Aktuelle Linktipps

WDR-ZeitZeichen über Friedrich Rückert
Logo WDR bei Wikimedia Commons "Friedrich Rückert war einer der produktivsten Schriftsteller seiner Zeit: Dichter, Linguist, Übersetzer und Begründer der deutschen Orientalistik. Er beherrschte über 40 Sprachen, übertrug Teile des Korans ins Deutsche, dazu persische, arabische und viele andere fern- und nahöstliche Dichtungen - ein wahres Übersetzergenie.
Daneben schrieb er auch selbst, anfangs politische "Geharnischte Sonette", zu jeder Zeit und überall aber Verse über das eigene Leben: komische über die Tücken des Alltags, nachdenkliche über alle möglichen Erfahrungen, unendlich traurige über den Verlust von zwei seiner Kinder, die "Kindertotenlieder".
Insgesamt soll er über 10.000 Gedichte hinterlassen haben, viele von ihnen wurden vertont, einige sind noch immer unveröffentlicht. Friedrich Rückert war berühmt und geehrt, doch einen Ruf an die Universität Erlangen und später Berlin nahm er nur widerwillig an - am wohlsten fühlte er sich als Privatgelehrter: "Zwischen Welt und Einsamkeit ist das wahre Leben. Nicht zu nah und nicht zu fern will ich mich begeben".
Darum ließ er sich 1848 endgültig in seiner geliebten fränkischen Heimat nieder, auf seinem Gut Neuses in der Nähe von Coburg, wo er 1866 auch starb, 77 Jahre alt."
(WDR, Jutta Duhm-Heitzmann, Ronald Feisel)
Sie können die Sendung, die im Mai 2018 in der Reihe "ZeitZeichen" lief, über die Seite des WDR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

WDR-Zeitzeichen zum Roman "Der Steppenwolf"
Logo WDR bei Wikimedia Commons "Den Triumph seines "Steppenwolfs" als Kultbuch der Hippie-Generation hat der Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse nicht mehr erlebt. Sein zerrissener, mit Drogen experimentierender Held faszinierte als antibürgerlicher Künstlertyp und Einzelgänger.
Mit der Niederschrift seines Romans "Der Steppenwolf" wollte Hermann Hesse eigentlich seinen geplanten Selbstmord aufschieben. Das 1927 veröffentlichte Werk, schrieb er, sei "öfter und heftiger als irgend ein anderes missverstanden" worden.
Hellsichtig sezierte der 50jährige darin die gesellschaftlichen Krankheitssymptome nach dem Ersten Weltkrieg. Die Ekelanfälle seines Helden "inmitten der zerstörten und von Aktiengesellschaften ausgesogenen Erde" versinnbildlichten Hesses Klage über die allseits grassierende "Ungeistigkeit". Würde der Humor, wie im Roman angedacht, die Lösung bringen, um seine innere Krise zu bewältigen?
In jedem Fall: Thomas Mann stellte den "Steppenwolf" in seiner "experimentellen Gewagtheit" auf eine Stufe mit James Joyce' Jahrhundertroman "Ulysses"."
(WDR, Christoph Vormweg, Hildegard Schulte )
Sie können die Sendung, die 2017 in der Reihe "ZeitZeichen" lief, über die Seite des WDR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

WDR-Zeitzeichen zum Dichter Nikolaus Lenau
Logo WDR bei Wikimedia Commons "Naturromantik und Weltschmerz: Die spätromantische Dichtung des österreichischen Schriftstellers Nikolaus Lenau ist in Buchstaben gegossene Melancholie. Doch das Leben des in Ungarn geborenen Lenau erschöpft sich nicht allein in emotionaler Naturlyrik.
Lenau ist auch ein durchaus politisch denkender Mensch. Er spricht sich gegen die Restaurationsbewegung seiner Zeit aus und legt sich dafür auch mit den Zensurbehörden an. Als er bei Spekulationen Geld verliert, will er sein Glück in Amerika wagen. Doch die Amerikaner mit ihren "himmelanstinkenden Krämerseelen" enttäuschen ihn.
Bei seiner Rückkehr nach Europa stellt Lenau verwundert fest, dass er zu einem bekannten Dichter geworden ist. Seinen Ruhm kann er jedoch nicht lange genießen. Nach einem Schlaganfall verbringt er die letzten sechs Jahres seines Lebens zwischen Wahnsinnsanfällen und Selbstmordversuchen bei zunehmender geistiger Umnachtung in Heilanstalten.
Er stirbt 1850 im Alter von nur 48 Jahren."
(WDR, Daniela Wakonigg, Hildegard Schulte)
Sie können die Sendung, die am xxx.xxx.2016 in der Reihe "ZeitZeichen" lief, über die Seite des WDR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

Neu im Angebot: das Deutsches Literatur-Lexikon Online (DLLO)
Cover des Deutschen Literatur-Lexikons Online Mit der Datenbank Deutsches Literatur-Lexikon Online sind die renommierten Nachschlagewerke Deutsches Literatur-Lexikon, begründet von Wilhelm Kosch, und die flankierenden Reihen (Deutsches Literatur-Lexikon. Das 20. Jahrhundert, herausgegeben von Lutz Hagestedt und Deutsches Literatur Lexikon. Das Mittelalter) simultan abfragbar. Über 70.000 Lexikonartikel zu Autoren der deutschen Literatur vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart sind in der Datenbank miteinander vernetzt und lassen sich mit differenzierten Suchkriterien gezielt inhaltlich erschließen. Bis zum Abschluss der Lexikon-Reihe werden jährliche zwei Bände ergänzt, zusätzlich ca. fünf Ergänzungsbände (voraussichtlicher Erscheinungstermin: 2018–2022). Die Artikel enthalten neben Informationen zu Leben und Werk der Autoren (neben BRD, frühere DDR, Schweiz, Österreich auch zahlreiche auf Deutsch schreibende Autoren aus anderen europäischen Ländern) ausführliche Hinweise auf Forschungsbeiträge zu einzelnen Werken. Die Bände zum Mittelalter verzeichnen das deutschsprachige Schrifttum vom 8. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert und bilden die Literatur des Mittelalters systematisch aufgefächert in Gattungen und Themenkreisen ab.
Der Datenbestand soll kontinuierlich durch bibliographische Daten der Germanistik Online aktualisiert und erweitert werden.
Die Datenbank ist im Uni-Netz verfügbar.

Aus unseren Neuerwerbungen

Digital und vernetzt: das neue Bild der Sprache
Buchcover Die digitale Verfügbarkeit großer Textmengen und ihre umfassende Vernetzung beeinflussen unseren Umgang mit Sprache und Geschriebenem. Die Möglichkeit, auf riesigen Textwellen zu surfen und endlos viele Texte immer verfügbar zu haben, verändert auch das Bild, das wir uns von Sprache generell machen. Dieser wissenschaftliche Essay beschreibt den Wandel der Sprachauffassung, der sich durch Digitalisierung und Vernetzung gerade vollzieht, und zeigt die Konsequenzen in Bildungsinstitutionen, Sprachpolitik und bis hinein in unseren Alltag: In der SMS-Kommunikation erhalten wir Formulierungsvorschläge oder wir sprechen mit einem künstlichen Gesprächspartner in unserem Smartphone. Auch die fortschreitende Kombination von Text mit Grafik, Bild und Video wird als weitere Triebkraft dieses Wandels thematisiert. Ein abschließendes Kapitel skizziert ein neues Bild der Sprache, das einer offenen, demokratischen und zunehmend vernetzten Gesellschaft entspricht.
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Kriminographien: Formenspiele und Medialität kriminalliterarischer Schreibweisen
Buchcover Kriminalliteratur nimmt seit einigen Jahren in der deutschsprachigen Literaturwissenschaft eine immer prominentere Stellung ein. Das liegt vor allem an der Auffächerung des Genres in ein breites ebenso wie komplexes Spektrum von Spielarten. Im Zuge dieser Ausdifferenzierung ergeben sich Anschlussmöglichkeiten fur neue theoretische Perspektiven, etwa auf die Gattungsdynamik, die Mediengeschichte, asthetische Dimensionen und kulturelle Funktionen. Die Beitrage dieses Bandes schließen an aktuelle Forschungsdiskussionen an, wenden deren Ergebnisse aber darüber hinaus auch auf eine Reihe von Kriminalromanen/-erzählungen an, die bislang noch nicht oder wenig im Fokus literaturwissenschaftlicher Untersuchungen standen. Dazu zählen u.a. Texte von Friedrich Ani, Kirsten Boie, Merle Kröger, Volker Kutscher, Ferdinand v. Schirach, Andreas Steinhöfel und Dilek Zaptçioglu. Besondere Aufmerksamkeit wird zudem innovativen didaktischen Möglichkeiten des Umgangs mit Kriminalliteratur geschenkt, um deutlich zu machen, auf welch produktive, altersgerechte und doch anspruchsvolle Weise Texte dieser Gattung im Deutschunterricht verhandelt werden können.
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Nachrichten aus der Sprachwissenschaft

  • Bericht: Workshop „Text Reuse und distributionelle Semantik“

    [16.10.2018, 14:42] Am 16. Und 17. Juli 2018 fand im Kloster Jakobsberg bei Mainz ein Methodenworkshop zum Thema Text Reuse und distributionelle Semantik statt. Am Methodenworkshop nahmen Studierende des Masterstudiengangs „Digitale Methodik in den Geistes- und Kultuwissenschaften“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, teil, um ihr Wissen im Bereich der NLP zu vertiefen. Der Schwerpunkt des 1,5-tägigen Workshops lag […]
  • Die Gelegenheit am Schopf ergreifen

    [15.10.2018, 15:23] Der griechische Gott Kairos hat eine Stirnlocke, aber einen kahlen Hinterkopf. Denn wenn man ihn vorbeiflitzen sieht, kann man ihn nur zu packen kriegen, wenn man gleich zugreift. Wie bei einer guten Gelegenheit!
  • Vorstellung der DARIAH DH-Award-PreisträgerInnen 2018: Lisa Brandt

    [15.10.2018, 09:02] Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr Lisa Brandt ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor. Lisa Brandt begann nach ihrem Abitur zunächst ein Praktikum bei einem […]
  • Vorstellung der DARIAH DH-Award-PreisträgerInnen 2018: Linda Brandt

    [15.10.2018, 09:02] Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr Linda Brandt ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor. Linda Brandt begann nach ihrem Abitur zunächst ein Praktikum bei einem […]
  • Hausmarke Deutsch - Michi Beck von den Fanta 4

    [12.10.2018, 10:00] Der Muttersprache immer troy geblieben, jede Menge "Lauschgift" geliefert und mit Songs wie "MfG" auf ihre Weise Sprachkritik geübt: Gespräch mit dem Musiker Michael Beck von den "Fantastischen Vier", die für ihren Sprechgesang am 13.10. in Kassel den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache überreicht bekommen.
  • Postdoc-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für digitale historische Forschung am IEG Mainz

    [12.10.2018, 08:45] via Karin Droste, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt Forschungen zu den religiösen, politischen, sozialen und kulturellen Grundlagen Europas in der Neuzeit und unterhält ein internationales Stipendienprogramm (http://www.ieg-mainz.de). Als Mitglied des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und […]
  • Data Science, Philology and Society

    [11.10.2018, 17:38] Philology has always focused on textual evidence and is positioned to flourish in a world where the analysis of data plays a fundamental role. But if philologists have always been – and pride themselves on being – in some sense “data-driven”, the rise of quantitative methods challenges them to reimagine how they think and which skills […]
  • BBAW sucht sechs wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (100%, TV-L E 13)

    [11.10.2018, 10:34] Im Zentrum Sprache der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften suchen das „Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache“ und das „Zentrum für digitale Lexikographie“ zum 1. Januar 2019 sechs MitarbeiterInnen im Bereich der gegenwartssprachlichen Lexikographie des Deutschen. Weitere Informationen zum „Zentrum für digitale Lexikographie“ und zu den ausgeschriebenen Stellen finden Sie auf der Webseite des „Digitalen Wörterbuchs der deutschen […]
  • CfP: Wovon sprechen wir, wenn wir von Digitalisierung sprechen? Gehalte und Revisionen zentraler Begriffe des Digitalen

    [11.10.2018, 10:30] Allgemeine Informationen Im Rahmen der DFG-geförderten Symposienreihe Digitalität in den Geisteswissenschaften findet vom 13. bis 15. Februar 2019 unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Huber, Prof. Dr. Sybille Krämer und Prof. Dr. Claus Pias ein Symposium zum Thema „Begriffe“ an der Universität Bayreuth statt. Nach dem ersten Symposium im Mai 2016, das dem Status […]
  • Programm online: HAASDZ18 Workshop zur Analyse von Alten Schriften im Digitalen Zeitalter

    [09.10.2018, 18:55] Am 29. & 30. Oktober findet in Heidelberg im Rahmen des Maßnahme 5.4. des Zukunftskonzepts der Exzellenzinitiative ein Workshop zu den Herausforderungen bei der Analyse von Alten Schriften im Digitalen Zeitalter (HAASDZ18) statt. Die Organisation erfolgt gemeinsam mit Christian M. Prager, Universität Bonn und Svenja A. Gülden, Universität Mainz. Die Anmeldung ist kostenlos und bis […]

Die Nachrichten stammen aus dem DaF-Blog, den aktuellen Meldungen der Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS), den Blogs lexikographieblog, Sprachlog und swanrād, der Initiative Digital Humanities im deutschsprachigen Raum sowie den Podcast-Reihen Sozusagen und Tiemanns Wortgeflecht.
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Nachrichten aus der Literatur(wissenschaft)

  • CfP für Simone de Beauvoir Studies (SdBS) (15.11.2018)

    [17.10.2018, 10:00] Call for Papers für Simone de Beauvoir Studies (SdBS), Vol. 30, n° 1 Deadline Abstract: 15. November 2018 Appel à contribution «Nouveau visage pour les Simone de Beauvoir Studies» — Vol. 30, n° 1 Les Simone de Beauvoir Studies (SdBS) prennent un nouveau départ. … Weiterlesen →
  • Bericht: Workshop „Text Reuse und distributionelle Semantik“

    [16.10.2018, 14:42] Am 16. Und 17. Juli 2018 fand im Kloster Jakobsberg bei Mainz ein Methodenworkshop zum Thema Text Reuse und distributionelle Semantik statt. Am Methodenworkshop nahmen Studierende des Masterstudiengangs „Digitale Methodik in den Geistes- und Kultuwissenschaften“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, teil, um ihr Wissen im Bereich der NLP zu vertiefen. Der Schwerpunkt des 1,5-tägigen Workshops lag […]
  • CfP: „Narrative negativity“, Pamplona (31.10.2018)

    [16.10.2018, 10:00] Call for Papers für das Panel „Narrative negativity“ der International Conference on Narrative | University of Navarra, Pamplona, Spain Deadline Abstract: 31. Oktober 2018 | Datum der Veranstaltung: 06.-08. Juni 2019 Call for contributions Panel «Narrative negativity» 2019 International Conference … Weiterlesen →
  • CfP: „’Fiction with footnotes‘: Writing art history as literary practice“, Brighton (05.11.2018)

    [15.10.2018, 10:00] Call for Papers für die Tagung „’Fiction with footnotes‘: Writing art history as literary practice“ | University of Brighton Deadline Abstract: 05. November 2018 | Datum der Veranstaltung: 04.-06. April 2019 CfP ‚Fiction with footnotes‘: Writing art history as literary … Weiterlesen →
  • Vorstellung der DARIAH DH-Award-PreisträgerInnen 2018: Lisa Brandt

    [15.10.2018, 09:02] Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr Lisa Brandt ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor. Lisa Brandt begann nach ihrem Abitur zunächst ein Praktikum bei einem […]
  • Vorstellung der DARIAH DH-Award-PreisträgerInnen 2018: Linda Brandt

    [15.10.2018, 09:02] Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr Linda Brandt ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor. Linda Brandt begann nach ihrem Abitur zunächst ein Praktikum bei einem […]
  • forText-Workshops: „DH-Workshop“, Mainz (26.10.2018) / „Metaphernworkshop“, Basel (08.-09.11.2018)

    [14.10.2018, 14:00] DH-Workshop | Johann Gutenberg Universität Mainz Datum der Veranstaltung: 26. Oktober 2018 „Named Entity Recognition (NER) and Digital Text Annotation and Analysis with CATMA“ Die forTEXTler Jan Horstmann und Mareike Schumacher werden am 26.10.2018 in der Literary Linguistics Group an der … Weiterlesen →
  • Jahrestagung: „Kleist und Schiller: Auftritt der Moderne“, Berlin (15.-17.11.2018)

    [14.10.2018, 10:00] Kleist und Schiller: Auftritt der Moderne | Berlin Datum der Veranstaltung: 15.-17. November 2018 Internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft (in Kooperation mit der Deutschen Schiller-Gesellschaft und der Freien Universität Berlin), 15.-17.11.2018 in Berlin Kleist und Schiller: Auftritt der Moderne Kleist und Schiller waren nicht … Weiterlesen →
  • Ringvorlesung: „Urbane Kulturen und Räume intermedial. Zur Lesbarkeit der Stadt in (Journal)Literatur, Medien und Künsten (1900 – heute)“, Paderborn (16.10.2018-29.01.2019)

    [13.10.2018, 10:00] Urbane Kulturen und Räume intermedial. Zur Lesbarkeit der Stadt in (Journal)Literatur, Medien und Künsten (1900 – heute) | Universität Paderborn, Hörsaal C2 Datum der Veranstaltung: 16. Oktober 2018  -29. Januar 2019, wöchentlich jeweils zwischen 14.00 und 16.00 Uhr Organisation: Prof. … Weiterlesen →
  • CfP: „Le voyage dans le temps en science-fiction“, Clermont-Ferrand (31.01.2019)

    [12.10.2018, 14:00] Call for Papers für die Tagung „Le voyage dans le temps en science-fiction“ | Clermont-Ferrand  Deadline Abstract: 31. Januar 2019 | Annahmebestätigung: 15. Februar 2018 Datum der Veranstaltung: 18.-19. April 2019 Le voyage dans le temps en science-fiction 8èmecolloque Stella Incognita … Weiterlesen →

Die Nachrichten umfassen die neuesten Beiträge der Blogs in|ad|ae|qu|at und AVL digital, der Zeitschrift Kultextur sowie der Initiative Digital Humanities im deutschsprachigen Raum.
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