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Aus unseren Neuerwerbungen – Germanistik 2019.10

Buchcover

Empirisches Arbeit­en in Lin­guis­tik und Sprach­lehrforschung
Zu Beginn des Studi­ums lässt man sich durch Aus­sagen wie „Das ist empirisch über­prüft“ leicht beein­druck­en. Aber empirische Unter­suchun­gen kom­men mitunter zu unter­schiedlichen Ergeb­nis­sen, obwohl sie von densel­ben Fragestel­lung aus­ge­hen. Dieser STARTER bietet eine sys­tem­a­tis­che Anleitung für Studierende zum Beurteilen quan­ti­ta­tiv vorge­hen­der empirisch­er Unter­suchun­gen im Bere­ich der Lin­guis­tik und Sprach­lehr-/-lern­forschung, wie man sie für das Anfer­ti­gen von Sem­i­nar- und Bach­e­lo­rar­beit­en braucht. Er geht ein auf die Fra­gen, in welchen Fällen empirische Unter­suchun­gen sin­nvoll sind und wie man die Angemessen­heit des gewählten Ver­fahrens, der Auswer­tung und der Vorge­hensweise bei der Inter­pre­ta­tion beurteilt, und endet mit Vorschlä­gen für die Darstel­lung der eige­nen Ergeb­nisse.
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Jugend­krim­is im 21. Jahrhun­dert: Eine Typolo­gie
Kennst du einen, kennst du alle? Für mod­erne Jugend­krim­is gilt das schon lange nicht mehr. Das Genre hat sich in den let­zten Jahrzehn­ten und speziell nach der Jahrtausendwende weit­er­en­twick­elt und zählt heute zu den meist­ge­le­se­nen Gen­res der Jugendlit­er­atur. Ein guter Grund für diese Pop­u­lar­ität ist schnell gefun­den: Im Laufe der Jahre haben sich unter­schiedliche Krim­i­arten entwick­elt, die im 21. Jahrhun­dert als eigene Sub­gen­res eingestuft wer­den kön­nen und eine Vielzahl von unter­schiedlichen Leser­in­ter­essen abdeck­en.
Aus­ge­hend von den drei Haupt­fig­uren eines Krim­is (Täter, Opfer und Ermit­tler) wer­den hier über 50 Primär­texte vorgestellt und klas­si­fiziert. Dabei zeigt sich, wie die Kom­bi­na­tion aus Krim­i­nal­ro­man und Jugend­buch tra­di­tionelle Gren­zen zwis­chen Gen­res ver­schwim­men lässt und neue Wege beschre­it­et. Klas­sis­che Ele­mente wer­den mit mod­er­nen For­men kom­biniert und eröff­nen neue Möglichkeit­en, sowohl im stilis­tisch-sprach­lichen Bere­ich als auch bei der Rezep­tion durch den Leser.
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Weit­ere Titel kön­nen Sie in unseren Neuer­wer­bungslis­ten für die Ger­man­is­tik ent­deck­en!

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