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Kennen Sie schon … LAUDATIO?

LAUDATIO (Long-term Access and Usage of Deeply Anno­tat­ed Infor­ma­tion) ist ein Forschungs­dat­en-Repos­i­to­ry für his­torische Kor­po­ra.
Derzeit ste­hen 24 Kor­po­ra zur Ver­fü­gung. Inter­essierte Nutzer:innen kön­nen in den Doku­menten und TEI-Anno­ta­tio­nen suchen, die Kor­po­ra anzeigen lassen oder herun­ter­laden und neue oder erweit­erte Kor­po­ra hochladen.
Für den freien Zugriff und eine (Wieder-)Nutzung der lin­guis­tis­chen Dat­en wur­den alle Kor­po­ra gemäß der Open-Access-Idee unter eine Cre­ative-Com­mons-Lizenz gestellt.
Part­ner des Pro­jek­tes, das durch die DFG gefördert wird, sind der Com­put­er- und Medi­enser­vice und das Insti­tut für deutsche Sprache und Lin­guis­tik der Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin sowie das franzö­sis­che Forschungsin­sti­tut INRIA.

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Kennen Sie schon … Haggard Hawks?

Screenshot der Header-Grafik der Seite HaggardHawks (https://www.haggardhawks.com/) (Stand 21.6.2021)

Das Por­tal unter den wach­samen Augen eines Falken beschäftigt sich mit „obscure words, lan­guage triv­ia, and ety­mo­log­i­cal sto­ries“ des Englis­chen.
Es gibt ein Blog, Wort­spiele und Quizzes, einen Twit­ter- und einen Insta­gram-Kanal sowie eine Über­sicht über die von den Her­aus­ge­bern veröf­fentlicht­en Büch­er.

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SWR 2 Wissen: „Andrej Sacharow – Vom Bombenbauer zum Menschenrechtler“

Logo SWR2 bei Wikimedia Commons„Erst entwick­elte er die sow­jetis­che Wasser­stoff­bombe, dann wurde er zu einem der berühmtesten Men­schen­rechtler in der Sow­je­tu­nion.
Am 21. Mai wäre Andrej Sacharows 100. Geburt­stag.“

(SWR, Michael Hänel)

Sie kön­nen die Sendung, die am 19.5.2021 in der Rei­he „SWR2 Wis­sen“ lief, über die Seite des SWR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … den Hispanic Reading Room der Library of Congress?

The His­pan­ic Read­ing Room is the pri­ma­ry access point for research relat­ed to the Caribbean, Latin Amer­i­ca, Spain and Por­tu­gal; the indige­nous cul­tures of those areas; and peo­ples through­out the world his­tor­i­cal­ly influ­enced by Luso-His­pan­ic her­itage, includ­ing Lati­nos in the U.S. and peo­ples of Por­tuguese or Span­ish her­itage in Africa, Asia, and Ocea­nia.

Auch wenn man nicht vor Ort in den Bestän­den stöbern kann, find­et man auf der Web­site z.B. zahlre­iche Research Guides, dig­i­tal­isierte Samm­lun­gen und viele weit­ere inter­es­sante Links.
Im Blog „4 Cor­ners of the World: Inter­na­tion­al Col­lec­tions and Stud­ies at the Library of Con­gress“ der Library of Con­gress gibt es auch eine „His­pan­ic Divi­sion“.

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Kennen Sie schon … die MEI Oman Library?

Logo des Middle East Institute

The Oman Library’s online col­lec­tion is a web-based dig­i­tal col­lec­tion of the library’s rare books and man­u­scripts, con­sist­ing entire­ly of sub­jects relat­ed to Mid­dle East­ern Stud­ies.
The top­ics of the rare col­lec­tion range from his­to­ry and cul­ture to works of fic­tion from the ear­ly twen­ti­eth cen­tu­ry.
The col­lec­tion includes mate­ri­als in sev­en dif­fer­ent lan­guages – Eng­lish, Ara­bic, French, Far­si, Urdu, Ottoman Turk­ish, and Turk­ish – and pub­li­ca­tions span­ning the peri­od from 1700 to 1921.
In addi­tion to rare books, MEI has includ­ed a num­ber of its own pub­lished works in the dig­i­tal col­lec­tion. These Mid­dle East Insti­tute pub­li­ca­tions span from the 1960s to 2004.

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Kennen Sie schon … „78-plater“?

Foto von zwei alten Schallplatten aus dem Archiv der Norwegischen Nationalbibliothek (https://www.nb.no/78-plater/)

Die nor­wegis­che Nation­al­bib­lio­thek hat his­torische Schel­lack-Plat­ten vom For­mat „78“ (Umdrehun­gen pro Minute) dig­i­tal­isiert. In den über 20.000 Tracks zu nor­wegis­chen Kün­stlern und Kom­pon­is­ten kann nun gesucht und gestöbert wer­den:

Her kan du finne lydinn­spillinger med artis­ter fra den norske musikkhis­to­rien på første halvdel av 1900-tal­let. Du kan også lese om Nasjon­al­bib­liotekets sam­ling av dig­i­talis­erte 78-plater, og denne tjen­esten som formi­dler disse pla­teut­givelsene.

In dieser Mel­dung der Bib­lio­thek find­en sich weit­ere Infor­ma­tio­nen.

gefun­den im Nordeu­ropa-Blog

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Bayern2 radioWissen: „Die Heldenreise – Typologie einer Erzählung“

Logo Bayern2 bei Wikimedia Commons
„Zunächst beze­ich­nen Kri­tik­er George Lucas‘ Film „Krieg der Sterne“ als albernes Märchen. Dann wird das Epos ein Kassen­schlager. Das Drehbuch ori­en­tiert sich an einem Klas­sik­er – der soge­nan­nten „Helden­reise“.“ (Bay­ern 2, Klaus Uhrig)

Sie kön­nen die Sendung aus dem Jahr 2014, die zulet­zt am 18.5.2021 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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WDR ZeitZeichen zur Uraufführung „Wilhelm Tell“ von Schiller

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Schiller war nie in der Schweiz – und doch sollte das let­zte Dra­ma, das der Tod­kranke fer­tig­bekom­men sollte, hier spie­len. Recher­chiert hat­te er schon lange, hat­te sämtliche Reise­führer studiert, sein Weimar­er Arbeit­sz­im­mer mit Land­karten tapeziert.
Dann set­zte er sich an den Schreibtisch und wollte nicht eher wieder auf­ste­hen, bis das Dra­ma um den Schweiz­er Meis­ter­schützen vol­len­det war. Gegen die Müdigkeit trank er Unmen­gen Kaf­fee. Sobald ihm die Augen vor Erschöp­fung zufie­len, legte er den Kopf auf die Arme und schlief über den Manuskripten ein.
Sechs Wochen – und der Tell stand auf dem Papi­er. Nun sollte er zur Urauf­führung kom­men: Ent­ge­gen der Gewohn­heit kon­nte Schiller nicht mehr die Regie übernehmen – er war am Ende mit seinen Kräften.
Sein Fre­und Goethe war es, der jet­zt die Regie für die Urauf­führung übernehmen sollte …“

(WDR, Marko Rös­sel­er, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die 2019 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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BBC Radio 4 „Great Lives“: Enid Blyton

Logo BBC bei Wikimedia Commons

„Jan­ice Turn­er nom­i­nates Enid Bly­ton for giv­ing her a sense of adven­ture when she was a child.
Jan­ice Turn­er recent­ly wrote a sweet, sen­si­tive arti­cle about pack­ing up the con­tents of her parent’s house. “The expe­ri­ence was almost unbear­able,” she began. Among the items passed down from the attic, “my entire child­hood,” were a heavy sledge, Twin­kle and Jack­ie annu­als, “and a heavy trunk of 60 Enid Bly­tons.”
60 Enid Bly­tons – imag­ine that!
Jan­ice Turn­er aka @victoriapeckham and win­ner of press inter­view­er of the year, is nom­i­nat­ing Enid Bly­ton in a pro­gramme filled scan­dal, racism and love­ly archive. Bly­ton was reject­ed in 2019 from a com­mem­o­ra­tive coin because of the con­tro­ver­sy that con­tin­ues to swirl around her work .… which include The Famous Five, the Secret Sev­en, and 24 books about Nod­dy.
The pro­gramme includes the biog­ra­ph­er Nadia Cohen, the pre­sen­ter Matthew Par­ris, and the pro­duc­er Miles Warde.“
(BBC)

Sie kön­nen die Sendung, die am 27.12.2019 in der Rei­he „Great Lives“ lief, über die Seite der BBC nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … das Corpus Synodalium?

Die noch im Auf­bau befind­liche Daten­bank zur lokalen kirch­lichen Geset­zge­bung bietet Voll­texte von Syn­odalbeschlüssen auf Ebene der Diöze­sen und Kirchen­prov­inzen. Das Ver­di­enst der Daten­bank bzw. des von Rowan Dorin in Stan­ford geleit­eten Pro­jek­ts liegt also nicht zulet­zt darin, hier eine ver­streute Über­liefer­ung aus diversen (Erz-)Bistümern im dig­i­tal­en Raum zusam­men­zuführen. Der Zeitrah­men reicht dabei etwa von 1200 bis 1400.

Die Voll­texte kom­men entwed­er aus Edi­tio­nen oder direkt aus Manuskripten und wer­den sowohl in ein­er vor­la­genge­treuen Tran­skrip­tion als auch in ein­er nor­mal­isierten Ver­sion in der Daten­bank wiedergegeben.

In den ein- und aus­blend­baren Meta­dat­en find­en sich etwa Angaben zur Datierung, zum Aussteller und zur jew­eili­gen Quelle (siehe Abb. 1)

Abb. 1: Eigen­er Screen­shot vom Incip­it der Beschlüsse ein­er Syn­ode in Mainz vom Anfang des 13. Jahrhun­derts, in der Daten­bank hier https://corpus-synodalium.com/philologic/corpus/navigate/19/2/2/ zu find­en.

Wie bere­its hier von Klaus Graf zu Recht kri­tisch bemerkt wurde, fehlen etwa weit­erge­hende Angaben zur Über­liefer­ung und Perma­links. Eben­falls von Klaus Graf stammt der Hin­weis auf weit­ere Ressourcen zum Pro­jekt, die im Repos­i­to­ri­um der Uni Stan­ford zur Ver­fü­gung ste­hen: Hier kön­nen sowohl das Cor­pus der Syn­odalbeschlüsse in einzel­nen Text­dateien als auch ein Reper­to­ri­um zur Erschließung des Cor­pus und die Tran­skrip­tion­srichtlin­ien herun­terge­laden wer­den.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt, das über die hier vorgestellte Daten­bank hin­aus­ge­ht, kön­nen auf dem zuge­höri­gen Pro­jek­t­blog nachge­le­sen wer­den. Eine aus­führliche Ein­schätzung des Pro­jek­ts beim Stand Jan­u­ar 2020, als die Daten­bank noch nur nach vorheriger Reg­istrierung zugänglich war, hat der nieder­ländis­che Recht­shis­torik­er Otto Ver­vaart auf seinem Rechts­geschiede­nis Blog veröf­fentlicht.

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Kennen Sie schon … das Ogonek Digital Archive?

Cover der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Ogonek " (https://dlib.eastview.com/browse/book/read/82769/start?udbId=3030)

„Ogonek“ ist eine der ältesten Wochen­zeitschriften Rus­s­lands und erscheint seit 1923 kon­tinuier­lich. Sie enthält illus­tri­erte Beiträge aus Poli­tik, Kul­tur und Wirtschaft, Inter­views und Fotore­porta­gen.

Im Laufe ihrer glanzvollen Geschichte hat „Ogonek“ Orig­i­nal­w­erke von sow­jetis­chen Kul­turstars wie Vladimir Majakovskij, Isaak Babel, Ilʹ­ja Ilʹf und Evgenij Petrov, Evgenij Evtušenko, dem Fotografen Jurij Rost und anderen veröf­fentlicht.

https://www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/103553

Sie kön­nen auf das Archiv über unser Daten­bank­in­for­ma­tion­ssys­tem zugreifen.

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Bayern2 radioWissen: „Katalonien – Spanische Region mit eigener Geschichte“

Logo Bayern2 bei Wikimedia Commons„Kat­alonien ist etwas größer als Bel­gien und will mehr poli­tis­chen Ein­fluss. Sep­a­ratis­ten träu­men von Zustän­den wie im Mit­te­lal­ter, als die Region ein wichtiger Akteur am Mit­telmeer war. Doch Spanien will seinen Wirtschaftsmo­tor nicht ziehen lassen.“ (Bay­ern 2, Brigitte Kramer)

Sie kön­nen die Sendung, die am 27.7.2020 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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BBC Radio 4 „In Our Time“: „Journey to the West“

Logo BBC bei Wikimedia Commons„Melvyn Bragg and guests dis­cuss one of the great nov­els of China’s Ming era, and per­haps the most loved. Writ­ten in 1592, it draws on the cel­e­brat­ed trav­els of a real monk from Chi­na to India a thou­sand years before, and on a thou­sand years of retellings of that sto­ry, espe­cial­ly the addi­tion of a mon­key as com­pan­ion who, in the nov­el, becomes super­simi­an. For most read­ers the monk, Trip­i­ta­ka, is upstaged by this irre­press­ible Mon­key with his extra­or­di­nary pow­ers, accom­pa­nied by the fall­en but recov­er­ing deities, Pigsy and Sandy.
The image above, from the car­i­ca­ture series Yoshi­toshi ryaku­ga or Sketch­es by Yoshi­toshi, is of Mon­key cre­at­ing an army by pluck­ing out his fur and blow­ing it into the air, and each hair becomes a mon­key-war­rior.
With Julia Lovell (Pro­fes­sor of Mod­ern Chi­nese His­to­ry and Lit­er­a­ture at Birk­beck, Uni­ver­si­ty of Lon­don), Chi­ung-yun Eve­lyn Liu (Asso­ciate Research Fel­low at the Insti­tute of Chi­nese Lit­er­a­ture and Phi­los­o­phy, Acad­e­mia Sini­ca, Tai­wan), and Craig Clu­nas (Pro­fes­sor Emer­i­tus of the His­to­ry of Art at Trin­i­ty Col­lege, Uni­ver­si­ty of Oxford).“
(BBC)

Sie kön­nen die Sendung, die am 20.5.2021 in der Rei­he „In Our Time“ lief, über die Seite der BBC nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … das Memory & the Pre-Modern North Network?

Screenshot der Header-Grafik der Website des Netzwerkes "Memory & The Pre-Modern North" (http://www.premodern-memory.org/) (Stand 22.6.2021)

Mem­o­ry and the Pre-Mod­ern North: An Inter­na­tion­al Mem­o­ry Stud­ies Research Net­work Focussing on Viking Age and Medieval Scan­di­navia (MPMN) is an inter­na­tion­al schol­ar­ly research net­work whose pur­pose is to facil­i­tate the appli­ca­tion of the many dif­fer­ent forms of mem­o­ry stud­ies, includ­ing inter- and cross-dis­ci­pli­nary approach­es, to our under­stand­ing of Pre-Mod­ern Nordic lit­er­a­ture and cul­ture.

The net­work looks to pro­mote exchange with­in the aca­d­e­m­ic com­mu­ni­ty about pub­li­ca­tions and oth­er devel­op­ments rel­e­vant to the study of pre-mod­ern Scan­di­navia via mem­o­ry stud­ies. To this end, all inter­est­ed researchers are encour­aged to join our net­work and to con­tact each oth­er through it. We would also be very pleased if cur­rent and future mem­bers would organ­ise work­shops or con­fer­ences on the top­ic of our net­work. We are hap­py to sup­port such projects accord­ing to our pos­si­bil­i­ties.

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Kennen Sie schon … correspSearch?

cor­re­spSearch, entwick­elt an der Berlin-Bran­den­bur­gis­chen Akademie der Wis­senschaften, ermöglicht die Suche in den Dat­en zu über 100.000 Briefen nach Absender:innen, Adressat:innen, Orten und Brief­da­tum.

Let­ters are con­sid­ered some of the most valu­able sources for his­tor­i­cal research. Not only does their con­tent cov­er a vari­ety of dif­fer­ent themes, events, per­sons, etc., but let­ters also depict net­works between peo­ple.

Yet due to edi­to­r­i­al and prac­ti­cal rea­sons his­tor­i­cal let­ters are gen­er­al­ly only par­tial­ly edited—focusing often only on one per­son or on the cor­re­spon­dence between two per­sons. In order to address ques­tions on top­ics like rela­tion­ship net­works, it is nec­es­sary to do elab­o­rate research using mul­ti­ple edi­tions of let­ters. This chal­lenge has been long rec­og­nized in the aca­d­e­m­ic com­mu­ni­ty.

The web ser­vice ‘cor­re­spSearch’ takes a step in this direc­tion, col­lect­ing the let­ter meta­da­ta from sep­a­rate edi­tions and repos­i­to­ries and mak­ing the data avail­able through open inter­faces, based on the foun­da­tions of TEI-XML and under a free license. Through this ser­vice the index­es of dif­fer­ent dig­i­tal and print let­ter edi­tions can be quick­ly and eas­i­ly searched accord­ing to sender, addressee, writ­ing loca­tion, and date.

die Architek­tur von cor­re­spSearch

cor­re­spSearch ist auch auf Twit­ter vertreten.