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Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit zeichnen die Bibliothekslandschaft Westfalens aus. Zwar fehlen Bibliothekszentren mit wirklich überragendem Altbestand, und auch die Verluste durch die Kriegseinwirkungen sind beträchtlich, da vor allem die großen städtischen Bibliotheken des Ruhrgebiets nahezu gänzlich zerstört wurden. Gleichwohl verfügt die Region noch über einen großen Bestand an älterer, wertvoller und schützenswerter Literatur. Universitäts- und Landesbibliotheken, Archiv- und Museumsbibliotheken, Stadt- und Gymnasialbibliotheken verwalten ebenso wie Kloster- und Pfarrbibliotheken, Behördenbibliotheken und zahlreiche Sammlungen in adeligem Privatbesitz noch manch wertvolles Buchgut.

Überproportional - auch im Vergleich mit anderen Bundesländern - ist der hohe Streubesitz dieser Sammlungen. Nachdem durch das "Handbuch der historischen Buchbestände" der Bestand zum ersten Mal umfassend beschrieben worden ist, und da infolge des ständig wachsenden historischen Interesses diese Bestände seit geraumer Zeit eine verstärkte Benutzung erfahren, wurde Ende des Jahres 1990 an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster die Arbeitsstelle "Historische Bestände in Westfalen" eingerichtet. Räumlich arbeitet sie für den Landesteil Westfalen, das heißt in den drei Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster.

Bei den auf dieser Seite aufgeführten Bibliotheken mit Bestandserhaltungsmaßnahmen handelt es sich um eine Darstellung der spezifischen Probleme und Ansätze in unserer Region.

Das "Handbuch der historischen Buchbestände" gibt es übrigens auch online.


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ULB Münster - Historische Bestände in Westfalen
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