften. Forschungsprogramme werden durch nationale und internationale Tagungen gefördert.
  • Gesellschaft für Genetik
    Die Gesellschaft für Genetik (GfG) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern in Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch in Industrie und Behörden, die sich mit verschiedenen Aspekten der Genetik beschäftigen. Die GfG fördert deshalb wissenschaftlichen Bestrebungen auf dem Gesamtgebiet der Genetik. Dazu dient in erster Linie die Veranstaltung von Zusammenkünften zu wissenschaftlichen Diskussionen. Die Gesellschaft für Genetik veranstaltet Jahrestagungen, die sich mit zentralen und aktuellen Fragen der Genetik beschäftigen. Auf den Frühjahrsakademien werden Spezialthemen in einem kleineren Kreis diskutiert.
  • Deutsche Gesellschaft für Immunologie
    Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) dient der Entwicklung der Immunologie als Forschungsgebiet der Naturwissenschaften und Medizin. Alljährlich findet während der Jahrestagung eine Mitgliederversammlung statt.

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