Fach-Institutionen

Bibliotheken

in Münster

überregional

  • Die ULB Bonn baut seit Anfang 2016 gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg den Fachinformationsdienst (FID) Romanistik auf. Er löst die von 1949 bis 2015 gepflegten Sondersammelgebiete "Romanistik allgemein", "Französische Sprache und Literatur" sowie "Italienische Sprache und Literatur" ab.
    Der FID versorgt Romanistinnen und Romanisten in ganz Deutschland mit Spezialliteratur und forschungsrelevanten Informationen.
  • Ebenfalls seit Anfang 2016 ist der Fachinformationsdienst (FID) Lateinamerika, Karibik und Latino Studies im Aufbau. Er wird vom Ibero-Amerikanischen Institut (IAI) in Berlin betreut; er löst das bisherige Sondersammelgebiet (SSG) Ibero-Amerika ab.
    Die Etablierung des FID erfolgt in enger Kooperation mit Fachverbänden, Universitäten und Forschungsinstituten. Neben der kontinuierlichen Erwerbung aktueller Publikationen stehen forschungsrelevante, antiquarische Zeitschriften sowie große Datenbanken mit Zeitungen, Zeitschriften und weiteren Materialien im Volltext des 18. und 19. Jahrhunderts im Fokus.
  • Verschiedene Bibliotheken haben über viele Jahre bis Ende 2015 romanistische Themengebieten in sogenannten Sondersammelgebieten betreut. Daher haben diese Bibliotheken jeweils große Bestände zu den Schwerpunktthemen:
  • Das Forum Interkulturelle Frankreichforschung (FIFF) an der UB Mainz hat das Ziel, die sehr vielfältige Mainzer Frankreichforschung zu vernetzen und zu fördern. Dazu betreibt es eine virtuellen Forschungsplattform und eine Spezialbibliothek, die von der DFG, der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) und der Mainzer Universitätsbibliothek aufgebaut wurde.

international

Organisationen, Gesellschaften, Verbände

im deutschsprachigen Raum

international

Überblick verschaffen

Fach-Systematiken

Um einen Überblick über das Fach Romanistik zu erhalten, bietet sich ein Blick in eine Systematik an.

  • Gliederung der Romanischen Bibliographie
    Anhand der Klassen der Romanischen Bibliographie (aus Lizenzgründen nur im Netz der Uni Münster nutzbar) kann man sich einen Überblick über die romanischen Sprachen und Literaturen verschaffen.
  • Regensburger Verbundklassifikation
    Die Regensburger Verbundklassifikation (RVK) ist eine Systematik zur Erschließung von Bibliotheksbeständen, die sich als Klassifikationssystem an wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland und auch im Ausland etabliert hat.
    Die Systematik I ist die Teilsystematik für die Romanistik.
  • DDC 440-469 & 840-869
    Die Dewey-Dezimalklassifikation (Dewey Decimal Classification, DDC) ist die international verbreitetste Klassifikation zur inhaltlichen Erschließung von Bibliotheksbeständen. Romanistische Sprachen und Literaturen finden sich in den Klassen 440-469 und 840-869.
  • Systematiken des Lesesaals und des Lehrbuch-Magazins der ULB Münster
    Die Bestände des Lesesaals und der Lehrbuchsammlung der ULB Münster sind nach Fachgebieten aufgestellt. In der Online-Fassung der dafür verwendeten Systematik können Sie komfortabel navigieren und nach beliebigen Begriffen suchen. Die Klasse für Romanistik lautet jeweils "ROM".

Fach-Portale

  • FID Romanistik
    Der Fachinformationsdienst (FID) versorgt Romanistinnen und Romanisten in ganz Deutschland mit Spezialliteratur und forschungsrelevanten Informationen. 
    Neben einer gebündelten Literatursuche in verschiedenen Quellen bietet die Website eine Übersicht über die wichtigsten Recherchewerkzeuge für die Romanistik und den Zugang zu fachspezifischen Online-Tutorials mit vielen Tipps und Tricks für erfolgreiche Suchstrategien. Das Portal bietet zudem zahlreiche Informationen zu den Themengebieten "Romanistische Forschungsdaten" und "Publizieren gemäß der Idee des Open Access".
    Das Portal löst die früheren Angebote Vifarom (Virtuelle Fachbibliothek Romanischer Kulturkreis zur Frankreich- und Italienforschung) und Cibera (Virtuelle Fachbibliothek Ibero-Amerika/Spanien/Portugal) ab.
    Der FID Romanistik wird seit Anfang 2016 gemeinsam von der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg betrieben. 
  • Romanistik.de 
    Romanistik.de ist eine Plattform aus der deutschsprachigen Romanistik für die Fachgemeinschaft. Sie finden hier Neuigkeiten wie z.B. Hinweise auf Tagungen oder Stellenausschreibungen sowie Informationen aus der romanistischen Forschung und Lehre zu Personen, Projekten und Publikationen. 
    Die hier veröffentlichten Informationen können Sie auch als Rundbrief abonnieren.
    Das Portal ist eine unabhängige Initiative mit Unterstützung des Deutschen Romanistenverbandes, der Kurt Ringger-Stiftung und der AG Rom (Vereinigung der romanistischen Fachverbände).

Wikis

Neben dem wohl bekanntesten Wiki, der Wikipedia, die es natürlich auch in den verschiedenen romanischen Sprachen gibt, gibt es auch einige Wiki-Projekte mit romanistischem Schwerpunkt.

  • Wikipedias in romanischen Sprachen
    Nicht nur für Übersetzungsfragen können die jeweiligen Varianten der Wikipedia sehr nützlich sein. Hier diejenigen in den "großen" romanischen Sprachen: FranzösischItalienischPortugiesischRätoromanischRumänischSpanisch. 
  • Wikipedia-Kategorie „Romanistik“
    Überblicksseite über romanistische Artikel in der deutschen Wikipedia
  • Wikiversity: Fachbereich Romanistik
    Die Wikiversity ist eine Online-Plattform in Form eines Wikis zum gemeinschaftlichen Lernen, Lehren und Forschen. Sie ist das jüngste Projekt der Wikimedia Foundation.
    Es gibt auch Bereiche für andere Philologien.
  • Textdaten Romanistik
    Dieses Wiki will Romanistik-Studierende der ersten Fachsemester bei der eigenständigen Planung und Durchführung ihrer Studienarbeiten unterstützen.
    Es sammelt und kommentiert eine große Auswahl online verfügbarer textueller Ressourcen der Romanistik wie Text-Korpora, digitale Editionen, Wörterbücher und Sprachatlanten. Zudem bietet es einen Selbstlernbereich sowie detaillierte Anleitungen und Links zu einschlägigen Analyseprogrammen, die auch für fortgeschrittene Studierende von Interesse sind.
    Das Wiki wird vom Institut für Romanische Philologie der FU Berlin betreut.

Linksammlungen

  • Internetquellen-Sammlung des FID Romanistik
    Der FID Romanistik erschließt für die Romanistik interessante Webseiten und Dokumente erschlossen, die im Internet frei verfügbar sind.
    Für das Französische, Italienische, Okzitanische, Rätoromanische und Sardische finden sich hier auch zahlreiche Volltexte; für das Spanische, Portugiesische, Katalanische und Galicische sind Volltexte über das FID-Suchportal recherchierbar.
    Die Sammlung basiert auf fachspezifischen Ausschnitten der im Rahmen der Vifarom und cibera aufgebauten Datenbanken Guiderom und Iberolinks. 
    Sie können sowohl frei suchen als auch systematisch nach Themengebiet, Publikationstyp und Region recherchieren.
  • Romanistik.de: Ressourcen
    Hier finden Sie romanistische Forschungsressourcen, insbesondere Forschungsdaten (wie Korpora, Textsammlungen, elektronische Bibliografien, Interviewdaten, Lernstandserhebungen, Kartensammlungen uvm.) sowie Tools (Programme, Software, Code u.ä.).
  • British Library: Subject Guides › Romance
    "Our extensive collections from the Romance-speaking countries of Europe include materials in French, Italian, Portuguese, Spanish, Catalan and Occitan, as well as in non-Romance languages such as Modern Greek, Basque and Breton."

Recherche-Tools & -Tutorials

Tutorials zur Literatur- und Internetrecherche für romanische Sprachen und Literaturen

Wörterbücher

Im Portal des FID Romanistik finden Sie bei den Internetquellen unter den Nachschlagewerken zahlreiche weitere Wörterbücher.

Digital Humanities

Die Digital Humanities oder auch eHumanities, „digitale Geisteswissenschaften“, umfassen die Anwendung computergestützter Verfahren und die systematische Verwendung digitaler Ressourcen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Es handelt sich um ein interdisziplinär ausgerichtetes Fach, dessen Vertreter:innen sowohl in den Geistes- und Kulturwissenschaften ausgebildet wurden als auch mit Konzepten, Verfahren und Standards der Informatik vertraut sind.
Typische Arbeits- und Forschungsfelder sind z.B. Korpuslinguistik, digitale Editionen, quantitative Textanalyse, Suchverfahren, Text Mining und Sprachverarbeitung, Visualisierung komplexer Datenstrukturen oder die Theorie digitaler Medien und die Langzeitarchivierung.

Für die Sprach- und Literaturwissenschaften sind z.B. die folgenden Einrichtungen und Projekte interessant:

  • Center for Digital Humanities (CDH) an der WWU Münster
    Das CDH ist ein Interessenverbund von Wissenschaftler:innen verschiedener Fachbereiche der WWU, die im Bereich DH arbeiten. Das Center will z.B. die zahlreichen DH-Projekte an der Universität vernetzen.
    Der Arbeitskreis Digital Humanities als eine Komponente des CDH will diejenigen miteinander in Kontakt bringen, die sich an der WWU für digitale Entwicklungen in den Geisteswissenschaften interessieren: Der Kreis trifft sich einmal pro Monat, um sich über neuere Entwicklungen auszutauschen, Projekte vorzustellen und aktuelle Fragen der DH zu diskutieren. Studierende sind ebenso willkommen wie Wissenschaftler:innen aller Ebenen!
    Das CDH wird u.a. durch den Servicepunkt Digital Humanities der ULB unterstützt.
  • Zentrum für Textedition und Kommentierung (ZeTeK) an der WWU Münster
    Das Zentrum wurde von einer Gruppe von Philosophen, Historikern, Philologen und Theologen der Uni Münster gegründet. Zu seinen wesentlichen Zielen gehört es, Texte in alten bzw. seltenen fremden Sprachen einer wissenschaftlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen und diese Grundlagenarbeit über den Universitätsbetrieb hinaus bekannt zu machen.
  • Cologne Center for eHumanities (CCeH) Köln
    Das CCeH, gegründet 2009, ist ein Lehr- und Forschungszentrum der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, in dem sich Wissenschaftler:innen, die sich für den Einsatz von digitalen Methoden und Technologien in der Forschung und der Lehre in den Geisteswissenschaften interessieren, zusammengeschlossen haben.
    Das CCeH, das sich mittlerweile zu einem international anerkannten DH-Kompetenzzentrum entwickelt hat, ist es an einer Vielzahl von interdisziplinären Forschungskooperationen und -projekten beteiligt, und es und nimmt die Aufgabe einer Koordinierungsstelle DH für die Nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste wahr. Aus dem allgemeinen Ziel der Förderung der Digital Humanities an der Universität zu Köln und darüber hinaus ergeben sich verschiedene Teilaufgaben und Dienstangebote des CCeH.
  • Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE)
    Das 2006 gegründete IDE ist ein internationaler Zusammenschluss von Wissenschaftler:innen aus dem Bereich der Digitalen Geisteswissenschaften, die sich besonders mit der Anwendung von digitalen Methoden auf historische Dokumente beschäftigen.
    Das Institut gibt eine Schriftenreihe, eine Rezensionszeitschrift und verschiedene Informationsschriften heraus, berät Projekte und Institutionen und organisiert Tagungen und Expertentreffen sowie Kurse zur Vermittlung von Kompetenzen z.B. in der Erstellung digitaler Editionen.
    Das IDE ist Teil des CCeH in Köln.
  • DHd-Blog „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“
    Dieses Blog wurde initiert von den Forschungsverbünden TextGrid und DARIAH-DE sowie vom Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte.
    Die Beiträge aus unterschiedlichen fachlichen Zusammenhängen und Perspektiven stellen aktuelle Themen, Projekte, Forschungsfragen, Tools und Dienste vor. Ziel des Blogs ist dabei nicht nur, über aktuelle Entwicklungen in den Digital Humanities zu informieren, sondern auch, den Meinungsaustausch und die Beurteilung möglicher Trends und Perspektiven anzuregen.
  • Zeitschrift für Digital Humanities
    Die ZfDH ist ein geisteswissenschaftliches Open-Access-Journal für Themen und Diskussionen aus dem Bereich der Digital Humanities.
    In der Wikipedia finden Sie eine Liste weiterer Zeitschriften.
  • forTEXT: Literatur digital erforschen
    Das forTEXT-Team an der Uni Hamburg erarbeitet Methodenbeschreibungen, Textsammlungen und Tools für "DH-Einsteiger:innen" z.B. von der Digitalisierung über die digitale Annotation bis zur digital unterstützten Interpretation und Visualisierung von Literatur. Dazu werden Materialien zum Selbstlernen und zum Lehren der digitalen Textanalysemethoden an Uni und Schule entwickelt.
  • Digital Humanities Awards
    Über die prämierten Projekte erhalten Sie einen guten Überblick über die verschiedenen Facetten von Digital Humanities.
  • Textgrid
    Ein Forschungsverbund mit dem Ziel, den Zugang und den Austausch von Informationen in den Geistes- und Kulturwissenschaften mit Hilfe moderner Informationstechnologie zu unterstützen.
  • DARIAH-DE
    DARIAH-DE, der deutsche Beitrag der europaweit agierenden Forschungsinfrastruktur „DARIAH-EU – Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities“, unterstützt und erweitert die Nutzung digitaler Methoden in den Geisteswissenschaften. Das Projekt aus 16 Kooperationspartnern (Universitäten, Rechenzentren, fachspezifische Einrichtungen, Bibliotheken) baut zu diesem Zweck eine Forschungsinfrastruktur für Werkzeuge und Forschungsdaten auf und entwickelt Materialien für Lehre und Weiterbildung im Bereich Digital Humanities.
  • Clarin-D Tübingen
    Clarin-D ist eine digitale Forschungsinfrastruktur für Sprachressourcen in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Ziel, den Fachdisziplinen linguistische Daten, Werkzeuge und Dienste integriert, interoperabel und skalierbar bereitzustellen. Die Zentren befinden sich in Hamburg, Berlin, Leipzig, Saarbrücken, Mannheim, Stuttgart, Tübingen, München und Nijmegen.
    Zu den Angeboten gehören z.B. das GermaNet (ein lexikalisch-semantisches Wortnetz des Deutschen), WebLicht (eine Service-orientierte Architektur zur Erstellung annotierter Textcorpora) oder das Projekt Deutscher Wortschatz zur Dokumentation des Gebrauchs der deutschen Sprache.
  • Studiengänge „Digital Humanities“ der Universität Würzburg
    Der Studiengang wird vom Lehrstuhl für Neuere Literatur und Computerphilologie angeboten, der zum Institut für deutsche Philologie gehört. Zu den Studieninhalten gehören z.B. die Text- und Bildanalyse, moderne Textkodierungsverfahren, Einführung in die Informatik, Digitalisierung, Bearbeitung und Verwaltung multimedialer Objekte (Bilder, Audiodateien, Filme) oder Strukturen und Arbeitsprozesse digitaler Bibliotheken und Informationssysteme.
  • TAPoR
    In TAPoR ("Text Analysis Portal for Research") werden Tools für das Text-Retrieval und die Text-Analyse gesammelt.

Auf dem Laufenden bleiben

Es gibt neben den „klassischen“ Web-Quellen mittlerweile auch zahlreiche Angebote aus dem Web 2.0 bzw. den Social Media, die für die Romanistik interessant sind.
Zum Abonnieren neuester Nachrichten/Blogeinträge/Links/usw. empfiehlt es sich, RSS-Feeds zu nutzen. Informationen dazu finden Sie z.B. auf dieser Seite der ULB Münster oder in dieser Präsentation.

Literatur gedruckt & digital

Die ULB informiert, wie viele andere Bibliotheken, über Bücher und andere Medien, die in letzter Zeit für die Bibliothek angeschafft wurden. Verlage informieren über neue Artikel in ihren Zeitschriften, und auch Dokumentenserver bieten z.B. über RSS-Feeds Informationen über neue Veröffentlichungen.

Bibliotheks-Neuerwerbungen

allgemeine Übersichten zur fachlichen Veröffentlichungen

  • Romanistik.de › Publikationen
    Das Portal Romanistik.de bietet einen RSS-Feed für die Sammlung neuer Veröffentlichungen. Vermeldet werden Dissertationen, Habilitationsschriften, Monographien, Sammelbände und die Inhaltverzeichnisse aktueller romanistischer Fachzeitschriften.

aktuelle Zeitschriftenartikel

  • Inhaltsverzeichnisse über die EZB per RSS
    Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) bietet bei einer Vielzahl von Zeitschriften einen Newsfeed an, der Informationen zu aktuellen Inhaltsverzeichnissen von Zeitschriften liefert. Diese Newsfeeds können per RSS abonniert werden.
    Sofern dieser Dienst bei einem Zeitschriftentitel angeboten wird, findet man den Link auf der Zeitschriften-Detailseite in der Zeile "Aktuelle Artikel", wie z.B. bei der Zeitschrift French Cultural Studies.
    Dieser Service wird unterstützt von JournalTOCs.
  • JournalTOCs
    Der Service „JournalTOCs“ der Heriot Watt University in Edinburgh stellt die nach eigenen Angaben größte Sammlung von Inhaltsverzeichnissen wissenschaftlicher Zeitschriften dar. Sie bietet einen Überblick über die aktuellen Inhaltsverzeichnisse von derzeit z.B. rund 1.700 Zeitschriften aus dem Themenbereich „Language & Literature“.
    Die Verzeichnisse verlinken direkt zu den einzelnen Artikeln, und zu jeder Zeitschrift ist der entsprechende neue-Artikel-RSS-Feed angegeben.

neue Publikationen auf Dokumentenservern

  • Digital Commons Network: Arts and Humanities
    Dieses Repository wird von zahlreichen Hochschulen für die Veröffentlichung ihrer wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und ihrer Sammlungen genutzt. Es gibt viele verschiedene fachspezifische Verzeichnisse zu den Literaturen und Sprachen verschiedener Regionen (z.B. "French and Francophone Language and Literature" oder "Spanish and Portuguese Language and Literature Commons"), die man per E-Mail-Alert oder per RSS-Feed abonnieren kann.
  • CogPrints: Kategorie Linguistics
    Sie können Sich per RSS-Feed darüber benachrichtigen lassen, wenn es im Dokumentenserver CogPrints neue sprachwissenschaftliche Publikationen gibt.
  • Die Open-Access-eBook-Portale DOAB (Directory of Open access Books) und OAPEN Library (Open Access Publishing in European Networks) informieren per RSS-Feed über neu aufgenommene Bücher.

neue Treffer für Ihre Literatursuche: Alerting-Dienste

In Datenbanken und Suchmaschinen gibt es oft die Möglichkeit, Suchanfragen zu speichern und automatisiert ablaufen zu lassen. Wenn es neue Treffer für Ihre Suche gibt, werden Sie via E-Mail oder RSS benachrichtigt.

  • Die MLA bietet diesen Service beispielsweise unter dem Menüpunkt "Teilen" › "Alert erstellen".
  • In den Online Contents, die Inhaltsverzeichnisse von Fachzeitschriften auswerten, können Sie Suchanfragen per RSS-Feed abonnieren: Wenn Sie eine Suche durchgeführt haben, sehen Sie rechts oben einen mit dem RSS-Logo markierten Link namens „Diese Suchanfrage abonnieren“.
  • In der Münsteraner Literatursuchmaschine disco gibt es die Möglichkeit, für Suchanfragen jeweils einen RSS-Feed zu abonnieren: Nach dem Ausführen einer Suche finden Sie das RSS-Icon für diese Suchanfrage in der Suchhistorie.

Zeitungen, Radio & Co.: Nachrichtenquellen

  • Newspapers and News Media Guide
    Das Verzeichnis „ABYZ News Links“ sammelt Links zu Nachrichtenquellen wie Fernsehsender und Pressehäusern aus aller Welt.
    Für Romanisten sind z.B. diese Seiten interessant: FrankreichItalienPortugalSpanien.
  • Wikipedia: Medien in romanischen Sprachen
    In der deutschsprachigen Wikipedia finden Sie Listen mit Medien – Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender – in Französisch, Italienisch, Spanisch und weiteren Sprachen
    Stöbern sich auch in den Wikipedias in den jeweiligen Landessprachen, z.B. unter „Média en France“ oder „Televisione in Italia“!
  • EUscreen 
    Das Portal EUscreen sammelt Audio-, Video- und Bilddateien verschiedener europäischer Fernsehsender von 1900 bis heute.
    Sie können nach Stichwörtern suchen oder über thematische Listen oder eine Karte in den Medien stöbern, bei denen sich auch einiges von Sendern aus romanischen Ländern findet.

Zum Nach-Hören und -Sehen: Podcasts

Für viele Wissenschaftsbereiche gibt es mittlerweile Podcast-Angebote.
Wenn Sie für die Romanistik weitere Beispiele kennen, freuen wir uns über Hinweise!

Fachliches von klein bis groß: Weblogs

Es haben sich mittlerweile einige Blogs etabliert, die aktuelle Informationen rund um romanistische Themen bieten.

Kurz & bündig und immer aktuell: Twitter

Mittlerweile gibt es zahlreiche Twitter-Accounts rund um die Romanistik: Wissenschaftler, Vereinigungen und Verlage haben dieses neue Medium für sich entdeckt. Wir können hier nur eine kleine Auswahl geben; weitere Twitter-Angebote finden Sie z.B. auf Fachportalen und in Weblogs.
Wenn Sie sich für eine(n) zeitgenössische(n) AutorIn oder WissenschaftlerIn interessieren: Schauen Sie doch mal nach, ob er/sie nicht auch twittert!

Miteinander diskutieren: Communities, Mailinglisten, Newsgroups & Foren

  • Rundbrief von Romanistik.de
    Romanistik.de, eine Plattform aus der deutschsprachigen Romanistik für die Fachgemeinschaft, bietet die vermeldeten Neuigkeiten wie Hinweise auf Tagungen oder Stellenausschreibungen sowie Informationen aus der romanistischen Forschung und Lehre zu Personen, Projekten und Publikationen auch als "Rundbrief"-Mail an.
  • H-France 
    „The largest scholarly organization for Francophone history and culture in the Anglophone world. Its e-mail discussion forum is of great value for those who wish to keep up-to-date with the latest developments in research. Also produces a number of free online scholarly publications.“
  • H-Italy
    „H-Italy is an online resource focusing on scholarly topics in Italian history and culture. The website is concerned with the period ranging from the Middle Ages to the present and it is aimed at scholars and graduate students in Italian studies.“
  • H-Spain
    „Discussion forum for scholars and academics with an interest in Spanish history and culture.“
  • Forum littéraires
    Didaktisch orientiertes Diskussionsforum, auf dem v.a. französische Gymnasiast:innen Fragen und Antworten zu Themen aus dem Bereich der französischen Sprache und Literatur formulieren und Lösungsansätze der ihnen gestellten Aufgaben diskutieren bzw. zur Diskussion stellen
  • ItaliaLibri: Letteratura, lingua, cultura italiana e dintorni
    Webforum zur italienischen Literatur und Buchproduktion mit Meldungen zu Prosa, Lyrik und Essayistik sowie Interviews und kleinen Überblicksdarstellungen zu zahlreichen Autoren und Werken
  • Spanisch.de-Forum
    ein Forum zur gegenseitigen Hilfe beim Spanisch-Lernen und zur Unterstützung beim Umgang mit der spanischen Sprache: Hilfe bei der Übersetzung von Wörtern und Sätzen, Detailfragen zur spanischen Grammatik sowie Tipps für das Leben in Spanien und Lateinamerika
  • In der Internetquellen-Sammlung des FID Romanistik finden Sie unter "Webdienste und Kommunikation" › "Mailinglisten, Foren, Chats" zahlreiche weitere Angebote.

Zum Stöbern: Links in Social-Bookmarking-Systemen

Viele Linksammlungen bieten einen RSS-Feed an, über den man über neu eingetragene Links informiert wird. Bei Social-Bookmarking-Diensten kann man Links zu einem bestimmten Schlagwort ("tag") oder die Linksammlungen eines bestimmten Nutzers abonnieren.
Hier einige Beispiele für romanistische Bookmarks im Dienst Bibsonomy: