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Romanistische Open-Access-Zeitschriften

In der Roman­is­tik gibt es erfreulicher­weise immer mehr Zeitschriften, die gemäß des Open-Access-Prinzips kosten­los zugänglich sind.Ken­nen Sie diese schon? altrelet­tere https://www.altrelettere.uzh.ch/ & Poster zur Zeitschrift La riv­ista altrelet­tere, fon­da­ta nel 2012 pres­so la Cat­te­dra di Let­ter­atu­ra Ital­iana dell’Università di Zuri­go, pub­bli­ca arti­coli rel­a­tivi … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Kennen Sie schon … DOAJ und DOAB?“

Wenn Sie sich speziell für Open-Access-Zeitschriften und Zeitschrifte­nar­tikel inter­essieren, nutzen Sie das Direc­to­ry of Open Access Jour­nals (DOAJ). Frei zugängliche Büch­er find­en Sie im Direc­to­ry of Open Access Books (DOAB). Das Direc­to­ry of Open Access Jour­nals (DOAJ) ist ein Verze­ich­nis von elek­tro­n­is­chen … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das „Directory of Free Arab Journals“?

Ziel dieses Verze­ich­niss­es ist es, alle frei im Inter­net ver­füg­baren ara­bis­chen Zeitschriften, die von ara­bis­chen Uni­ver­sitäten und Forschungsin­sti­tuten her­aus­gegeben wur­den bzw. wer­den, zugänglich zu machen. Im DFAJ find­en Sie Links zu den Zeitschriften und den sie her­aus­geben­den Organ­i­sa­tio­nen – Stand … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das Digitalisierungsprojekt „Translatio“?

Das Dig­i­tal­isierung­spro­jekt „Trans­la­tio“ der Abteilung für Islamwis­senschaft und Nahost­sprachen am Insti­tut für Ori­ent- und Asien­wis­senschaften der Uni­ver­sität Bonn dig­i­tal­isiert und veröf­fentlicht ara­bis­che, per­sis­che sowie osman­­isch-türkische Zeitschriften, die in der nahöstlichen und asi­atis­chen „Sat­telzeit“ zwis­chen 1860 und 1945 erschienen sind. In … Weit­er­lesen

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Neu im Angebot: „Interactional Linguistics“

Wir haben die Zeitschrift „Inter­ac­tion­al Lin­guis­tics“ lizen­ziert: In the past two decades, usage-based approach­es to lin­guis­tic inquiry have forged an empir­i­cal­ly ground­ed com­pre­hen­sion of lan­guage as local­ly con­tin­gent, tem­po­ral, and ever-adap­­tive. Inter­ac­­tion­al­­ly-ori­en­t­ed approach­es to the study of lan­guage have evi­denced … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das Journal of Digital History?

The Jour­nal of Dig­i­tal His­to­ry (JDH) is a joint ini­tia­tive of the Lux­em­bourg Cen­tre for Con­tem­po­rary and Dig­i­tal His­to­ry (C²DH) at the Uni­ver­si­ty of Lux­em­bourg and the De Gruyter pub­lish­ing group. The jour­nal is intend­ed to serve as a forum … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … die Sammlung „Russian Social Sciences and Humanities Periodicals“?

Die dig­i­tale Samm­lung „Russ­ian Social Sci­ences and Human­i­ties Peri­od­i­cals“ enthält die wichtig­sten rus­sis­chen Zeitschriften zu geistes- und sozial­wis­senschaftlichen The­men in Bezug auf Osteu­ropa. Sie umfasst alle 31 Zeitschriften der Rus­sis­chen Akademie der Wis­senschaften sowie unab­hängige wis­senschaftliche Pub­lika­tio­nen. Zahlre­ich vertreten sind … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … die Imperial Russian Newspapers?

From the first news­pa­pers estab­lished by Peter the Great to the fall of the Romanovs, the Impe­r­i­al Russ­ian News­pa­pers col­lec­tion chron­i­cles 189 years of Russ­ian his­to­ry. From Peter the Great’s found­ing of the Russ­ian empire, through the empire’s expan­sion dur­ing Cather­ine the … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das Ogonek Digital Archive?

„Ogonek“ ist eine der ältesten Wochen­zeitschriften Rus­s­lands und erscheint seit 1923 kon­tinuier­lich. Sie enthält illus­tri­erte Beiträge aus Poli­tik, Kul­tur und Wirtschaft, Inter­views und Fotore­porta­gen. Im Laufe ihrer glanzvollen Geschichte hat „Ogonek“ Orig­i­nal­w­erke von sow­jetis­chen Kul­turstars wie Vladimir Majakovskij, Isaak Babel, … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … die Zeitschrift „Kritische Ausgabe“?

Die deutschsprachige Gegen­wart­slit­er­atur beispiel­haft zu por­traitieren, ihren Ten­den­zen nachzus­püren und dabei lit­er­atur­wis­senschaftliche Inhalte auch einem nicht-akademis­chen Pub­likum in ver­ständlich­er und ansprechen­der Weise nahezubrin­gen, das ist das Ziel der K.A. Dabei nimmt sie eine ver­mit­tel­nde Posi­tion zwis­chen der ger­man­is­tis­chen Forschung und … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … die Zeitschrift „textpraxis“?

Textprax­is. Dig­i­tales Jour­nal für Philolo­gie ist die im Hal­b­jahres­rhyth­mus erscheinende Online-Zeitschrift des Fach­bere­ich­es 09 der West­fälis­chen Wil­helms-Uni­ver­sität mit struk­tureller Anbindung an die Grad­u­ate School Prac­tices of Lit­er­a­ture, Mün­ster. Die wis­senschaftliche Kom­mu­nika­tion ver­lagert sich auch in den Geis­teswis­senschaften zunehmend von der Pub­lika­tion von … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … „magazén“?

mag­a­zén, ein „Inter­na­tion­al Jour­nal for Dig­i­tal and Pub­lic Human­i­ties“, wie es im Unter­ti­tel heißt, ist im Dezem­ber 2020 mit den ersten bei­den Heften ges­tartet. mag­a­zén | Inter­na­tion­al Jour­nal for Dig­i­tal and Pub­lic Human­i­ties is the inter­dis­ci­pli­nary jour­nal of the Venice Cen­tre for Dig­i­tal … Weit­er­lesen

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Germanistische Open-Access-Zeitschriften

In der ger­man­is­tis­chen Sprach ‑und Lit­er­atur­wis­senschaft gibt es erfreulicher­weise immer mehr Zeitschriften, die gemäß des Open-Access-Prinzips kosten­los zugänglich sind.Ken­nen Sie diese schon? Niederdeutsches Wort Die Zeitschrift der Kom­mis­sion für Mundart- und Namen­forschung West­falens (mit Sitz in Mün­ster) ist 1960 als Organ des … Weit­er­lesen

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Zugriff auf zwei Zeitschriften zur Korpus-Linguistik

Der Fach­in­for­ma­tions­di­enst (FID) Lin­guis­tik an der UB Frank­furt ist eine zen­trale Ser­vice-Ein­rich­­tung für die lin­guis­tis­che Forschung in Deutsch­land. Mit Unter­stützung der Deutschen Forschungs­ge­mein­schaft (DFG) sorgt der FID Lin­guis­tik für die über­re­gionale Bere­it­stel­lung dig­i­taler Ressourcen. Er hat für zwei Zeitschriften aus … Weit­er­lesen

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Aus unseren Neuerwerbungen – Germanistik 2020.6

Medieval lit­er­a­ture on dis­play: her­itage and cul­ture in mod­ern Ger­manyHow is the medieval world depict­ed today? Two Ger­man muse­ums serve as case stud­ies for a vibrant, imag­i­na­tive, and provoca­tive enact­ment of twen­­ty-first cen­tu­ry medieval­ism: the Muse­um Wol­fram von Eschen­bach in … Weit­er­lesen