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Slavistik & Baltistik

Auf diese Seiten finden Sie die für die Slavistik relevanten Medienstandorte an der WWU und in Münster, fachspezifische Lernangebote, interessante Links sowie Ihre Ansprechpartnerin in der ULB.

Aktuelles für Münsteraner Slavisten

WDR-ZeitZeichen über den russischen Komponisten Alexander Glasunow
Logo WDR bei Wikimedia Commons "in Wunderkind? Durchaus! Mit elf Jahren schrieb er seine ersten Werke, mit 16 erntete er in St. Petersburg rauschenden Beifall für seine erste Sinfonie. Der große Nikolai Rimsky-Korsakow hatte ihn als Mentor unter seine Fittiche genommen, und in Paris durfte er ein Konzert leiten, das erstmals ausgiebig die russische Musik in Westeuropa bekannt machen sollte.
Alexander Glasunow war eine der großen Persönlichkeiten im russischen Musikleben - einerseits tief in der Tradition verwurzelt, andererseits dem Neuem durchaus zugetan. Ein Mann an der Schnittstelle zwischen Romantik und Moderne.
1905 wurde er zum Rektor des Petersburger Konservatoriums ernannt und prägte dort eine Ära. Zum illustren Kreis seiner Schüler zählen Strawinsky, Prokofjew und Schostakowitsch.
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Glasunow in Paris - fernab der russischen Heimat, die ihn so geprägt hatte."
(WDR, Christoph Vratz, Hildegard Schulte)
Sie können die Sendung, die 2015 in der Reihe "ZeitZeichen" lief, über die Seite des WDR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

Kennen Sie schon … die Sammlung "East European newspapers" in der British Library?
Russkii invalid (St Petersburg, 1813-1917; NEWS13712), a paper of the Russian military, in the collection of the British Library "The rapid growth of the British Museum Library from the 1840s onwards brought about the expansion of its collections of foreign material. Books, journals and newspapers in East European languages were also regularly acquired, initiating the future development of the individual countries’ collections. Newspapers, though relatively small in numbers of titles, constituted a vital part of them."
In diesem Blog-Post der BL erfahren Sie mehr über die Sammlung.

osmikon löst die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) ab
Logo osmikon Seit Juni 2018 ist osmikon das neue Forschungsportal zu Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa.
Im Mittelpunkt des Portals steht der Recherchebereich osmikonSEARCH, der eine gleichzeitige Suche in zahlreichen deutschen und internationalen Bibliothekskatalogen, Bibliografien, Fachdatenbanken und Online-Repositorien ermöglicht. Darüber hinaus bietet osmikon Möglichkeiten zum elektronischen Publizieren, Informationen zum Forschungsdatenmanagement, Themendossiers und Vieles mehr.
osmikon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek, des Collegium Carolinum, des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft und des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung. Zugleich ist osmikon das Portal des Fachinformationsdienstes Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa an der Bayerischen Staatsbibliothek, in dessen Rahmen es von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

Lernangebote und Schulungen

Hier finden Sie einen Überblick über die Nutzung der ULB, Informationen zur Literaturrecherche und zum Wissenschaftlichen Arbeiten.

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