Psychologie


Nachrichten aus der ULB

  • Podcast der BBC-Serie "All in the Mind"
    Im britischen Sender BBC Radio 4 untersucht die Psychologin Claudia Hammond, wie wir denken und handeln: "She investigates the latest techniques being used by mental health practitioners, speaks to people with psychological issues and uncovers all the most recent research from the world of the mind."
    Ihre Serie "All in the mind" kann auf der Seite der BBC nachgehört und abonniert werden.
    Die Folgen sind jeweils 28 Minuten lang. Vielleicht ja genau die richtige Länge zur Untermalung Ihrer Jogging-Strecke oder Fitness-Center-Runde? :)
      Logo der Reihe
  • Allen Brain Atlas im Vektor-Format
    Wenn Sie Abbildungen von Gehirn-Bereichen benötigen, könnte der Allen Brain Atlas für Sie interessant sein.
    Martin Pyka erläutert in seinem Blog, wie Sie die Abbildungen downloaden können.
     
  • Sie planen die Veröffentlichung eines Artikels in einer psychologischen Fachzeitschrift?
    Wenn es sich dabei um eine Open-Access-Zeitschrift handelt, kann die WWU die Publikationskosten für Ihren Artikel übernehmen!
    Informationen zu den Rahmenbedingungen des Publikationsfonds und zur Abwicklung der Kostenübernahme erhalten Sie unter http://www.ulb.uni-muenster.de/publikationsfonds.
      Open-Access-Logo
  • Aus unseren Neuerwerbungen
    Buchcover   Testtheorie und Testkonstruktion
    Der Band bietet eine Einführung in die in die Testtheorie. Merksätze, Definitionen, Randbemerkungen und Zusammenfassungen heben die wichtigsten Inhalte hervor. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen veranschaulichen die Inhalte. Die Band enthält ein Glossar zum Nachschlagen der wichtigsten Fachbegriffe. Verständnisfragen und Lösungshinweise und weitere Informationen für Studierende und Lehrende werden auf der Website psychlehrbuchplus zur Verfügung gestellt.
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    Buchcover   Der Duft der Zitronen: menschliche Beziehungen im Facebook-Zeitalter
    Berühren, Riechen, Schmecken – drei von fünf Sinnen können durch Technologie nicht übertragen werden: drei Fünftel, sechzig Prozent. Dieses Buch will einladen, diese anderen sechzig Prozent in den Blick zu nehmen. Im „Duft der Zitronen“ macht der Autor deutlich, dass uns die moderne Technologie als Gegenleistung für ihre prächtigen Geschenke grundlegender Dinge berauben kann. Er möchte - ausgehend von seiner eigenen Erfahrung - verstehen, wie die menschliche Aufmerksamkeit, die Art und Weise, die Welt zu sehen und Beziehungen aufzubauen die Technologie benutzt - oder auch von ihr benutzt wird. "Ich sehe dich auf Facebook" statt "Ich sehe dich im Café um die Ecke" kann die Gefahr bergen, dass Maschinen die Lebensbedingungen des Menschen determinieren. Im christlichen Verständnis ist jeder Mensch einzigartig und zur Freiheit berufen. Um diese Freiheit zu leben, plädiert der Autor dafür, auch mal ein wenig "technologisch zu fasten", die moderne Technologie sinnvoll zu nutzen und sie als Hilfsmittel am Menschen auszurichten.
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deutschsprachige Nachrichten aus der Psychologie

  • Spruch der Woche

    [27.07.2014, 22:01] “Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.” Indira Gandhi (1917-1984), ehemalige Premierministerin Indiens. Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio.de…
  • Behandlungserfolg bei Spinnenphobie

    [25.07.2014, 10:21] Sollte eine Spinnenphobie eher morgens oder abends behandelt werden? Den Ergebnissen einer neu veröffentlichten Studie der Universität des Saarlandes zufolge lautet die Antwort: morgens. Das Forscherteam um Tanja Michael und Johanna Lass-Hennemann untersuchten, inwieweit sich der Tageszeitpunkt einer Therapie auf den Therapieerfolg auswirkt. Hierzu behandelten sie insgesamt 60 Spinnenphobiker im Rahmen einer dreistündigen Therapiesitzung, die entweder morgens oder abends durchgeführt wurde. Im Rahmen der Sitzung wurde auch der Cortisolwert der Patienten erhoben. Um zu überprüfen, inwieweit die Sitzung gewirkt hat, wurden die Probanden sowohl eine Woche nach der Therapiestunde, als auch drei Monate später mittels eines Fragebogens erneut getestet. Außerdem sollten sie einen Raum betreten, in dem ein Terrarium mit einer Spinne zu finden war. Untersucht wurde, wie weit sich die Patienten der Spinne nähern konnten. Es zeigte sich, dass die morgendliche Therapie eine höhere Wirksamkeit erzielte als die abendliche Behandlung. Die Forscher führten den Effekt auf den morgendlich höheren Cortisolwert zurück. Mehr zum Artikel Bildquelle: © Aka / pixelio.de…
  • Wer ist eigentlich Little Albert?

    [25.07.2014, 07:28] Es handelt sich wohl um eine der berühmtesten Versuchspersonen der Psychologie: Little Albert. Einem 11-monatigen Kind werden verschiedene Gegenstände gezeigt: so z.B. eine Ratte, ein Kaninchen sowie einen Pelzmantel. Zunächst hat es keine Angst vor den Gegenständen und Tieren. Bei der Präsentation wird jedes Mal ein sehr lautes Geräusch erzeugt, bei dem das Kind erschrickt. Nach einer Weile erschrickt es auch dann, wenn kein lautes Geräusch mehr bei der Darbietung gezeigt wird. Das Kind entwickelt Furcht vor den gezeigten Gegenständen und Tieren. Die entstandenen Angstreaktionen werden nicht behandelt. Stellt sich die Frage, was aus dem Kind von damals wurde. Seit der Jahrtausendwende ist ein gewichtiges Interesse daran entstanden, den Jungen von damals aufzufinden. In Wikipediaaufzeichnungen wird Albert als Douglas M. identifiziert, einem schwer kranken Jungen, der schon in frühen Jahren verstarb. Doch ob es sich hierbei wirklich um die Versuchsperson aus dem Jahre 1919 handelt, wird stark angezweifelt: Ebenfalls diskutiert wird ein Junge namens William Albert Barger. Mehr zum Artikel Bildquelle: © Isabella Müller /pixelio.de…
  • Ausgebrannt

    [25.07.2014, 06:59] Vergleicht man das Burnoutrisiko von Lehrern mit dem Burnoutrisiko anderer Berufsgruppen, so fällt auf, dass Lehrer häufiger aufgrund von Burnout in den Vorruhestand gehen. Eine Forschergruppe der Universität des Saarlandes um Prof. Dr. Julia Karbach in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg untersuchte nun, ob es möglicherweise schon Hinweise zu Beginn des Lehramtsstudiums gibt, wer später ein erhöhtes Risiko hat, im Berufsleben ein Burnout zu erleiden. Analysiert wurden die Motive der Lehramtsstudierenden, die für die Wahl des Studiums ausschlaggebend waren, sowie Persönlichkeitsvariablen. Erhoben wurden die Daten mit Hilfe eines Fragebogens, der das subjektive Wohlbefinden bei der Arbeit, die Leistungsmotivation und Stressbewältigungsstrategien erfragte. Es zeigte sich, dass vor allem Lehramtsstudenten, die den Beruf aus Überzeugung wählten, ein geringeres Burnoutrisiko hatten. Extrinsisch motivierte Studenten hatten dagegen ein erhöhtes Burnoutrisiko. Mehr zum Artikel Bildquelle: © Maria Lanznaster / pixelio.de…
  • Spruch der Woche

    [20.07.2014, 22:01] “Wenn man Spaß an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.” Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Mediziner. Bildquelle: © PeterFranz / pixelio.de…

Die Nachrichten stammen aus dem Psycholog, dem Weblog des Sondersammelgebietes Psychologie an der Staats- und Landesbibliothek des Saarlandes.

englischsprachige Nachrichten aus der Psychologie

  • Seeing ourselves through the eyes of the machine

    [27.07.2014, 10:21] I’ve got an article in The Observer about how our inventions have profoundly shaped how we view ourselves because we’ve traditionally looked to technology for metaphors of human nature. We tend to think that we understand ourselves and then create technologies to take advantage of that new knowledge but it usually happens the other way […]
  • Awaiting a theory of neural weather

    [26.07.2014, 18:34] In a recent New York Times editorial, psychologist Gary Marcus noted that neuroscience is still awaiting a ‘bridging’ theory that elegantly connects neuroscience with psychology. This reflects a common belief in cognitive science that there is a ‘missing law’ to be discovered that will tell us how mind and brain are linked – but it […]
  • Out on a limb too many

    [26.07.2014, 11:55] Two neuropsychologists have written a fascinating review article about the desire to amputate a perfectly healthy limb known variously as apotemnophilia, xenomelia or body integrity identity disorder The article is published in the Journal of Neuropsychiatric Disease and Treatment although some who have these desires would probably disagree that it is a disease or disorder […]
  • Towards a scientifically unified therapy

    [17.07.2014, 21:25] Today’s edition of Nature has an excellent article on the need to apply cognitive science to understanding how psychological therapies work. Psychological therapies are often called ‘talking treatments’ but this is often a misleading name. Talking is essential, but it’s not where most of the change happens. Like seeing a personal trainer in the gym, […]
  • Why do we bite our nails?

    [15.07.2014, 07:51] It can ruin the appearance of your hands, could be unhygienic and can hurt if you take it too far. So why do people do it? Biter Tom Stafford investigates What do ex-British prime minster Gordon Brown, Jackie Onassis, Britney Spears and I all have in common? We all are (or were) nail biters. It’s […]

Die Nachrichten stammen aus dem Blog Mind Hacks und dem PsycPORT der American Psychological Association.

Weitere interessante Nachrichten-Quellen finden Sie in der Rubrik "Ihr Fach im Internet".


Neuerwerbungen

Unsere Neuerwerbungslisten informieren Sie im wöchentlichen Rhythmus darüber, welche für Ihr Fach relevanten Medien frisch in der ULB und den Institutsbibliotheken eingetroffen sind.
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Fachreferentin

Viola Voß

Dr. Viola Voß M.A., MA LIS

Raum 30
Telefon: 0251/83-25556

Vertreter

Matthias Kayß, M.A.
Dr. Peter te Boekhorst


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