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E‑Medien: Erweitertes Angebot während der Corona-Krise für Ihr Fach

Auf­grund der Coro­na-Pan­demie sind die gedruck­ten Büch­er der Bib­lio­theken der WWU derzeit nur eingeschränkt zugänglich.
Daher ver­suchen wir, unseren Bestand elek­tro­n­is­ch­er Medi­en auszubauen, damit Sie gut durch das Som­merse­mes­ter 2020 kom­men.

Die ULB kauft – wenn möglich – zusät­zliche E‑Books. Anschaf­fungsvorschläge Ihrer­seits sind aus­drück­lich erwün­scht!

Zudem stellen einige Anbi­eter ihre E‑Medien für die Dauer der Krise kosten­frei oder zu gün­sti­gen Kon­di­tio­nen zur Ver­fü­gung. Dazu hat die ULB eine all­ge­meine Liste erstellt.
Wir möcht­en Ihnen in den fol­gen­den Beiträ­gen Tipps dazu geben, wie Sie an elek­tro­n­is­che Medi­en speziell für Ihre Fäch­er kom­men kön­nen.

Weit­er­lesen →
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„Éviter le plagiat : des solutions pour tous !“

Das The­ma Pla­giatsver­mei­dung ist für alle Diszi­plinen rel­e­vant.
Im ULB-Tutor find­en Sie dazu zum Beispiel ein Tuto­r­i­al, und es gibt regelmäßig eine Schu­lung unter dem Titel „Pla­giate gezielt ver­mei­den“.

Screenshot der Seite "Èviter le plagiat : des solutions pour tous !" der Uni Québec (https://oraprdnt.uqtr.uquebec.ca/pls/public/gscw031?owa_no_site=4481&owa_no_fiche=1&owa_bottin=)

Franzö­sis­chsprechende Studierende und Wissenschaftler:innen kön­nen auf dieser Seite der Uni Québec Anre­gun­gen zum Nach­denken über das The­ma und Tipps zur Ein­schätzung der eige­nen Ken­nt­nisse find­en.

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Kennen Sie schon … die Datenbank „Russische Kultur und Gender Studies“?

Screenshot der Datenbank "Russische Kultur und Gender Studies" (http://www2.slavistik.uni-freiburg.de/slavlit/de/)

Die Daten­bank verze­ich­net rund 25.000 Ein­träge von Primär- und Sekundärquellen – Zeitschrifte­nauf­sätze, Mono­gra­phien, Dis­ser­ta­tio­nen, Rezen­sio­nen und Beiträge in Sam­mel­w­erke – zu gen­der-ori­en­tierten rus­s­land­be­zo­ge­nen Fragestel­lun­gen, die über eine Such­funk­tion nach ver­schiede­nen Aspek­ten durch­sucht wer­den kön­nen.

Die Daten­bank wurde am Slavis­chen Sem­i­nar der Uni Freiburg erstellt und wird dort auch weit­er­hin kon­tinuier­lich gepflegt im Rah­men der lit­er­atur­wis­senschaftlichen Spezial­samm­lung „Frauen und Frauen­bild in der rus­sis­chen Kul­tur“.

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WDR ZeitZeichen zu Lady Hester Stanhope

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Bere­its ein Jahrhun­dert vor Lawrence von Ara­bi­en bereist die sagenum­wobene britis­che Aben­teurerin Lady Hes­ter Stan­hope den Nahen Osten. Im Libanon wird sie zur „Wüstenköni­gin“ ihres eige­nen kleinen Reich­es, legt sich mit Herrsch­ern an und ver­han­delt mit Räu­ber­häuptlin­gen.
Die geheimnisvolle Lady Hes­ter aus dem Ori­ent ist Anfang des 19. Jahrhun­derts regelmäßiges The­ma in der britis­chen High Soci­ety. Ein unge­bührlich­er Lebensweg für eine Frau ihrer Herkun­ft – und doch regen die Geschicht­en über sie zu ver­führerischen Träu­men an.
Bevor Lady Hes­ters Biogra­phie zu einem Aben­teuer­ro­man wird, lebt sie das brave Leben ein­er britis­chen Aris­tokra­ten­tochter und führt ihrem Onkel, Pre­mier­min­is­ter William Pitt, den Haushalt.
Man munkelt, dass sie ihr Händ­chen für poli­tis­che Intri­gen in der Down­ing Street erlernt habe.“ (WDR, Daniela Wakonigg, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die 2016 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … lex.dk?

Logo des Portals lex.dk

Über die Plat­tform lex.dk ist der kosten­lose Zugriff auf elf dänis­che Nach­schlagew­erke möglich:

Vi har alle sam­men spørgsmål om ver­den hver eneste dag. Vi vil gerne vide mere. Redak­tio­nen bag lex.dk arbe­jder på at opdatere den store pul­je af artik­ler i Den Store Danske, hvor du find­er nogle af svarene. Sam­tidig arbe­jder redak­tio­nen bag Trap Dan­mark på at færdig­gøre Trap Dan­mark 6. udgave, som også er tilgæn­gelig på lex.dk.

Ver­den bevæger sig, og hvad der var rigtigt og aktuelt sid­ste år, er det ikke nød­vendigvis i år.

Opda­terin­gen af Den Store Danske og driften af por­tal­en lex.dk finan­sieres af en bevilling på Finansloven. Bevillin­gen er på i alt 23 mil­lion­er kr. og dækker peri­o­den 2019–22.

https://om.lex.dk/Om_lex.dk

Link-Tipp gefun­den im nordichis­to­ry­blog

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Bayern2 radioWissen: „Expressionismus und Avantgarde – Literatur ohne Grenzen?“

Logo Bayern2 bei Wikimedia Commons

„Der Expres­sion­is­mus ist eine Kun­st­be­we­gung, die von Anfang an auch in die Gesellschaft wirken will und auf Weltverbesserung durch Kun­st set­zt.“
(Bay­ern 2, Chris­tine Hamel)

Sie kön­nen die Sendung, die am 22.9.2020 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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WDR ZeitZeichen zu Alfred Döblin

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Mit ein­er „Para­bel vom Jed­er­mann“ schrieb sich Alfred Döblin 1929 in die Weltlit­er­atur. „Berlin Alexan­der­platz“, die Geschichte des aus dem Gefäng­nis ent­lasse­nen Arbeit­ers Franz Biberkopf, spiegelt die mod­erne Großs­tadt als Moloch des Ver­brechens. Als Facharzt für Ner­venkrankheit­en kan­nte sich Alfred Döblin mit den Abgrün­den und Störun­gen der men­schlichen Seele bestens aus.
Erst war er ein Vor­re­it­er des Expres­sion­is­mus, dann der kühl reg­istri­eren­den Erzählweise der Neuen Sach­lichkeit. Sein „Film­stil“ und eine stark rhyth­misierende Prosa prägten seine Romane.
Auf­grund sein­er jüdis­chen Abstam­mung sah sich Alfred Döblin 1933 gezwun­gen, vor den Nazis nach Frankre­ich zu fliehen. 1940 fol­gte die zweite „Reise zwis­chen Him­mel und Hölle“: über Liss­abon in die USA. Im trost­losen Exil, ohne Aufträge und hil­fs­bedürftig, wandte er sich dem Katholizis­mus zu.
Nach 14 Jahren kehrte er nach Deutsch­land zurück. Würde der Schöpfer des Franz Biberkopf dort noch ein­mal heimisch wer­den?“

(WDR, Christoph Vormweg, Ronald Feisel)

Sie kön­nen die Sendung, die 2018 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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WDR-ZeitZeichen über Harold Macmillan

Logo WDR bei Wikimedia Commons

„Er war der let­zte britis­che Poli­tik­er mit weltweit­er Bedeu­tung. Harold Macmil­lan, kon­ser­v­a­tiv­er Pre­mier­min­is­ter von 1957–63. Spitz­name Super­mac. Unter ihm schrumpfte die Welt­macht allerd­ings zur Groß­macht.
Als Pre­mier­min­is­ter musste Macmil­lan Kolonien in die Frei­heit ent­lassen, mit großen Wirtschaft­sprob­le­men fer­tig wer­den und im Kalten Krieg beste­hen. Macmil­lan wollte einen Aus­gle­ich zwis­chen Ost und West. Er forcierte das Atom­waf­fen-Test­stopp-Abkom­men, reiste ohne Absprache mit seinen Ver­bün­de­ten nach Moskau.
Das alles passte einem über­haupt nicht: Kon­rad Ade­nauer. Der Bun­deskan­zler set­zte auf Härte gegenüber den Sow­jets. Auch durch Super­ma­cs Eigen­wege wuchs die enge Zusam­me­nar­beit zwis­chen Deutsch­land und Frankre­ich.
Es begann eine Ent­frem­dung zwis­chen Großbri­tan­nien und der EWG, bevor das Land über­haupt Mit­glied war.“
(WDR, Hein­er Wem­ber, Michael Rüger)

Sie kön­nen die Sendung, die 2019 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Testzugang: Encyclopedia of Jewish-Christian Relations Online

Ab sofort und noch bis Ende des Jahres 2020 kön­nen WWU-Ange­hörige die Daten­bank Ency­clo­pe­dia of Jew­ish-Chris­t­ian Rela­tions Online testen. Der Zugriff ist wie gewohnt aus dem Netz der WWU möglich — also auch von einem Rech­n­er außer­halb des Cam­pus-Net­zes per VPN.

Cov­er der Daten­bank auf der Web­site von De Gruyter

Die auf ca. 200 englis­chsprachige Artikel von inter­na­tionalen Expert*innen angelegte und noch im Auf­bau befind­liche Enzyk­lopädie zu jüdisch-christlichen Beziehun­gen soll als Nach­schlagew­erk für unter anderem fol­gende The­men dienen:

  • The­ol­o­gis­che Konzepte, z.B. Chris­tolo­gie, Exkom­mu­nika­tion
  • Spir­ituelle und religiöse Prak­tiken, z.B. Gebet, Segen
  • Rit­u­al, z.B. Beschnei­dung, Taufe, Ernährungsvorschriften
  • Geo­graphis­che The­men, z.B. Ashke­na­sis­ches Juden­tum, Naher Osten
  • kon­fes­sionelle Konzepte, z.B. Karäer/Karaiten, lib­erales Judentum/Reformjudentum
  • Poli­tis­che und his­torische The­men, z.B. Zion­is­mus, Anti­semitismus
  • Kun­st

Aktuell sind bere­its knapp 30 Artikel online, darunter beispiel­sweise jene zu den Lem­ma­ta „Adam“, „Fem­i­nism“, „Polemics (Chris­t­ian-Jew­ish)“ und „Seel­is­berg“.

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Open-Access-Bücher zur Slavistik

In der let­zten Zeit sind u.a. diese frei ver­füg­baren Titel erschienen:

Advances in formal Slavic linguistics 2017

Cover des Buches

Franc Marušič / Petra Miš­maš / Rok Žaucer  

Advances in For­mal Slav­ic Lin­guis­tics 2017 is a col­lec­tion of fif­teen arti­cles that were pre­pared on the basis of talks giv­en at the con­fer­ence For­mal Descrip­tion of Slav­ic Lan­guages 12.5, which was held on Decem­ber 7–9, 2017, at the Uni­ver­si­ty of Nova Gor­i­ca. The vol­ume cov­ers a wide array of top­ics, such as con­trol verbs, instru­men­tal argu­ments, and per­du­ra­tives in Russ­ian, com­par­a­tives, nega­tion, n‑words, neg­a­tive polar­i­ty items, and com­ple­men­tiz­er ellip­sis in Czech, imper­son­al se-con­struc­tions and com­ple­men­tiz­er dou­bling in Sloven­ian, prosody and the mor­phol­o­gy of mul­ti-pur­pose suf­fix­es in Ser­bo-Croa­t­ian, and indef­i­nite numer­als and the bind­ing prop­er­ties of dative argu­ments in Pol­ish. Impor­tant­ly, by explor­ing these phe­nom­e­na in indi­vid­ual Slav­ic lan­guages, the col­lec­tion of arti­cles in this vol­ume makes a sig­nif­i­cant con­tri­bu­tion to both Slav­ic lin­guis­tics and to lin­guis­tics in gen­er­al.

» zum Buch auf der Ver­lags-Web­site
» zum Buch bei Zen­o­do

Mutual intelligibility in the Slavic language area

Logo der Uni Groningen

Jele­na Gol­ubovic

In the glob­al­ized world we live in today inter­na­tion­al coop­er­a­tion is extreme­ly impor­tant, but not all Euro­peans can speak Eng­lish very well. If the lan­guages in ques­tion belong to the same fam­i­ly, each per­son might be able to speak their native lan­guage and under­stand the lan­guage of their inter­locu­tor. Thus type of com­mu­ni­ca­tion has proved to be effec­tive between native speak­ers of Dan­ish, Swedish and Nor­we­gian; Dutch and Ger­man; as well as between the speak­ers of Czech and Slo­vak.
This the­sis aims to dis­cov­er how well speak­ers of dif­fer­ent Slav­ic lan­guages can under­stand each oth­er and which fac­tors influ­ence this. About 12 000 speak­ers of six Slav­ic lan­guages took part in a web-based intel­li­gi­bil­i­ty exper­i­ment. The find­ings show that the most impor­tant thing is how sim­i­lar­ly words that have the same root are pro­nounced in two lan­guages. Also, the more exposed you are to the lan­guage you are try­ing to under­stand, the bet­ter you will be at it. How words are formed and com­bined into sen­tences also mat­ters, the more sim­i­lar the process­es, the more you are like­ly to under­stand. And in case that the lev­el of intel­li­gi­bil­i­ty is rel­a­tive­ly low, we showed that it is pos­si­ble to teach peo­ple to under­stand a relat­ed lan­guage bet­ter in a rel­a­tive­ly short time.

» zum Buch auf dem Repos­i­to­ry der Uni Gronin­gen

Lehrbuch Bulgarisch / Učebnik po bălgarski ezik

Cover des Buches

Uwe Büt­tner

Wie der Titel des Buch­es bere­its deut­lich macht, ist dieses Lehrbuch sowohl für Anfänger als auch für Fort­geschrit­tene gedacht. Aus diesem Grunde wur­den in das Lehrw­erk eine umfan­gre­iche bul­gar­ische Gram­matik (Phonetik, Mor­pholo­gie, Syn­tax und Wort­bil­dung) sowie umfan­gre­ich­es Mate­r­i­al zur Erweiterung des Wortschatzes inte­gri­ert. Die ca. 1700 Seit­en sollen den Nutzer aber keineswegs abschreck­en, son­dern als ein bre­ites Bil­dungsange­bot ver­standen wer­den, in dem jed­er Nutzer entsprechend sein­er Inter­essen und Vorken­nt­nisse navigieren kann, nicht zulet­zt mit­tels Such­maschi­nen, da hier eine elek­tro­n­is­che Fas­sung des Lehrbuch­es vor­liegt. Das Lehrbuch soll deutsche Mut­ter­sprach­ler, die Bul­gar­isch ler­nen wollen, genau­so ansprechen, wie bul­gar­ische Mut­ter­sprach­ler, die ihre Deutschken­nt­nisse verbessern möcht­en.

» zum Buch auf dem Repos­i­to­ry der Uni Leipzig
» zu einem Blog-Post über das Buch im Blog der UB Leipzig

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Bayern2 radioWissen: „Dario Fo – der Harlekin im Welttheater“

Logo Bayern2 bei Wikimedia Commons

„Dario Fo: Ein Narr, ein Komö­di­ant, ein Schelm wollte er sein. Er selb­st sah sich wohl am lieb­sten in der Rolle seines Lebens, die er sich auf den Leib geschrieben hat­te: die des Harlekins, des Gauk­lers.“ (Bay­ern 2, Mar­tin Trauner)

Sie kön­nen die Sendung, die am 17.3.2020 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Kennen Sie schon … Access to Mideast and Islamic resources (AMIR)?

Logo/Header der Sammlung "Access to Mideast and Islamic Resources (AMIR)

In AMIR find­en Sie Hin­weise auf Daten­banken, bib­li­ographis­che Infor­ma­tio­nen und Voll­texte zur Geschichte, Sprache, Kul­tur, Lit­er­atur und poli­tis­chen Sit­u­a­tion der Län­der des Nahen und Mit­tleren Ostens und Nordafrikas.

This project began as a con­se­quence of a series of con­ver­sa­tions in 2010 between Charles Jones and Peter Magier­s­ki at NYU about the need for a tool to assem­ble and dis­trib­ute infor­ma­tion on open access mate­r­i­al relat­ing to the Mid­dle East.

It uses Jones‘ Ancient World Online (AWOL) as a mod­el.

We wel­come and encour­age active par­tic­i­pa­tion and will add inter­est­ed par­ties to the authors‘ list upon request.

Die Daten­bank ist online frei ver­füg­bar.

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Fonts zur phonetischen Transkription

Welche Schrif­tarten gibt es, mit denen man phonetis­che Tran­skrip­tio­nen erstellen kann? Und wie gut sind diese Schrif­tarten jew­eils?

Dieser Frage ist der Sprach­wis­senschaftler Christo­pher Bergmann (@isoglosse) nachge­gan­gen.
Seine Erken­nt­nisse hat er in ein­er Liste in diesem Blog­post zusam­menge­fasst, die laufend aktu­al­isiert wird:

Screenshot der Liste mit Fonts zur phonetischen Transkription von @isoglosse (https://www.isoglosse.de/2016/06/fonts-for-phonetic-transcriptions/)

In 2014, I start­ed com­pil­ing a list of fonts for type­set­ting pho­net­ic tran­scrip­tions using sym­bols of the Inter­na­tion­al Pho­net­ic Alpha­bet (IPA). It is prob­a­bly the most com­pre­hen­sive and up-to-date list of such fonts, pro­vid­ing short, yet detailed reviews of the type­faces and the qual­i­ty of their sym­bols – but it has two dis­ad­van­tages: First, the reviews are writ­ten in Ger­man, which most peo­ple do not read. Sec­ond, the list – fea­tur­ing more than 40 type­faces – has grown quite long and maybe even a bit con­fus­ing. If you are look­ing for a decent sans-serif type­face that includes pho­net­ic sym­bols in its bold style, the long list will not be much help. That is why cre­at­ed a table of all fonts for pho­net­ic tran­scrip­tions I am aware of (thanks to Friedrich Althausen, the design­er of the Vol­lko­rn type­face, for the sug­ges­tion!).

https://www.isoglosse.de/2016/06/fonts-for-phonetic-transcriptions/
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Kennen Sie schon … das Blog „Transatlantic Literary History“?

Screenshot des Blogs "Transatlantic Literary History" (https://medium.com/transatlanticism-wwu)

Das Blog, ini­ti­iert von Kai Sina vom Ger­man­is­tis­chen Insti­tut der WWU, ver­sam­melt „Notes, Essays und Doc­u­ments“ zum The­ma Transat­lantis­che Lit­er­aturgeschichte. Damit …

entste­ht eine Plat­tform, die aktuelle Pro­jek­te, all­ge­meine Fragestel­lun­gen und auf­schlussre­iche Funde im The­men­feld präsen­tiert. Zum Auf­takt sind ein­schlägige Forschende ein­ge­laden, ihre Gedanken zu den Chan­cen und Her­aus­forderun­gen der Transat­lantis­chen Lit­er­aturgeschichte darzustellen, um eine grundle­gende Debat­te zu ini­ti­ieren. In der Kürze der Einzel­beiträge ist ihre Unabgeschlossen­heit angedeutet und das Ange­bot zur Diskus­sion mitgedacht.

Geplant war das ursprünglich eigentlich nicht, aber nun wird daraus ein größeres Pro­jekt:

„Eigentlich hat­te ich zum Auf­takt der Licht­en­berg-Pro­fes­sur ein inter­na­tionales Sym­po­sium geplant, das Grund­fra­gen der Transat­lantis­chen Lit­er­atur­wis­senschaft disku­tieren sollte“, erk­lärt Kai Sina. „Coro­na hat uns da einen Strich durch die Rech­nung gemacht. Der Blog ist der Ver­such, auf andere Weise in einen kri­tis­chen Aus­tausch einzutreten, und ich bin sehr glück­lich, dass sich viele hochin­ter­es­sante Forscherin­nen und Forsch­er daran beteili­gen wer­den. Besten­falls entste­ht so in den kom­menden Monat­en ein viel­stim­miger Entwurf dessen, was die Transat­lantis­che Lit­er­atur­forschung im Einzel­nen aus­macht.“

Über die in der näch­sten Zeit erscheinen­den Grund­la­ge­nes­says hin­aus sollen auf dem Blog kün­ftig wis­senschaftliche Einzel­pro­jek­te sowie ein­schlägige Funde aus Lit­er­atur und Archiv vorgestellt wer­den. Nach und nach soll dadurch ein Forum entste­hen, das den Leserin­nen und Lesern einen Ein­druck gibt vom his­torischen Reich­tum und von der method­is­chen Vielfalt der Transat­lantis­chen Lit­er­atur­forschung.
„Der Akzent soll dabei bewusst auf dem Unabgeschlosse­nen, dem Work in Progress liegen, das in der klas­sis­chen Fachzeitschrift eher keinen Platz find­et”, bemerkt Kai Sina, der selb­st bere­its Essays auf dem „Medium“-Blog des Thomas Mann House in Pacif­ic Pal­isades und auf „De Gruyter Con­ver­sa­tions“  veröf­fentlicht hat. „Ger­ade in der Vor­läu­figkeit beste­ht für mich der Reiz des Medi­ums Blog.“

https://www.uni-muenster.de/Philologie//aktuelles/archiv/2020/blogauftakt_medium_transatlantische_literaturwissenschaft.html

Unter @transatlit_WWU wird auch getwit­tert!

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Kennen Sie schon … die British Library Online Gallery „Virtual Books“?

Auf Basis der Soft­ware „Turn­ing the Pages“ stellt die BL einige Vir­tu­al Books zum Stöbern, Lesen und detail­lierten Betra­cht­en zur Ver­fü­gung.
Die Infor­ma­tio­nen zu den Büch­ern kann an sich auch vor­lesen lassen!

Für „Alice in Won­der­land“ sieht das dann z.B. so aus:

Screenhot von "Alice in Wonderland" bei den "Virtual Books" der British Library (http://www.bl.uk/turning-the-pages/?id=86825520-a671-11db-a264-0050c2490048&type=book)