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Open-Access-Bücher zur Literaturwissenschaft

In der let­zten Zeit sind u.a. diese frei ver­füg­baren Titel erschienen: Age­ing mas­culin­i­ties, Alzheimer’s and demen­tia nar­ra­tives Heike Har­tung, Rüdi­ger Kunow & Matthew Sweney (Hrsg.) | https://dx.doi.org/10.5040/9781350230637 In the cul­tur­al con­text of many west­ern soci­eties, Alzheimer’s dis­ease (AD) has come … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … diese literaturwissenschaftlichen Blogs?

54 books https://www.54books.de 54books ent­stand als Blog und wuchs zu einem Mag­a­zin. Ges­tartet von Tilman Win­ter­ling, der eigentlich nur eine Möglichkeit suchte, über seine Leseer­fahrun­gen zu schreiben, wird 54books inzwis­chen von einem Team bespielt. Von Rezen­sio­nen über Debat­ten­beiträge und Inter­views wird hier … Weit­er­lesen

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Open-Access-Bücher zu den Digital Humanities

In der let­zten Zeit sind u.a. diese frei ver­füg­baren Titel erschienen: CLARIN: The Infra­struc­ture for Lan­guage Resources Dar­ja Fišer & Andreas Witt (Hrsg.) | https://doi.org/10.1515/9783110767377 CLARIN, the „Com­mon Lan­guage Resources and Tech­nol­o­gy Infra­struc­ture“, has estab­lished itself as a major play­er in the … Weit­er­lesen

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Geisteswissenschaftliche Open-Access-Zeitschriften

In den Geis­teswis­senschaften gibt es erfreulich viele Zeitschriften, die gemäß des Open-Access-Prinzips kosten­los zugänglich sind. Ken­nen Sie diese schon? Apoc­a­lyp­ti­ca Apoc­a­lyp­ti­ca is an inter­dis­ci­pli­nary, inter­na­tion­al, dou­ble-blind peer-reviewed aca­d­e­m­ic jour­nal pub­lished by the Käte Ham­burg­er Cen­tre for Apoc­a­lyp­tic and Post-Apoc­­a­­lyp­tic Stud­ies (CAPAS) … Weit­er­lesen

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SWR2 Wissen: „Framing: So verändert Sprache unser Denken“

„Ist es ein Unter­schied, wenn für die Fran­zosen die Sonne maskulin ist und für die Deutschen fem­i­nin? Denken wir, wenn wir „Ärzte“ sagen, wirk­lich nur an Män­ner, wenn wir hinge­gen „Ärzt*innen“ sagen, gle­icher­maßen und gle­ich­berechtigt an Frauen und Män­ner? Wie … Weit­er­lesen

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Aus unseren Neuerwerbungen – Digital Humanities 2022.11

Data Ana­lyt­ics in Cog­ni­tive Lin­guis­tics Con­tem­po­rary data ana­lyt­ics involves extract­ing insights from data and trans­lat­ing them into action. With its turn towards empir­i­cal meth­ods and con­ver­gent data sources, cog­ni­tive lin­guis­tics is a fer­tile con­text for data ana­lyt­ics. There are key … Weit­er­lesen

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Aus unseren Neuerwerbungen – Sprachen und Literaturen allgemein 2022.11

OKAY across lan­guages: toward a com­par­a­tive approach to its use in talk-in-inter­ac­­tion OKAY has been termed ‘a spec­tac­u­lar expres­sion’ and ‘America’s great­est inven­tion.’ This vol­ume offers an in-depth empir­i­cal study of the uses that have result­ed from its glob­al spread. … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „„Zusammen stärker“ und „Eine für alle“: Gemeinschaftsfinanzierungen und Institutionelle Mitgliedschaften für Open Access“

Die Idee des Open-Access-Pub­­l­izierens bringt es mit sich, dass sich die Finanzierung der Veröf­fentlichun­gen ändert: Es sind nicht mehr die „Konsument*innen“ (bzw. stel­lvertre­tend Ein­rich­tun­gen wie Bib­lio­theken), die für das Lesen, also für Zeitschriften-Abon­ne­ments oder kostenpflichtige Büch­er zahlen, son­dern die „Produzent*innen“ müssen … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Kennen Sie schon … DOAJ und DOAB?“

Wenn Sie sich speziell für Open-Access-Zeitschriften und Zeitschrifte­nar­tikel inter­essieren, nutzen Sie das Direc­to­ry of Open Access Jour­nals (DOAJ). Frei zugängliche Büch­er find­en Sie im Direc­to­ry of Open Access Books (DOAB). Das Direc­to­ry of Open Access Jour­nals (DOAJ) ist ein Verze­ich­nis von elek­tro­n­is­chen … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Wie findet man Open-Access-Veröffentlichungen?“

Jour­­nal-Artikel, Sam­mel­band-Beitrag, Forschungs­bericht oder ganzes Buch – jede Art von Veröf­fentlichung kann Open Access sein. Und so bunt wie die Pub­lika­tion­sarten sind auch die Orte, an denen sie gespe­ichert wer­den kön­nen: von den per­sön­lichen Home­pages der Wissenschaft*innen über die Doku­mentenserv­er … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Nicht nur das Ergebnis offenlegen: Open-Access-Forschungsdaten“

Forschungs­dat­en sind ein zen­trales Ele­ment wis­senschaftlich­er Tätigkeit und des damit ver­bun­de­nen Erken­nt­nis­gewinns. Umfragere­sul­tate zu Lieblings­fußbal­lvere­inen, Messergeb­nisse zu Fut­ter­ra­tio­nen von Meer­schweinchen, Auf­nah­men von Sprach­di­alek­ten oder Vogelgesän­gen, Tex­tko­r­po­ra aus Comics oder Zeitungsar­tikeln, Tran­skrip­tio­nen von Flirt­ge­sprächen, Bild­dateien von Mikroskopauf­nah­men oder Über­schwem­mungs­ge­bi­eten, Com­put­er­mod­elle zum … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das sprachwissenschaftliche Forschungsgebiet „Fußballlinguistik“?

Was ist ‚Fußbal­llinguis­tik‘?Simon Meier-Vier­ack­­er, Pro­fes­sor für Ger­man­is­tik an der TU Dres­den und Betreiber der Seite fussballlinguistik.de, sagt dazu: Alles, was man lin­guis­tisch unter­suchen kann, kann man natür­lich auch am Beispiel des Fußballs, dieser uner­schöpflichen the­ma­tis­chen Ressource für Medi­en- und All­t­agskom­mu­nika­tion, … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Open Access & das Urheberrecht“

Open-Access-Pub­­­lika­­tio­­nen sind in gle­ich­er Weise wie gedruck­te Pub­lika­tio­nen urhe­ber­rechtlich geschützt!Nach deutschem Recht kann das Urhe­ber­recht nicht über­tra­gen wer­den. Der/die Urheber*in kann aber z. B. einem Ver­lag Ver­w­er­tungsrechte gewähren.Autor*innen soll­ten dabei darauf acht­en, im Ver­trag nicht das soge­nan­nte auss­chließliche, son­dern immer nur ein ein­fach­es … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Finanzspritze für Open Access: Der Publikationsfonds der WWU“

Die Autor*innen an der WWU haben die Möglichkeit, für Veröf­fentlichungs­ge­bühren kostenpflichtiger Open-Access-Pub­­­lika­­tio­­nen eine Förderung aus einem Pub­lika­tions­fonds zu beantra­gen.Seit 2011 gibt es diese Förderung für Artikel in Open-Access-Zeitschriften, für die soge­nan­nte Arti­cle Pro­cess­ing Charges (APCs) gezahlt wer­den müssen. Diese APCs wer­den vor allem bei … Weit­er­lesen

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Open-Access-Woche 2022: „Wer bin ich, und wenn ja … wirklich so viele?“

Wenn man in bib­li­ographis­chen Daten­banken nach Veröf­fentlichun­gen aus der Uni­ver­sität Mün­ster sucht, find­et man ein über­raschend buntes Sam­mel­suri­um mehr oder weniger richtiger Nen­nun­gen der WWU: Vom kor­rek­ten „West­fälis­che Wil­helms-Uni­ver­sität Mün­ster“ und „Uni­ver­si­ty of Mün­ster“ über Abkürzun­gen wie „Univ of Muen­ster“, Über­set­zun­gen … Weit­er­lesen