Aktuelle Linktips

Kennen Sie schon … das "JeliNetz"?
Portrait von Elfride Jelinek; Quelle: Wikimediacommons, Foto: G. Huengsberg Das JeliNetz des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums ist ein wissenschaftliches Internetportal, in dem Texte und Projekte zur österreichischen Literaturnobelpreisträgerin, ihren Werken und Kontexten veröffentlicht werden.
Es fungiert als Plattform für wissenschaftliche Beiträge und universitäre Arbeiten, wissenschaftliche und künstlerische Projekte sowie Übersetzungsarbeiten. Umfangreiche Texte werden, versehen mit kurzen Zusammenfassungen, als PDF-Download publiziert.
Das Portal ist online frei verfügbar.

WDR-Sendung "Erlebte Geschichte" mit dem Schriftsteller Edgar Hilsenrath
Logo WDR bei Wikimedia Commons "90 Jahre wird er alt, der Schriftsteller Edgar Hilsenrath, der sich auf seiner homepage vorstellt als Autor von "Der Nazi und der Friseur". Damit macht er klar, dass der Holocaust das Thema in seinem literarischen Werk ist.
"Ich war das einzige jüdische Kind in der Klasse, und das war im nationalsozialistischen Deutschland kein Vergnügen", sagt der Schriftsteller Edgar Hilsenrath, der am morgigen 3. April 90 Jahre alt wird. In Leipzig geboren, wuchs Hilsenrath jedoch im nahen Halle an der Saale auf: "Besonders unsere Schule war eine Hochburg antisemitischer Hetzpropaganda. Trotzdem hatte ich Freunde in der Klasse." 1938 verließ Edgar Hilsenrath mit seiner Mutter Halle und zog ins vermeintlich sicherere Rumänien, wo der Großvater ein Gut besaß – die Sicherheit währte nicht lang, die Faschisten bemächtigten sich auch des Balkans, Hilsenrath kam ins jüdische Ghetto in der Ukraine, das 1944 durch russische Truppen befreit wurde. Unter abenteuerlichen Umständen schlug er sich über Ungarn, die Türkei und Syrien nach Palästina durch. 1951 wanderte er in die USA aus, wo er mit dem Schreiben begann. In Deutschland stießen Hilsenraths Romane besonders bei Literaturkritik und Publikum auf großen Zuspruch, nachdem der Schriftsteller 1975 nach Berlin übergesiedelt war."
(WDR, Ingo Zander, Mark vom Hofe)
Sie können die Sendung, die am 3.4.2016 in der Reihe "Erlebte Geschichte" lief, über die Seite des WDR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

SWR2-Wissen-Podcast: "Kafkas „Die Verwandlung“ – Horrortrip eines Ungeziefers"
Logo SWR2 bei Wikimedia Commons """Es ist kein Traum", schreibt der Erzähler in sachlichem Ton, und doch mutet es an wie ein Horrortrip: Nach einer unruhigen Nacht erwacht der Tuchhändler Gregor Samsa eines Morgens als ungeheures "Ungeziefer" mit Panzer, Flügeln und Fühlern. Als ekelerregender, kriechender Käfer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch lästig. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Franz Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" (1915) beginnt mit einem unerklärlichen und mysteriösen Vorfall und entwickelt eine unerbittliche Plausibilität. Bis heute entziehen sich die eigentlich klaren Sätze jeder Eindeutigkeit und lassen viel Spielraum für Interpretationen. Die Erzählung des Prager Schriftstellers Franz Kafka (1883 - 1924) ist weltberühmt, nicht nur wegen der grausig-fantastischen Metamorphose eines Menschen in ein Ungeziefer. Mindestens genauso erschreckend ist, wie eine Gemeinschaft sich gegenüber einem Mitglied verhält, das nicht so "funktioniert" wie gefordert: Der Andersartige wird überhört, übersehen, übergangen, ausgeschlossen und schließlich "entfernt". Fehlende Empathie und soziale Isolation – das ist der erschütternd realistische Horror der Verwandlung des Gregor Samsa. Gregor Samsa jedoch kann der neuen Situation zunächst durchaus etwas abgewinnen: Sie befreit ihn nämlich von verhassten Verpflichtungen. Damit ist allerdings seine gesellschaftliche Ausgrenzung besiegelt – und letztlich auch sein Tod." (SWR, Sabine Stahl, Candy Sauer)
Sie können die Sendung, die am 31.3.2016 in der Reihe "SWR2 Wissen" lief, über die Seite des SWR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.

Podcasts zur Gesprächsreihe »Gebundenes Leben – Literatur über das Alter«
Logo der Körber-Stiftung "Wie fühlt es sich an, älter zu werden – und wie erleben es die Angehörigen? Was heißt Selbstbestimmung im Alter? Welche Rolle spielt das Älterwerden in unserer Gesellschaft?"
Diesen Fragen gingen die Körber-Stiftung und das Literaturhaus Hamburg 2016 mit der Reihe »Gebundenes Leben – Literatur über das Alter« nach. An vier Abenden kamen Schriftsteller, Kulturwissenschaftler und Soziologen ins Gespräch und regten über unterschiedliche Perspektiven zur Diskussion an.
Die vier Folgen:
1. "Literatur über das Alter"
2. "Vergängliche Bilder"
3. "Späte Lebenswahrheiten"
4. "Stille Erinnerungen"

Aus unseren Neuerwerbungen

Die Syntax von Selbstreparaturen: Sprach- und erwerbsspezifische Reparaturorganisation im Deutschen und Spanischen
Buchcover Selbstreparaturen, ein Phänomen der gesprochenen Sprache, erfordern sprachliche Selbstevaluation. Studien konzentrieren sich daher auf die Sprache Erwachsener und zeigen, dass Selbstreparaturen insbesondere sprachspezifisch differierenden syntaktischen Regularitäten unterliegen. Kindern wird die Fähigkeit zur Evaluation weitgehend nicht zugetraut, sodass ihre Selbstreparaturen bisher kaum Beachtung finden.
Die Arbeit verknüpft drei Felder der Sprachwissenschaft: die kontrastive Linguistik, die Spracherwerbs- und die Mehrsprachigkeitsforschung. Die empirischen Analysen, basierend auf 3.015 Selbstreparaturen von monolingualen und bilingualen Erwachsenen und Kindern, fokussieren die Syntax von Selbstreparaturen im Deutschen und Spanischen im Rahmen der Generativen Grammatik. Herausgestellt werden sprachspezifische Reparaturorganisationen im Deutschen und kaum betrachteten Spanischen, der bisher unerforschte quantitative und qualitative Erwerb von Strategien im Erstsprach(en)erwerb und spezifische Merkmale von Selbstreparaturen deutsch-spanisch bilingualer Sprecher. Die Ergebnisse bestätigen die angenommene Forschungsrelevanz und bestärken schließlich den Vorschlag einer Integrativen Konversationstheorie, da einzelne Konzepte der Generativen Grammatik gestützt, andere hingegen entkräftet werden.
zum Buch im ULB-Katalog
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Contemporary Migration Literature in German and English: A Comparative Study
Buchcover Up until now, ‘migration literature’ has primarily been defined as ‘texts written by migrant authors’, a definition that has been discussed, criticised, and even rejected by critics and authors alike. Very rarely has ‘migration literature’ been understood as ‘literature on the topic of migration’, which is an approach this book adopts by presenting a comparative analysis of contemporary texts on experiences of migration. By focusing on specific themes and motifs in selected texts, this study suggests that migration literature is a sub-genre that exists in both various bodies of literature as well as various languages. This book analyses English and German texts by authors such as Monica Ali, Dimitré Dinev, Anna Kim, Timothy Mo, Preethi Nair, Caryl Phillips, Hamid Sadr, and Vladimir Vertlib, among others.
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Nachrichten aus der Sprachwissenschaft

  • ITUG-Reisestipendien für die DHd Konferenz 2018

    [20.07.2017, 15:12] Vom 26. Februar bis zum 2. März 2018 findet an der Universität Köln die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum unter dem Leitthema „Kritik der digitalen Vernunft“ satt. Wer erfolgreich einen Beitrag (Poster, Vortrag, Panel, Workshop) mit signifikantem TUSTEP-Bezug eingereicht hat, erhält die Möglichkeit sich für ein Reisekostenstipendium der International TUSTEP User Group (ITUG) zu […]
  • 5300 Jahre Schrift – Neuerscheinung, HCCH & SFB 933

    [20.07.2017, 14:20] Entstanden aus der akademischen Mittagspause 2015 in Heidelberg und herausgegeben von Michaela Böttner, Ludger Lieb, Christian Vater, Christian Witschel: „In 50 Beiträgen werden 50 Schriftträger vorgestellt, die so verschieden sind wie ihre Herkunft und ihre Schreiber und Leser: Mesopotamische Steuerlisten in Keilschrift, altägyptische Totenbücher, klassisch-griechische Vasenmalereien, römische Tempelinschriften und Graffiti, mittelalterliche Prachtbibeln, Reliquienkästchen und Teufelspakte, […]
  • Ausschreibung: Postdoktorandenstipendium (Trier Center for Digital Humanities)

    [19.07.2017, 13:17] Im Rahmen der vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Forschungsinitiative ist am Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier/Trier Center for Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Postdoktorandenstipendium für die Dauer von 12 Monaten mit der Option um Verlängerung bis zum 31.12.2018 zu vergeben. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2017. 2017_TCDH_Ausschreibung_Postdoktorandenstipendium
  • Ausschreibung: Doktorandenstipendium (Trier Center for Digital Humanities)

    [19.07.2017, 13:16] Im Rahmen der vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Forschungsinitiative ist am Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier/Trier Center for Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Doktorandenstipendium für die Dauer von 12 Monaten mit der Option um Verlängerung bis zum 31.12.2018 zu vergeben. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2017. 2017_TCDH_Ausschreibung_Doktorandenstipendium
  • CfP: verlängerte Deadline ‚Teach4DH‘

    [18.07.2017, 09:20] Die Deadline für den Workshop ‚Teach4DH‘ wurde bis zum 23.07. verlängert. Weitere Informationen unter https://teach4dh.github.io/
  • Hot Dogs und Amerikaner

    [17.07.2017, 15:05] Das süße Gebäck "Amerikaner" ist ein Import aus den USA, hieß aber ursprünglich ganz anders. Beim "Hot Dog" verhält es sich anders herum, na ja fast. Wie genau weiß Christoph Tiemann!
  • Sprechen Sie Dothraki? - 14.07.2017

    [14.07.2017, 15:20] "Dothraki" klingt wie ein Mix aus Spanisch und Arabisch. Game of Thrones-Fans sind mit dieser Kunstsprache Dothraki bestens vertraut. Entwickelt wurde Dothraki von dem Linguisten David J. Peterson. Er bietet in diesem Sommer an der Universität Berkeley den Kurs "Die Sprache von Game of Thrones und die Kunst der Spracherfindung" an. / "Früher war mehr Rechtschreibung": Stefan Wintersteins lesenswerter Essay zur Orthographie (Limbus Verlag, 160 Seiten)
  • CfP: 4. Digital Humanities Austria Konferenz (DHA)

    [14.07.2017, 14:02] via DHA-List. Call for Contributions Das Forschungszentrum Digital Humanities der Universität Innsbruck, das Austrian Centre for Digital Humanities, sowie Digital Humanities Austria, DARIAH und CLARIN, möchte Sie herzlich einladen für die Digital Humanities Austria Konferenz in Innsbruck vom 4. Dezember bis 6. Dezember 2017 ihre Beiträge einzureichen! http://uibk.ac.at/congress/dha2017/ Willkommen sind Einreichungen aus allen Bereichen der […]
  • »Du bist mir ja einer« – Ethischer Dativ

    [13.07.2017, 12:22] In unserem Filmstudio kam bei einer Synchronisation die Frage auf, ob das mir im Satz »Ich bin mir nicht zu stolz, den Müll runterzutragen« stehen muss oder nicht. Was ist richtig? [A] Prinzipiell geht hier beides. Um das Vorkommen von mir genauer zu erklären, sollten grammatische und stilistisch-kommunikative Aspekte einbezogen werden. In einschlägigen Fachbüchern werden diese Formen als »ethischer Dativ/Dativus ethicus« oder »Dativ der emotionalen Anteilnahme« beschrieben.
  • ITUG Jahrestagung 2017: Call for Papers / Call for Participation

    [12.07.2017, 16:38] Call for Papers / Call for Participation Semantics, Services, Open Data ITUG Jahrestagung 2017 am 28.-29.9.2017 Darmstadt Pre-Conference Workshops & TUSTEP-Café am 26.-27.9.2017 Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, auch im Jahr 2017 wird die ITUG-Jahrestagung stattfinden, diesmal vom 26.-29.9.2017 in Darmstadt. Der 26. und 27.9. sind für Einführungen, Schulungen und Hands-on-Workshops vorgesehen. Am 27.9. wollen wir […]

Die Nachrichten stammen aus dem DaF-Blog, den aktuellen Meldungen der Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS), den Blogs lexikographieblog, Sprachlog und swanrād, der Initiative Digital Humanities im deutschsprachigen Raum sowie den Podcast-Reihen Sozusagen und Tiemanns Wortgeflecht.
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Nachrichten aus der Literatur(wissenschaft)

  • Ausschreibung: 6 Promotionsplätze, PhD-Net »Das Wissen der Literatur« an der Humboldt-Universität zu Berlin (Bewerbungsschluss: 30.07.2017)

    [23.07.2017, 10:00] Das an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelte, bi-nationale Promotionsnetzwerk PhD-Net »Das Wissen der Literatur« vergibt zum 1. Oktober 2017 sechs Promotionsplätze (ohne Stipendium; mit Unterstützung des Auslandsaufenthalts) Das PhD-Net »Das Wissen der Literatur« ist ein bi-nationales Promotionsprogramm, das in den Instituten … Weiterlesen →
  • Stellenausschreibung: Head of School, University of Sydney (Bewerbungsschluss: 23.07.2017)

    [22.07.2017, 10:00] The Faculty of Arts and Social Sciences (FASS) wishes to appoint a distinguished academic as Head of School, School of Literature, Art and Media. The individual appointed will have a record of original and innovative contributions to research, learning and … Weiterlesen →
  • Aus dem Netz gefischt: State of the Discipline

    [21.07.2017, 10:00] Alle 10 Jahre erscheint ein Bericht der American Comparative Literature Association (ACLA) über den aktuellen Zustand der Komparatistik. Mit dem ACLA Report on the State of the Discipline 2014-2015, herausgegeben unter Ursula Heise, erscheint der Bericht zum ersten Mal in … Weiterlesen →
  • ITUG-Reisestipendien für die DHd Konferenz 2018

    [20.07.2017, 15:12] Vom 26. Februar bis zum 2. März 2018 findet an der Universität Köln die Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum unter dem Leitthema „Kritik der digitalen Vernunft“ satt. Wer erfolgreich einen Beitrag (Poster, Vortrag, Panel, Workshop) mit signifikantem TUSTEP-Bezug eingereicht hat, erhält die Möglichkeit sich für ein Reisekostenstipendium der International TUSTEP User Group (ITUG) zu […]
  • 5300 Jahre Schrift – Neuerscheinung, HCCH & SFB 933

    [20.07.2017, 14:20] Entstanden aus der akademischen Mittagspause 2015 in Heidelberg und herausgegeben von Michaela Böttner, Ludger Lieb, Christian Vater, Christian Witschel: „In 50 Beiträgen werden 50 Schriftträger vorgestellt, die so verschieden sind wie ihre Herkunft und ihre Schreiber und Leser: Mesopotamische Steuerlisten in Keilschrift, altägyptische Totenbücher, klassisch-griechische Vasenmalereien, römische Tempelinschriften und Graffiti, mittelalterliche Prachtbibeln, Reliquienkästchen und Teufelspakte, […]
  • CfP: „Anna Freud and Play conference“, London (21.07.2017)

    [20.07.2017, 10:00] Call for Papers für die  „Anna Freud and Play conference“ | King’s College London Deadline Abstract: 21. Juli 2017 | Datum der Veranstaltung: 15. September 2017 Anna Freud and Play conference Friday 15 September 2017 King’s College London Following an … Weiterlesen →
  • Ausschreibung: Postdoktorandenstipendium (Trier Center for Digital Humanities)

    [19.07.2017, 13:17] Im Rahmen der vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Forschungsinitiative ist am Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier/Trier Center for Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Postdoktorandenstipendium für die Dauer von 12 Monaten mit der Option um Verlängerung bis zum 31.12.2018 zu vergeben. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2017. 2017_TCDH_Ausschreibung_Postdoktorandenstipendium
  • Ausschreibung: Doktorandenstipendium (Trier Center for Digital Humanities)

    [19.07.2017, 13:16] Im Rahmen der vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Forschungsinitiative ist am Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier/Trier Center for Digital Humanities zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Doktorandenstipendium für die Dauer von 12 Monaten mit der Option um Verlängerung bis zum 31.12.2018 zu vergeben. Bewerbungsfrist ist der 15. August 2017. 2017_TCDH_Ausschreibung_Doktorandenstipendium
  • Werner Hamacher (27. April 1948 – 7. Juli 2017)

    [19.07.2017, 10:00] Am 7. Juli 2017 verstarb der Literaturwissenschaftler und Philosoph Werner Hamacher. Als Gründungsdirektor verantwortete Werner Hamacher 1998 die Etablierung des eigenständigen Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Frankfurter Goethe-Universität. Dem vorausgegangen waren Lehrtätigkeiten an der École Normale Supérieure … Weiterlesen →
  • CfP für die neue Monographienreihe „Written Culture and Identity“

    [18.07.2017, 10:00] Call for Papers für die neue Monographienreihe „Written Culture and Identity“ Written Culture and Identity Editor: Miriam Cooke, Duke University Advisory Board: Caroline Rooney, University of Kent Ayman A. El-Desouky, SOAS Erdağ Göknar, Duke University Dalia Mostafa, University of Manchester … Weiterlesen →

Die Nachrichten umfassen die neuesten Beiträge der Blogs in|ad|ae|qu|at und AVL digital, der Zeitschrift Kultextur sowie der Initiative Digital Humanities im deutschsprachigen Raum.
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Weitere interessante Nachrichten-Quellen finden Sie in der Rubrik "Ihr Fach im Internet".