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E‑Medien: Erweitertes Angebot während der Corona-Krise für Ihr Fach

Auf­grund der Coro­na-Pan­demie sind die gedruck­ten Büch­er der Bib­lio­theken der WWU derzeit nur eingeschränkt zugänglich.
Daher ver­suchen wir, unseren Bestand elek­tro­n­is­ch­er Medi­en auszubauen, damit Sie gut durch das Som­merse­mes­ter 2020 kom­men.

Die ULB kauft – wenn möglich – zusät­zliche E‑Books. Anschaf­fungsvorschläge Ihrer­seits sind aus­drück­lich erwün­scht!

Zudem stellen einige Anbi­eter ihre E‑Medien für die Dauer der Krise kosten­frei oder zu gün­sti­gen Kon­di­tio­nen zur Ver­fü­gung. Dazu hat die ULB eine all­ge­meine Liste erstellt.
Wir möcht­en Ihnen in den fol­gen­den Beiträ­gen Tipps dazu geben, wie Sie an elek­tro­n­is­che Medi­en speziell für Ihre Fäch­er kom­men kön­nen.

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Kennen Sie schon … die RTVE-Filmoteca?

Header der RTVE-Filmoteca

Das Por­tal, das von der Radio- und Fernsehko­r­po­ra­tion RTVE in Zusam­me­nar­beit mit der Fil­mote­ca Españo­la betrieben wird, umfasst tausende his­torische Spiel-, Kurz- und Doku­men­tarfilme sowie No-Do-Nachricht­ensendun­gen aus der spanis­chen Filmhis­to­rie.

ent­deckt im Blog des FID Roman­is­tik

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WDR ZeitZeichen: „Das Baltikum wird sowjetisch (am 21.7.1940)“

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Als Zeichen der Fre­und­schaft und des Ver­trauens wurde der deutsch-sow­jetis­che Nich­tan­griff­s­pakt vom 23.8.1939 medi­en­wirk­sam von den Regierun­gen in Moskau und Berlin gefeiert. Was nicht an die Öffentlichkeit drang: Es gab ein geheimes Zusatzpro­tokoll. Darin beschlossen Hitler und Stal­in, Polen, das Baltikum, Finn­land und Bessara­bi­en wie einen Kuchen unter sich aufzuteilen.
Für Litauen, Let­t­land und Est­land bedeutete das den Ein­marsch der Roten Armee im Juni 1940, gefol­gt vom Ver­lust ihrer nationalen Sou­veränität am 21.7.1940. Nach Ende des Zweit­en Weltkriegs erlebten die baltischen Län­der die Fort­set­zung ihrer Sow­jetisierung. Hun­dert­tausende ange­blich­er Wider­ständler wur­den bis in die 1950er Jahre ermordet oder nach Sibirien deportiert, die baltischen Nation­al­sprachen ver­boten, die nationale Kul­tur unter­drückt.
Die völk­er­rechtswidrige Annex­ion der baltischen Staat­en von 1940 deutete Moskau — und deutet Putins Rus­s­land noch immer — als frei­willi­gen Beitritt. Aber die Esten, Let­ten und Litauer haben eine der­ar­tige Geschicht­sklit­terung nicht vergessen. Ihren Kampf um Frei­heit und nationale Unab­hängigkeit im Zuge von Glas­nost und Per­e­stroi­ka began­nen sie am 23. August 1989 mit ein­er 600 Kilo­me­ter lan­gen Men­schen­kette zwis­chen den drei Haupt­städten Tallin, Riga und Vil­nius, auf den Tag genau 50 Jahre nach Unterze­ich­nung des Hitler-Stal­in-Pak­ts.“
(WDR, Almut Finck, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die am 21.7.2020 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Podcast-Reihe „Sønderjyske sange“

Logo der Podcast-Reihe "Sönderjyske sange" (https://genforeningen2020.dk/temaer/den-kunstneriske-inspiration/)

2020 jähren sich die die Volksab­stim­mungen im deutsch-dänis­chen Gren­z­land und die Eingliederung Nord­schleswigs in das Kön­i­gre­ich Däne­mark zum 100. Mal.
Im Dänis­chen wird diese Wiedervere­ini­gung als „Gen­forenin­gen“ beze­ich­net, und so trägt das Por­tal dazu den Namen „Gen­forenin­gen 2020“.

Ein­er der neun The­men­bere­iche behan­delt kul­turelle Ein­flüsse. D
azu wurde eine Pod­cast-Rei­he zum süd­jüt­landis­chen Liedgut erstellt:

Få his­to­rien om de mange sange og særlige sang­tra­di­tion­er, der har præget ikke bare Søn­der­jyl­land men også resten af lan­det. Fra de store sanger­fester i Slesvig i 1840’erne over Treårskri­gen og ned­er­laget i 1864 til gen­forenin­gen i 1920 skabtes der et væld af sange, der relater­er sig særligt til Søn­der­jyl­land.
I de korte pod­cast – „Krig, håb og gen­foren­ing“ – fortæller Katrine Nyland Sørensen his­to­rien bag en lang række af de mest betyd­nings­fulde sange, mens du i pod­cas­ten “Sange på grænsen” kan man komme på rejse gen­nem Søn­der­jyl­land med Rikke Houd og Katrine Nyland Sørensen, der sam­men udforsker san­gens rolle i for­tid og nutid.

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The Bodleian Libraries Podcast: „Jewish Treasures from Oxford“

Logo The Bodleian Libraries (BODcasts)

„Join Rebec­ca Abrams in con­ver­sa­tion with Samuel Fanous to dis­cuss her riv­et­ing and beau­ti­ful new book, edit­ed with César Mer­chan-Hamann, Jew­ish Trea­sures from Oxford Libraries.“

Sie kön­nen die Sendung, die am 8.6.2020 in der Rei­he „The Bodleian Libraries (BOD­casts)“ veröf­fentlicht wurde, über die Pod­cast-Seite nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

Das besproch­ene Buch ist für den Bestand der ULB bestellt.

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Deutschlandfunk: „Eine Geschichte der bislang verleugneten DDR“ – Ines Geipel im Gespräch mit Ute Welty über unveröffentlichte DDR-Literatur

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„Ines Geipel hat ein Archiv der unter­drück­ten DDR-Lit­er­atur mit­ge­grün­det.
Es sam­melt Texte, die nicht erscheinen durften und in Klad­den über­dauert haben. Bei ihrer Recherche stolperte die Schrift­stel­lerin immer wieder über erschüt­ternde Schick­sale.“
(Deutsch­land­funk)

Sie kön­nen die Sendung, die am 5.3.2019 im Deutsch­land­funk lief, über die Seite des Senders nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

Es gibt auch einen Wikipedia-Artikel über das Archiv.

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Kennen Sie schon … das Oxford Dictionary of English Folklore?

Cover des Dictionary of English Folklore

An absorb­ing and enter­tain­ing guide to Eng­lish folk­lore and an author­i­ta­tive ref­er­ence source on such leg­endary char­ac­ters as Cin­derel­la, Jack the Giant Killer, and Robin Hood.
The dic­tio­nary gives enter­tain­ing and infor­ma­tive expla­na­tions of a wide range of sub­jects in folk­lore and includes arti­cles on oral and per­for­mance gen­res such as cheese rolling, mor­ris danc­ing, and rush­bear­ing, super­sti­tions such as cross­ing fin­gers and wish­bones, beliefs like fairy rings and frog show­ers, and cal­en­dar cus­toms from April Fool’s Day to St. Valentine’s Day.

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Aus unseren Neuerwerbungen – Slavistik 2020.8

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The Mid­dle Voice in Baltic
The fifth vol­ume in the VAR­GReB series is a mono­graph pre­sent­ing a col­lec­tion of stud­ies on mid­dle-voice grams in Baltic, that is, on a wide­ly ram­i­fied fam­i­ly of con­struc­tions with dif­fer­ent syn­tac­tic and seman­tic prop­er­ties but shar­ing a mor­pho­log­i­cal mark­er of reflex­ive ori­gin. Though the empha­sis is on Baltic, ample atten­tion is giv­en to oth­er lan­guages as well, espe­cial­ly to Slavon­ic. The book offers many new insights into ques­tions of syn­tac­tic and seman­tic inter­pre­ta­tion, cor­rect demar­ca­tion and diachron­ic expla­na­tion of mid­dle-voice grams. The rela­tion­ship between reflex­ive and mid­dle, the work­ings of metonymy, changes in syn­tac­tic struc­ture and lex­i­cal input as fac­tors deter­min­ing diachron­ic shifts with­in the mid­dle-voice domain and tran­si­tions from one mid­dle-voice gram to anoth­er – these are among the top­ics dis­cussed in the book, which, beyond its rel­e­vance to Baltic and Slavon­ic schol­ar­ship, is also a con­tri­bu­tion to the typol­o­gy of the mid­dle voice.
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Speak­ing for the nation: Intel­lec­tu­als and nation-build­ing in the post-Yugoslav space
The book explores the nexus of intel­lec­tu­al activ­i­ty and nation-build­ing from a crit­i­cal dis­course-ana­lyt­i­cal per­spec­tive. By exam­in­ing how pub­lic intel­lec­tu­als from Ser­bia, Croa­t­ia, and Bosnia and Herze­gov­ina com­ment­ed on key nation­al events in edi­to­ri­als and opin­ion pieces, it offers unique insights into con­tem­po­rary nation-build­ing dis­cours­es in an enlarg­ing Europe. Through a detailed recon­struc­tion of the debates con­cern­ing the select­ed events, the book also pro­vides fresh empir­i­cal evi­dence of the impli­ca­tions and chal­lenges of post-social­ist tran­si­tion, post-con­flict rec­on­cil­i­a­tion, democ­ra­ti­sa­tion and Euro­pean inte­gra­tion in the post-Yugoslav region. Its ver­sa­tile frame­work, which inno­v­a­tive­ly com­bines soci­o­log­i­cal and lin­guis­tic approach­es to the dis­cur­sive posi­tion­ing of intel­lec­tu­als, may be read­i­ly applied to the analy­sis of intel­lec­tu­al engage­ment with cur­rent affairs and pub­lic life in gen­er­al.
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Weit­ere Titel kön­nen Sie in unseren Neuer­wer­bungslis­ten für die Slav­is­tik ent­deck­en!

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Aus unseren Neuerwerbungen – Romanistik 2020.8

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Palatal sound change in the Romance lan­guages: diachron­ic and syn­chron­ic per­spec­tives
This mono­graph presents a thor­ough inves­ti­ga­tion of the main his­tor­i­cal and present-day vari­a­tion and change pat­terns under­gone by palatal sounds in the Romance lan­guages. By rely­ing on pho­net­ic and phono­log­i­cal infor­ma­tion to moti­vate a for­mal account of palatal sound change, the analy­ses pro­posed in this book offer a prin­ci­pled, con­straint-based expla­na­tion for the evo­lu­tion of palatals in the Romance-speak­ing world. It pro­vides a robust and up-to-date lit­er­a­ture review on the sub­ject, tak­ing into con­sid­er­a­tion not only the view­points and data from diachron­ic research, but also the results from var­i­ous pho­net­ic, phono­log­i­cal, dialec­tal, and com­pre­hen­sive stud­ies. By tak­ing into account the role of pho­net­ic infor­ma­tion in the shap­ing of phono­log­i­cal pat­terns, this book approach­es sound change from its incep­tion dur­ing the speak­er-lis­ten­er inter­ac­tion and for­mal­izes it as the dif­fer­ence in con­straint rank­ing between the gram­mar of the speak­er and that of the lis­ten­er-turned-speak­er. This per­spec­tive is intend­ed to mod­el how and why sim­i­lar change events m
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Reg­gae and hip hop in South­ern Italy: pol­i­tics, lan­guages, and mul­ti­ple mar­gin­al­i­ties
This book explores the sig­nif­i­cance of reg­gae and hip hop in South­ern Italy from the begin­ning of the 1980s to the present. Focus­ing on groups and solo artists locat­ed pre­dom­i­nant­ly in the South­ern Ital­ian regions of Apu­lia and Sar­dinia, it exam­ines the pro­duc­tion and dis­tri­b­u­tion of their music, lyrics and video clips. To this end, Reg­gae and Hip Hop in South­ern Italy empha­sizes the lin­guis­tic aspects of cul­tur­al mar­gin­al­iza­tion as well as mar­gin­al­i­ties linked to geo­graph­i­cal loca­tion, gen­der, and to social and polit­i­cal iden­ti­fi­ca­tion. The authors put for­ward three key argu­ments, name­ly: that the South­ern Ital­ian tran­scul­tur­al and mul­ti­lin­gual musi­cal pro­duc­tions defy the cul­tur­al stereo­type of the South; that the musi­cians dis­cussed are cre­at­ing new alliances and tran­scul­tur­al exchanges that engage crit­i­cal­ly with the chal­lenges and oppor­tu­ni­ties offered by glob­al­iza­tion; and that these musi­cal pro­duc­tions rep­re­sent one of Italy’s most sig­nif­i­cant forms of cre­ative polit­i­cal expres­sion since the 1970s. Reg­gae and Hip Hop in South­ern Italy brings to light the dis­tinc­tive char­ac­ter­is­tics of Italy’s inde­pen­dent and mar­gin­al musi­cal con­texts of reg­gae and reg­gae-inflect­ed hip hop. It will serve as an invalu­able resource for aca­d­e­mics and stu­dents of Ital­ian cul­tur­al stud­ies, glob­al stud­ies, and the pol­i­tics of non-hege­mon­ic cul­tur­al pro­duc­tion. It also pro­vides an engag­ing ref­er­ence for those with an inter­est in south­ern Italy, Apu­lia, Sar­dinia, the south­ern ques­tion and inde­pen­dent and pop­u­lar music more gen­er­al­ly.
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Aus unseren Neuerwerbungen – Nordische Philologie 2020.8

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Mov­ing Words in the Nordic Mid­dle Ages: Trac­ing Lit­era­cies, Texts, and Ver­bal Com­mu­ni­ties
The cul­mi­na­tion of over a decade’s research on ver­bal cul­ture in the pre- and post-Con­ver­sion medieval North at Bergen’s Cen­tre for Medieval Stud­ies, this vol­ume traces the move­ment of words and texts tem­po­ral­ly, geo­graph­i­cal­ly, and intel­lec­tu­al­ly across dif­fer­ent media and gen­res. The con­tri­bu­tions gath­ered here begin with a reassess­ment of how the unique ver­bal cul­tures of Scan­di­navia and Ice­land can be under­stood in a broad­er Euro­pean con­text, and then move on to explore foun­da­tion­al Nordic Latin his­to­ries and ver­nac­u­lar sagas. Key case stud­ies are put for­ward to high­light the impor­tance of insti­tu­tion­al and indi­vid­ual writ­ing com­mu­ni­ties, epis­to­lary and list-mak­ing cul­tures, and the pro­duc­tion of man­u­scripts as well as runic inscrip­tions. Final­ly, the oral-writ­ten con­tin­u­um is exam­ined, with a focus on impor­tant works such as Íslendingabók and Land­námabók, Old-Norse Ice­landic trans­lat­ed romances, and the devel­op­ment of prosime­tra. Togeth­er, these essays form a state-of-the-art vol­ume that offers new and vital insights into the role of lit­er­a­cy in the Norse-speak­ing world.
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Lan­guage Play in Con­tem­po­rary Swedish Com­ic Strips
This book focus­es on the unex­plored con­text of con­tem­po­rary Swedish com­ic strips as sites of inno­v­a­tive lin­guis­tic prac­tices, where humor is derived from lan­guage play and cre­ativ­i­ty, often draw­ing from Eng­lish and oth­er Euro­pean lan­guages as well as social and region­al dialects of Swedish. The over­all pur­pose of the book is to high­light lin­guis­tic play­ful­ness in Swedish com­ic strips, as an exam­ple of prac­tices as yet unob­served and unac­count­ed for in the­o­ries of lin­guis­tic humor as applied to comics schol­ar­ship.
The book famil­iar­izes the read­er with the Swedish lan­guage and lin­guis­tic cul­ture as well as con­tem­po­rary Swedish com­ic strips, with chap­ters focus­ing on spe­cif­ic strate­gies of lan­guage play and lin­guis­tic humor, such as mock­ing Swedish dialects and Swedish-accent­ed for­eign lan­guage usage, invok­ing Eng­lish lan­guage pop­u­lar cul­ture, swear­ing in mul­ti­ple lan­guages, and turn-final code-switch­ing to Eng­lish to sig­nal the punch­line.
The book will appeal to read­ers inter­est­ed in humor, comics, or how lin­guis­tic inno­va­tion, lan­guage play, and lan­guage con­tact each can fur­ther the mod­ern devel­op­ment of lan­guage, exem­pli­fied by the case of Swedish.
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Aus unseren Neuerwerbungen – Sprachen und Kulturen Asiens, Afrikas und Ozeaniens 2020.8

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The Cam­bridge hand­book of African lin­guis­tics
This book pro­vides an in-depth and com­pre­hen­sive state-of-the-art study of ‚African lan­guages‘ and ‚lan­guage in Africa‘ since its begin­nings as a ‚colo­nial sci­ence‘ at the turn of the twen­ti­eth cen­tu­ry in Europe. Com­piled by 56 inter­na­tion­al­ly renowned schol­ars, this ground break­ing study looks at past and cur­rent research on ‚African lan­guages‘ and ‚lan­guage in Africa‘ under the impact of par­a­dig­mat­ic changes from ‚colo­nial‘ to ‚post­colo­nial‘ per­spec­tives. It address­es cur­rent trends in the study of the role and func­tions of lan­guage, African and oth­er, in pre- and post­colo­nial African soci­eties. High­light­ing the cen­tral role that the ‚lan­guage fac­tor‘ plays in post­colo­nial trans­for­ma­tion process­es of socio­cul­tur­al mod­ern­iza­tion and eco­nom­ic devel­op­ment, it also address­es more recent, par­tic­u­lar­ly urban, pat­terns of com­mu­ni­ca­tion, and out­lines applied dimen­sions of dig­i­tal­iza­tion and human lan­guage tech­nol­o­gy.
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The city of Ye in the Chi­nese lit­er­a­ture land­scape
In The City of Ye in the Chi­nese Lit­er­ary Land­scape, Joanne Tsao demon­strates how the city of Ye changed from an icon­ic space that rep­re­sent­ed Cao Cao’s hero­ic enter­prise to a sym­bol of the fruit­less­ness of human endeav­our, and then final­ly to a lit­er­ary land­mark, a synec­doche for the vicis­si­tudes of human life caught in the pre­dictable cycles of dynas­tic rise and decline. Through a close read­ing of lit­er­ary works on Ye, she illus­trates how the city trans­formed from a lived to imag­i­na­tive space to become a sym­bol in the poet­ic lex­i­con.
Mak­ing use of lit­er­ary and his­tor­i­cal texts on Ye and its mate­r­i­al remains through the Song and beyond she shows the poten­cy of place as a gen­er­a­tive force in lit­er­ary pro­duc­tion and in his­tor­i­cal dis­course.
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Aus unseren Neuerwerbungen – Sprachen und Literaturen allgemein 2020.8

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Fach­lich kom­mu­nizieren mit sich selb­st: Ver­ständlichkeit und Opti­mierung von Rechercheno­ti­zen
Fällt das fach­liche Kom­mu­nizieren mit sich selb­st unter den Kom­mu­nika­tions­be­griff? Und wie kann die Ver­ständlichkeit von Rechercheno­ti­zen opti­miert wer­den? Aus­ge­hend von diesen Fra­gen entwick­elt Thorsten Dick einen erweit­erten Kom­mu­nika­tions­be­griff, der auch die intrap­er­son­ale Kom­mu­nika­tion umfasst. Anhand der Rechercheno­ti­zen von Fachkom­mu­nika­torin­nen und Fachkom­mu­nika­toren unter­sucht Thorsten Dick das schriftliche fach­liche Kom­mu­nizieren mit sich selb­st. Sein Ziel ist die Ver­ständlichkeit­sop­ti­mierung der sprach­lichen und über das Sprach­liche hin­aus­ge­hen­den Eigen­schaften dieser Noti­zen. Das vom Autor zu diesem Zweck vorgeschla­gene Retran­szep­tion­s­mod­ell von Zwis­chenkom­mu­nika­tion­shand­lun­gen mit sich selb­st ist ein aus­sagekräftiges the­o­retis­ches Kon­strukt, das die Fachkom­mu­nika­tions­forschung um eine neue Phänom­e­nanalyse bere­ichert.
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Argu­men­tieren in der Lit­er­atur­wis­senschaft: Eine Ein­führung
Wie begrün­det man die Inter­pre­ta­tion eines lit­er­arischen Texts? Antworten auf diese Frage geben zu kön­nen, ist entschei­dend für den Stu­di­ener­folg in allen lit­er­atur­wis­senschaftlichen Fäch­ern. Mit diesem Band liegt erst­mals eine umfassende Ein­führung in das lit­er­atur­wis­senschaftliche Argu­men­tieren vor: Prax­is­nah und anschaulich erk­lären Ste­fan Desch­er und Thomas Petrasch­ka, was ein Argu­ment ist, welche For­men des Argu­men­tierens es gibt, was gutes Argu­men­tieren für Inter­pre­ta­tio­nen ausze­ich­net und wie man Argu­mente sprach­lich darstellt.
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Aus unseren Neuerwerbungen – Germanistik 2020.8

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Reg­is­ter des Graphis­chen: Vari­a­tion, Inter­ak­tion und Reflex­ion in der dig­i­tal­en Schriftlichkeit
Aus­ge­hend von den kle­in­sten Ele­menten des graphis­chen Inven­tars mod­el­liert der Sam­mel­band die soziale und sit­u­a­tive Aus­d­if­feren­zierung dig­i­taler Schriftlichkeit im inte­gra­tiv­en Dia­log zwis­chen schrift- und sozi­olin­guis­tis­chen Ansätzen. Erken­nt­nislei­t­end ist dabei die These, dass der situ­ierte Umgang von Schreiber/innen mit Mit­teln und Möglichkeit­en des graphis­chen Inven­tars – etwa Graphem­vari­anten, Inter­punk­tions- und Bildze­ichen – auss­chlaggebend für die Entwick­lung sozial gebun­den­er Schreib­stile in pri­vat­en, öffentlichen und pro­fes­sionellen Kom­mu­nika­tion­skon­tex­ten ist. Empirische Fall­stu­di­en unter­suchen dig­i­tales Schreiben hin­sichtlich sein­er sozialen und sit­u­a­tiv­en Var­i­anz, der Bindung dieser Var­i­anz in inter­ak­tionale Kom­mu­nika­tion­szusam­men­hänge und der metakom­mu­nika­tiv­en Reflex­ion durch schreibende und lesende Akteur/innen. Der Sam­mel­band legt mit dieser Bün­delung aktueller lin­guis­tis­ch­er Online-Forschung einen mul­ti­per­spek­tivis­chen Zugang vor, der sprach­liche Struk­turen und soziale Bew­er­tun­gen dig­i­taler Schriftlichkeit gle­icher­maßen in den Blick nimmt.
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The world with­in: self-per­cep­tion and images of the oth­er in Ger­man lit­er­a­tures and cul­tures
This book pro­vides in-depth analy­sis of lit­er­ary and bio­graph­i­cal texts, film and per­for­mance prac­tices in the Ger­man-speak­ing coun­tries from the 17th cen­tu­ry to the present.
What is the “self” and the “for­eign” in the age of glob­al­i­sa­tion? How should a cul­ture or a nation define itself and how would indi­vid­u­als deal with ques­tions of iden­ti­ty in a world in which the belong­ing to a cul­ture or to a nation no longer pro­vides rel­a­tive­ly sta­ble cat­e­gories for the for­ma­tion and artic­u­la­tion of iden­ti­ty? This book pro­vides in-depth analy­sis of lit­er­ary and bio­graph­i­cal texts, film and per­for­mance prac­tices in the Ger­man-speak­ing coun­tries from the 17th cen­tu­ry to the present and offers a study of the links and demar­ca­tions between lan­guage, cul­ture and iden­ti­ty.
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Aus unseren Neuerwerbungen – Anglistik 2020.8

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Cor­po­ra and the chang­ing soci­ety. Stud­ies in the evo­lu­tion of Eng­lish
This book show­cas­es eleven stud­ies deal­ing with cor­po­ra and the chang­ing soci­ety. The theme of the vol­ume reflects the fact that changes in soci­ety lead to changes in lan­guage and vice ver­sa. Focus­ing on the Eng­lish lan­guage, be it from Old Eng­lish to the present, or a short­er time span in the imme­di­ate past, the con­trib­u­tors in this vol­ume use a vari­ety of cor­pus meth­ods to address the two pat­terns of change. The cross-fer­til­iza­tion of cul­tur­al stud­ies and cor­pus lin­guis­tics, we hope, is ben­e­fi­cial for both par­ties, as cor­pus lin­guis­tics offers a vast array of mate­ri­als and meth­ods to inves­ti­gate cul­tur­al and soci­etal change, while cul­tur­al stud­ies pro­vide the the­o­ret­i­cal back­ground on which to build our research. The stud­ies includ­ed in the present vol­ume illus­trate the poten­tial avenues and the mer­its of com­bin­ing chang­ing lan­guage and chang­ing soci­eties.
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Aut­ofic­tion in Eng­lish
This inno­v­a­tive vol­ume estab­lish­es aut­ofic­tion as a new and dynam­ic area of the­o­ret­i­cal research in Eng­lish. Since the term was coined by Serge Doubrovsky, aut­ofic­tion has become estab­lished as a rec­og­niz­able genre with­in the French lit­er­ary pan­theon. Yet unlike oth­er areas of French the­o­ry, Eng­lish-lan­guage dis­cus­sion of aut­ofic­tion has been rel­a­tive­ly lim­it­ed — until now.
Start­ing out by explor­ing the char­ac­ter­is­tic fea­tures and def­i­n­i­tions of aut­ofic­tion from a con­cep­tu­al stand­point, the col­lec­tion iden­ti­fies a num­ber of cul­tur­al, his­tor­i­cal and the­o­ret­i­cal con­texts in which the emer­gence of aut­ofic­tion in Eng­lish can be under­stood. In the process, it iden­ti­fies what is new and dis­tinc­tive about Anglo­phone forms of aut­ofic­tion when com­pared to its French equiv­a­lents. These include a pre­oc­cu­pa­tion with the con­di­tions of author­ship; writ­ing after trau­ma; and a height­ened degree of autho­r­i­al self-reflex­iv­i­ty beyond that typ­i­cal­ly asso­ci­at­ed with post­mod­ernism.
By con­clud­ing that there is such a field as aut­ofic­tion in Eng­lish, it pro­vides for the first time detailed analy­sis of the major works in that field and a con­cise his­tor­i­cal overview of its emer­gence. It thus opens up new avenues in life writ­ing and author­ship research.
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The Myths and Legends Podcast › Slavic folklore: „The Brave Companions“

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„Join Bulat the Brave Com­pan­ion and Ivan Tsare­vich (no, not that one) as they get a mag­i­cal new horse, escape mag­i­cal prison, and get in some mag­i­cal fights.“

Sie kön­nen die Sendung, die am 20.5.2020 veröf­fentlicht wurde, über die Seite der Pod­cas­trei­he nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.