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E‑Medien: Erweitertes Angebot während der Corona-Krise für Ihr Fach

Auf­grund der Coro­na-Pan­demie sind die gedruck­ten Büch­er der Bib­lio­theken der WWU derzeit nur eingeschränkt zugänglich.
Daher ver­suchen wir, unseren Bestand elek­tro­n­is­ch­er Medi­en auszubauen, damit Sie gut durch das Som­merse­mes­ter 2020 kom­men.

Die ULB kauft – wenn möglich – zusät­zliche E‑Books. Anschaf­fungsvorschläge Ihrer­seits sind aus­drück­lich erwün­scht!

Zudem stellen einige Anbi­eter ihre E‑Medien für die Dauer der Krise kosten­frei oder zu gün­sti­gen Kon­di­tio­nen zur Ver­fü­gung. Dazu hat die ULB eine all­ge­meine Liste erstellt.
Wir möcht­en Ihnen in den fol­gen­den Beiträ­gen Tipps dazu geben, wie Sie an elek­tro­n­is­che Medi­en speziell für Ihre Fäch­er kom­men kön­nen.

Weit­er­lesen →
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Kennen Sie schon … das Crowdsourcing-Projekt „In the Spotlight“ der British Library?

Pro­gram­mzettel ein­er Romeo-und-Julia-Auf­führung aus der Samm­lung der British Library

Das Mot­to des Pro­jek­ts: „Help bring past per­for­mances from the British Library’s his­toric play­bills col­lec­tion to life.“

The British Library holds a sig­nif­i­cant col­lec­tion of play­bills dat­ing from the 1730s to the 1950s. These play­bills list enter­tain­ments at the­atres, fairs, plea­sure gar­dens and oth­er such venues. Small ‚hand­bills‘ were cir­cu­lat­ed amongst the­atre-goers enjoy­ing the per­for­mance while larg­er ‚great bills‘ were post­ed on walls and win­dows. The Library’s col­lec­tion of approx­i­mate­ly 234,000 play­bills has been bound into over 1000 vol­umes, some of which have been digi­tised – and now we need your help to bring them back into the spot­light.

These sin­gle-sheet items are usu­al­ly ephemer­al (fires always need­ed light­ing!) and the Library’s col­lec­tion only exists thanks to zeal­ous col­lec­tors who saved a large num­ber of sheets. These play­bills offer a wealth of his­tor­i­cal detail with thou­sands of per­son­al names of actors, play­wrights, com­posers, and the­atre man­agers. Less well-known and even for­got­ten plays are pre­served along­side pop­u­lar per­for­mances and much-loved dra­mas. Some of these plays may not have been inde­pen­dent­ly record­ed in print­ed form, while some songs may not have been com­mit­ted to any print­ed score – tran­scribers may well dis­cov­er pre­vi­ous­ly lost plays or songs!

The rich details cap­tured on each his­tor­i­cal page – from for­got­ten per­son­al names to pop­u­lar songs and plays to lost moments in the­atri­cal his­to­ry – aren’t yet avail­able to search online. You can help unlock this impor­tant col­lec­tion – every con­tri­bu­tion, large or small, makes a dif­fer­ence.

We’ve launched In the Spot­light to make these digi­tised play­bills more find­able online, and to give peo­ple a chance to see past enter­tain­ments as rep­re­sent­ed in this col­lec­tion. You can help tran­scribe titles, names and loca­tions to make the play­bills eas­i­er to find.

https://www.libcrowds.com/collection/playbills/about

Weit­ere Infos find­en Sie auf der Web­site des Pro­jek­ts.

Für die ver­schiede­nen Crowd­sourc­ing-Pro­jek­te der British Library gibt es auch einen Twit­ter-Account: @LibCrowds.

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Kennen Sie schon … die Informationskompetenz-Tutorials für die Ost‑, Ostmittel- und Südosteuropastudien von osmikon?

Logo des osmikon-Portals

osmikon, das Forschungsportal zu Ost‑, Ost­mit­tel- und Südos­teu­ropa, bietet ver­schiedene Tuto­ri­als zur Infor­ma­tion­skom­pe­tenz an.

Auf­grund des im Zuge der Coro­na-Pan­demie gestiege­nen Bedarfs an online-Lehr­ma­te­ri­alien im Som­merse­mes­ter 2020 hat das Team im April damit begonnen, weit­ere Tuto­ri­als zu entwick­eln, die nun bere­its ver­füg­bar sind oder in Kürze freigeschal­tet wer­den.
Hier find­en Sie eine Über­sicht der neuen Ange­bote rund um die Bib­lio­thek­sland­schaft für die Ost‑, Ost­mit­tel- und Südos­teu­ropas­tu­di­en, Tipps zu effek­tiv­en Lit­er­atur­recherchen, Quel­len­samm­lun­gen, Forschungs­dat­en sowie Tools, um auf dem Laufend­en zu bleiben.

Die Tuto­ri­als liegen als Pow­er­Point-Präsen­ta­tio­nen und als Filme im WMV-For­mat vor. Nach dem Öffen der Pow­er­Point-Datei startet die Präsen­ta­tion samt einge­sproch­enen Text automa­tisch; die WMV-Datei lassen sich alter­na­tiv mit dem kosten­losen VLC Media Play­er abspie­len.

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Kennen Sie schon … den YouTube-Kanal des Deutschen Hispanistenverbandes?

Logo des DHV

Mit dem Kanal möchte der DHV zu mehr „His­panis­tik im dig­i­tal­en öffentlichen Raum“ beitra­gen:

Seit sein­er Grün­dung ver­tritt der Deutschen His­panis­ten­ver­band (DHV) die Inter­essen der an deutschen Uni­ver­sitäten und anderen Hochschulen im deutschen Sprachraum täti­gen Hispanist:innen.
Auch im dig­i­tal­en öffentlichen Raum fördern wir den wis­senschaftlichen Aus­tausch, die inter­na­tionale Kon­tak­tauf­nahme und die fach­be­zo­gene Kom­mu­nika­tion im weit­en und weit­er expandieren­den Feld der his­panis­tis­chen Sprach‑, Kul­tur- und Lit­er­atur­wis­senschaften.

Um mit unserem Fach auch in Zeit­en ohne Kon­feren­zen und Präsen­zlehre im öffentlichen Raum sicht­bar zu sein, hat der Vor­stand des DHV gemein­sam mit dem Insti­tu­to Cer­vantes Berlin und der Wis­senschafts- und Kul­tur­abteilung der Spanis­chen Botschaft in Berlin eine gemein­same Ini­tia­tive auf den Weg gebracht

Die Mit­glieder des DHV, aber auch alle an spanis­chsprachi­gen Kon­tex­ten inter­essierten Fachkolleg*innen sind ein­laden, dig­i­tale Vorträge im Audio- oder Video-For­mat beizu­tra­gen.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen dazu find­en Sie in dieser PDF-Datei.

ent­deckt im Roman­is­tik-Blog

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Kennen Sie schon … den Hashtag #SOASlangs?

Die Bib­lio­thek der School of Ori­en­tal and African Stud­ies (SOAS) in Lon­don umfasst über 1,3 Mil­lio­nen Medi­en zu den The­menge­bi­eten Asien, Afri­ka und Mit­tlerer Osten, darunter auch zahlre­iche „Spe­cial Col­lec­tions“ wie Archivalia, Hand­schriften und sel­tene Büch­er.

Unter dem Hash­tag #SOASlangs stellt der Twit­ter-Account für die Spe­cial Col­lec­tions, @SOAS_SpecColl, seit Juni 2020 einige der über 1.000 (!) Sprachen vor, in denen Bestände in der Bib­lio­thek vorhan­den sind:

Viel Spaß beim Stöbern! 🙂

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Kennen Sie schon … die digitale Zeitungssammlung der norwegischen Nationalbibliothek?

Titelblatt der Zeitung "Tromsø" vom 6.6.1977 (https://www.nb.no/items/c321404568aba1eaea9342b6cb4aafcb)

Die Nasjon­al­bib­lioteket in Oslo dig­i­tal­isiert zurzeit nor­wegis­che 73 Lokalzeitun­gen und ihre Vorgänger­pub­lika­tio­nen aus ihrer Zeitungssamm­lung.

Die Aus­gaben bis zum Jahr 2005 wer­den in das Zeitungsportal der NB eingestellt. Mit diesen rund 500.000 Exem­plaren steigt die Zahl der ver­füg­baren Zeitun­gen im Por­tal auf über 1.330.000.
(Die neueren Jahrgänge ab 2006 kön­nen nur in nor­wegis­chen Bib­lio­theken einge­se­hen wer­den.)

Eine Liste der Zeitun­gen, die ges­can­nt wer­den, und weit­er­führende Infos zum Dig­i­tal­isierung­spro­jekt find­et sich in dieser Pressemel­dung.

ent­deckt im NordicHis­to­ry-Blog

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Kennen Sie schon … „The positive lexicography“?

Screenshot der Seite "The positive lexicography" (https://hifisamurai.github.io/lexicography/)

Tim Lomas, ein englis­ch­er Psy­chologe, hat vor einiger Zeit ange­fan­gen, ein Lexikon mit Wörtern aus allen Sprachen der Welt zum The­ma Pos­i­tive Psy­cholo­gie aufzubauen, die oft „unüber­set­zbar“ sind, wie die deutsche „Wan­der­lust“ oder die „Schaden­freude“:

Wel­come to the pos­i­tive lex­i­cog­ra­phy, an evolv­ing index of ‚untrans­lat­able‘ words relat­ed to well­be­ing from across the world’s lan­guages. 

The lex­i­cog­ra­phy is a work in progress. The def­i­n­i­tions here are all pro­vi­sion­al, and I am con­tin­u­al­ly look­ing to refine and improve them. Any sug­ges­tions in this respect are much appre­ci­at­ed, as are rec­om­men­da­tions for new words. Thanks for your sup­port!

Tim Lomas freut sich über Beiträge zum Wörter­buch, seien es weit­ere Wörter oder „Def­i­n­i­tionsver­feinerun­gen“ für schon ver­merk­te Wörter.
Man kann über die Lexikon-Seite mit ihm Kon­takt aufnehmen; es gibt zudem eine Face­book-Seite sowie einen Insta­gram- und einen Twit­ter-Account.
Auf der Web­site zum Pro­jekt find­en Sie zudem zahlre­iche weit­er­führende Lit­er­aturhin­weise.

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Podcasts zu Franz Kafka

Bayern2 radioWissen: „Franz Kafka – Die Präzision der Vergeblichkeit“

… siehe dazu diesen Fach­Blog-Post.

SWR2 Wissen: „Franz Kafka: „Die Verwandlung““

Logo SWR2 bei Wikimedia Commons

„„Als Gre­gor Sam­sa eines Mor­gens aus unruhi­gen Träu­men erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem unge­heuren Ungeziefer ver­wan­delt.“ So begin­nt eine der berühmtesten und ver­störend­sten Erzäh­lun­gen der deutschen Lit­er­atur. „Die Ver­wand­lung“ ist ein Text voller Abgründe, ein Alb­traum, ein Hor­ror­trip. Er nimmt uns mit in die Gefühlswelt von Gre­gor Sam­sa, dessen mys­ter­iöse Ver­wand­lung in einen Käfer eine uner­bit­tliche Plau­si­bil­ität entwick­elt. In glasklaren Sätzen zeich­net Kaf­ka eine ver­störte Welt — und stellt Fra­gen an die Mod­erne, die bis heute aktuell sind.
Ein Gespräch mit Ulrike Draes­ner und John von Düf­fel.“
(SWR)

Sie kön­nen die Sendung, die 2018 in der Rei­he „Klas­sik­er der Schullek­türe“ lief, über die Seite des SWR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

WDR ZeitZeichen zu Franz Kafka

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Wäre es nach Franz Kaf­ka selb­st gegan­gen, würde man ihn als Schrift­steller heute vielle­icht kaum mehr ken­nen. Denn er hat­te ange­ord­net, dass alle Manuskripte, die zum Zeit­punkt seines Todes noch nicht gedruckt waren, ver­nichtet wer­den soll­ten.
Sein Fre­und und Tes­ta­mentsvoll­streck­er Max Brod hielt sich nicht daran. Er ret­tete „Ameri­ka“, „Das Schloss“, „Der Prozess“ — Roman­frag­mente, die Franz Kaf­ka zum ein­flussre­ich­sten Autor des 20. Jahrhun­derts macht­en.
Seine noch zu Lebzeit­en veröf­fentlicht­en Erzäh­lun­gen — darunter „Die Ver­wand­lung“, „Das Urteil“ oder „In der Strafkolonie“ — hat­ten ihn unter Ken­nern zwar schon bekan­nt gemacht. Doch das waren vornehm­lich die Lit­er­atenkreise von Wien und Prag, wo Franz Kaf­ka geboren wurde. Zur intellek­tuellen Kult­fig­ur wurde er vor allem durch die nachge­lasse­nen Schriften. Das Schick­sal sein­er Pro­tag­o­nis­ten erzählt von der Vere­in­samung des mod­er­nen Men­schen, dem Aus­geliefert­sein an anonym-bösar­tige Mächte, von ein­er aus­sicht­slosen, meta­ph­ysisch ver­stören­den Verzwei­flung. Kafkas Ein­fluss auf das Denken und Wirken ander­er Kün­stler war enorm.
Und sog­ar in die All­t­agssprache hat er es geschafft: Für alp­traumhaft ver­wirrende und undurch­sichtig bedrohliche Sit­u­a­tio­nen gibt es dank ihm einen Begriff: „kafkaesk“.“
(WDR, Jut­ta Duhm-Heitz­mann, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die 2018 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … den Podcast „The Language Revolution“?

Logo des Podcasts "The Language Revolution"(https://thelanguagerevolution.co.uk/)

Unter dem Mot­to „Chang­ing UK atti­tudes to lan­guages“ gibt die Sprach­wis­senschaft­lerin Cate Hamil­ton einen Pod­cast her­aus:

As a lan­guages teacher and co-founder of Babel Babies, I am fas­ci­nat­ed by how some­thing as sim­ple as speak­ing has got peo­ple into such a pick­le. The UK has a rich mul­ti­lin­gual tapes­try, woven with our 14 indige­nous lan­guages (go on, have a go at nam­ing them in the com­ments below!) and many more lan­guage threads that have come to our shores with peo­ple from all over the world, and yet we have a rep­u­ta­tion of shy­ing away from learn­ing new lan­guages.

I think it’s high-time we faced the issues we have about learn­ing lan­guages head-on and talked about where our feel­ings of fear, embar­rass­ment, and even resent­ment at the sug­ges­tion that Eng­lish speak­ers should learn a new lan­guage come from.

It’s time for a lan­guage rev­o­lu­tion, n’est-ce pas?

… heißt es in der ersten Folge des Pod­casts, https://thelanguagerevolution.co.uk/2019/04/15/the-language-revolution-podcast/

Es gibt auch einen Twit­ter-Account zur Rei­he: @LangRevolution; Cate Hamil­ton ist unter @lomo_linguist eben­falls dort vertreten.

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BBC Radio 4 „In Our Time“: George Sand

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„Melvyn Bragg and guests dis­cuss the works and life of one of the most pop­u­lar writ­ers in Europe in C19th, Aman­tine Lucile Aurore Dupin (1804–1876) who wrote under the name George Sand. When she wrote her first nov­el under that name, she referred to her­self as a man. This was in Indi­ana (1832), which had the main char­ac­ter break­ing away from her unhap­py mar­riage. It made an imme­di­ate impact as it over­turned the social con­ven­tions of the time and it drew on her own ear­ly mar­riage to an old­er man, Casimir Dude­vant. Once Sand’s iden­ti­ty was wide­ly known, her works became extreme­ly pop­u­lar in French and in trans­la­tion, par­tic­u­lar­ly her rur­al nov­els, out­selling Hugo and Balzac in Britain, per­haps buoyed by an inter­est in her per­son­al life, as well as by her ideas on the rights and edu­ca­tion of women and strength of her writ­ing.
With Belin­da Jack (Fel­low and Tutor in French at Christ Church, Uni­ver­si­ty of Oxford), Angela Ryan (Senior Lec­tur­er in French at Uni­ver­si­ty Col­lege Cork), and Nigel Hark­ness (Pro-Vice-Chan­cel­lor for Human­i­ties and Social Sci­ences and Pro­fes­sor of French at New­cas­tle Uni­ver­si­ty).“
(BBC)

Sie kön­nen die Sendung, die am 6.2.2020 in der Rei­he „In Our Time“ lief, über die Seite der BBC nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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SWR2 Wissen: „Der Schriftsteller Nikolaj Gogol – Ukrainisches Genie in der russischen Literatur“

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„Gogol hat­te Sinn für Komik und eine skur­rile Phan­tasie. Seine frühen Texte erzählen vom Dor­fleben in der Ukraine. Er wurde zu einem der wichtig­sten rus­sis­chsprachi­gen Autoren.
Doch nicht weniger bedeu­tend ist seine Rolle für die Kul­tur der Ukraine. Der leg­endäre Autor des Poems „Tote See­len“ hat alle seine Werke in rus­sis­ch­er Sprache geschrieben. Aber geboren wurde er 1809 in der Ukraine, und ukrainis­chen Liedern und Über­liefer­un­gen ent­nahm er den Stoff für seine ersten Erzäh­lun­gen, die ihn in Rus­s­land schla­gar­tig pop­ulär macht­en.
Gogol propagierte die Vere­ini­gung des Ukrainis­chen mit dem Rus­sis­chen – und das sehen viele Ukrain­er heute kri­tis­ch­er denn je.“
(SWR, Gisela Erb­slöh)

Sie kön­nen die Sendung, die am 18.6.2020 in der Rei­he „SWR2 Wis­sen“ lief, über die Seite des SWR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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WDR ZeitZeichen zu Luise Ulrike von Preußen, Königin von Schweden

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„Beson­ders erfreut waren die Eltern bei ihrer Geburt nicht: Sie war schon das zehnte Kind, aber über­lebt hat­ten bish­er nur ein Sohn und fünf Töchter. Trotz­dem fand ihr Vater Friedrich Wil­helm I., der „Sol­datenkönig“, Gefall­en an ihr und ihre Mut­ter ges­tand, Luise Ulrike sei die einzige Tochter gewe­sen, der sie „nie etwas habe abschla­gen kön­nen“.
So wurde sie ver­wöh­nt und gefördert gle­icher­maßen und man arrang­ierte auch eine beson­ders glänzende Ehe: Auf aus­drück­lichen Wun­sch ihres Brud­ers Friedrichs II. heiratete Luise Ulrike den schwedis­chen Kro­n­prinzen Adolf Friedrich und bestieg an sein­er Seite den schwedis­chen Thron.
Doch das Paar besaß keine glück­liche Hand für die Poli­tik und hätte die Königswürde durch eigene Schuld nach weni­gen Jahren fast wieder ver­loren. Mehr Geschick bewies Luise Ulrike als lei­den­schaftliche Förderin der Kün­ste und Wis­senschaften.
Bis heute sind die Spuren ihres Engage­ments – wie das Schlossthe­ater Drot­tning­holm –
in Schwe­den sicht­bar.“
(WDR, Maren Gottschalk, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die am 24.7.2020 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … die Digital Library of the Middle East?

Screenshot der Digital Library of the Middle East (https://dlmenetwork.org/library)

The Dig­i­tal Library of the Mid­dle East (DLME) offers free and open access to the rich cul­tur­al lega­cy of the Mid­dle East and North Africa by bring­ing togeth­er col­lec­tions from a wide range of cul­tur­al her­itage insti­tu­tions. Devel­oped by an engi­neer­ing team from CLIR and Stan­ford Libraries, the plat­form fed­er­ates and makes acces­si­ble data about col­lec­tions from around the world.

The plat­form is built upon the open source Spot­light and Black­light frame­works, and sup­ports pre­sen­ta­tion of resources com­pli­ant with the Inter­na­tion­al Image Inter­op­er­abil­i­ty Frame­work (IIIF) using the Mirador view­er.

DLME Found­ing Orga­ni­za­tions:
The Coun­cil on Library and Infor­ma­tion Resources (CLIR) is an inde­pen­dent, non­prof­it orga­ni­za­tion that forges strate­gies to enhance research, teach­ing, and learn­ing envi­ron­ments in col­lab­o­ra­tion with libraries, cul­tur­al insti­tu­tions, and com­mu­ni­ties of high­er learn­ing and serves at the incu­ba­tor of the DLME. Among CLIR’s pro­grams and a core DLME con­trib­u­tor is the Dig­i­tal Library Fed­er­a­tion (DLF), an inter­na­tion­al net­work of mem­ber insti­tu­tions and a robust com­mu­ni­ty of prac­tice advanc­ing research, learn­ing, social jus­tice, and the pub­lic good through the cre­ative design and wise appli­ca­tion of dig­i­tal library tech­nolo­gies.
The Antiq­ui­ties Coali­tion is lead­ing the glob­al fight against cul­tur­al rack­e­teer­ing: the illic­it trade in antiq­ui­ties by orga­nized crim­i­nals and ter­ror­ist orga­ni­za­tions. The Coalition’s inno­v­a­tive and prac­ti­cal solu­tions tack­le crimes against her­itage head on and include a focus on inven­to­ry, cat­a­logu­ing, doc­u­men­ta­tion, and dig­i­ti­za­tion of col­lec­tions as preser­va­tion efforts that enhance secu­ri­ty and sus­tain­abil­i­ty.

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Bayern2 radioWissen: „Ludwig Wittgenstein – Sprache und Welt“

Logo Bayern2 bei Wikimedia Commons

„Lud­wig Wittgen­stein ist ein­er der ein­flussre­ich­sten deutschsprachi­gen Philosophen. Und sich­er ein­er der schillernd­sten. Sein geerbtes Ver­mö­gen spendete er Kün­stlern wie Rain­er Maria Rilke und Adolf Loos.“
(Bay­ern 2, Fabi­an Mad­er)

Sie kön­nen die Sendung, die am 7.7.2020 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … das Deutsche Theater-Lexikon online?

Cover des Deutschen Theater-Lexikons online (https://www.degruyter.com/view/db/dtlo)

Diese Daten­bank vere­int in über 41.000 Ein­trä­gen alle Bände des Deutschen The­ater-Lexikons – des einzi­gen umfassenden bio-bib­li­ographis­chen Lexikons zum The­ater in deutschsprachi­gen Län­dern.
Es enthält sorgfältig recher­chierte Artikel über Schaus­piel­er, Sänger, Regis­seure, The­ater­leit­er, Dra­matik­er usw., gibt Auskun­ft über alle wichti­gen Sach­be­griffe und Organ­i­sa­tions­for­men und führt die wichtig­sten The­ater und Spiel­stät­ten auf.
Im Lexikon find­en sich Angaben zu Ort und Zeit­punkt von Urauf­führun­gen von Sprech­stück­en, Opern und Operetten, Lebens­dat­en von Kün­stlern und eine chro­nol­o­gis­che Auflis­tung der Engage­ments von Büh­nen­schaf­fend­en.
Jed­er Ein­trag enthält eine Bib­li­ogra­phie der Sekundär­lit­er­atur.
Die Daten­bank bietet erweit­erte Such­funk­tio­nen. Sie umfasst 7 Bände und 7 Nach­trags­bände.