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Kennen Sie schon … das Germersheimer Übersetzerlexikon?

Unser Wis­sen über die Lit­er­a­turen der Welt speist sich fast auss­chließlich aus Über­set­zun­gen. Denn wer kön­nte schon von sich behaupten, alles oder zumin­d­est vieles im jew­eili­gen Urtext lesen zu kön­nen? Den lit­er­arischen Importen ver­dankt die deutsche Lit­er­atur ihren Reich­tum und ihre Vielfalt. Von den Über­set­zern ken­nen wir allerd­ings oft nicht ein­mal die Namen. Diesen Miss­stand soll das Ger­m­er­sheimer Über­set­zer­lexikon beheben. Die in ihm zusam­menge­tra­ge­nen Dat­en wer­den zugle­ich eine neue, interkul­turelle Sicht auf die Geschichte der deutschen Lit­er­atur (von den Tagen Luthers bis zum 21. Jahrhun­dert) ermöglichen.

Nach dem Vor­bild des in den let­zten Jahren ent­stande­nen schwedis­chen Über­set­zer­lexikons (www.oversattarlexikon.se) wer­den im dig­i­tal­en und online frei zugänglichen Ger­m­er­sheimer Über­set­zer­lexikon zu bedeu­ten­den und inter­es­san­ten Über­set­zern wis­senschaftlich fundierte, in Essay­form geschriebene Porträts veröf­fentlicht. Neben Lit­er­aturüber­set­zern wird das Lexikon auch Über­set­zer vorstellen, die philosophis­che, natur­wis­senschaftliche, religiöse oder poli­tis­che Texte ins Deutsche gebracht haben. Die Essays zu Leben und Werk der einzel­nen Über­set­zer wer­den durch umfassende Bib­li­ogra­phien ergänzt.

Die Arbeitsstelle Ger­m­er­sheimer Über­set­zer­lexikon ist an der Johannes Guten­berg-Uni­ver­sität Mainz ange­siedelt.

Dieser Blog­post der Staats­bib­lio­thek zu Berlin stellt das Lexikon genauer vor.

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WDR ZeitZeichen zu Ulrike von Levetzow

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„Arme Ulrike von Lev­et­zow! Ein Leben lang durfte sie vor allem eines: Demen­tieren, dass da irgend­was gewe­sen sei zwis­chen ihr und diesem Greis. Sie war 17 Jahre jung als sie dem alten Mann erst­mals über den Weg lief: ein zahn­los­er Kur­gast im mondä­nen Kurort Marien­bad.
Wie sollte sie denn ahnen, dass dieser Senior ihr nicht nur den Hof zu machen begehrte, son­dern trotz sein­er 72 Lenze bei der Mama um ihre Hand anhal­ten lassen würde? Über jeden anderen hätte ganz Marien­bad gelacht — aber der Alte hieß nun mal Johann Wolf­gang von Goethe.br Abgewiesen kon­nte er es nicht lassen, seinen Liebesgram in Verse zu gießen: „Mir ist das All, ich bin mir selb­st ver­loren / Der ich noch erst den Göt­tern Liebling war…“. Wun­der­bar – aber ihre Auf­gabe würde es bleiben, ihr ganzes langes Leben immer und immer wieder zu erk­lären, dass da nun wirk­lich nichts gelaufen war zwis­chen ihr und dem greisen Goethe. Und ihr Leben währte lang – ganze 94 Jahre!
Zum Schluss ging es nur noch mit dop­pel­ter Vernei­n­ung: „keine Lieb­schaft war es nicht“ betonte sie uner­müdlich. Aber ein dop­peltes Nein ergibt nun mal Ja und somit schon wieder Raum für zahlre­iche Speku­la­tio­nen. Arme Ulrike von Lev­et­zow!“
(WDR, Marko Rös­sel­er, Hilde­gard Schulte)

Sie kön­nen die Sendung, die am 2018 in der Rei­he „ZeitZe­ichen“ lief, über die Seite des WDR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Bayern2-radioWissen: „Charles Bukowski – Außenseiter mit Kultstatus“

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„Der amerikanis­che Schrift­steller Charles Bukows­ki gilt als der Chro­nist des gescheit­erten „Amer­i­can Dream“: In Alko­hol, Sex und mit der­ben Worten suchte er seine Erlö­sung.“ (Bay­ern 2, Mar­tin Trauner)

Sie kön­nen die Sendung, die am 2.4.2019 auf Bay­ern 2 lief, über die Seite des BR nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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Deutschlandfunk Kultur: „Literarische Putschisten: „Ich schmiede keine Pläne, ich glühe““

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„Die Fed­er sei stärk­er als das Schw­ert, heißt es. Das 20. Jahrhun­dert war jedoch voll von Schrift­stellern, die selb­st zur Waffe grif­f­en und einen gewalt­samen Umsturz anstrebten: Gabriele D’Annunzio, Ernst Jünger oder Yukio Mishi­ma. Was trieb sie an?
„Ital­iener von Fiume, hier bin ich. Hier ist der Men­sch, der alles aufgegeben und alles vergessen hat, um sich frei und neu in den Dienst der edlen Sache, eur­er Sache zu stellen: die schön­ste und vornehm­ste Sache der Welt für einen Kämpfer, der in der­ar­tiger Niedergeschla­gen­heit und Trau­rigkeit nach einem Grund zum Leben und zum Glauben sucht, dazu, sich hinzugeben und zu ster­ben.“
So ruft der ital­ienis­che Schrift­steller und Putschist Gabriele D’Annunzio am 12. Sep­tem­ber 1919 auf dem Balkon des Stadt­palastes von Fiume, dem heuti­gen Rije­ka (im West­en von Kroa­t­ien). Mit ihm begin­nt die Rei­he der­jeni­gen Schrift­steller und Kün­stler, die sich im 20. Jahrhun­dert als poli­tis­che Aktivis­ten, Rev­o­lu­tionäre, Ter­ror­is­ten oder Putschis­ten ver­sucht­en.“
(Deutsch­land­funk, Michael Reitz)

Sie kön­nen die Sendung, die am 7.11.2020 im Deutsch­land­funk lief, über die Seite des Senders nach­hören oder als Audio­datei herun­ter­laden.

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#Tools: X‑Mouse Button Control – mehr aus der Maus herausholen

Es gibt neben Stan­dard-Pro­gram­men wie Office oder den üblichen Browsern ja zig Tools, die einem den Arbeit­sall­t­ag erle­ichtern kön­nen.
Man ent­deckt solche Pro­gramme oft „um drei Eck­en“, und manch­mal merkt man erst, wie häu­fig man sie ver­wen­det, wenn man sie auf einem neu ein­gerichteten Gerät noch nicht instal­liert hat oder auf einem „Dienst-Rech­n­er“ ver­misst. Und oft nutzt man sie schon so lange und selb­stver­ständlich, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass Kolleg:innen sie vielle­icht gar nicht ken­nen kön­nten.

Wir möcht­en hier im Fach­Blog in los­er Rei­hen­folge einige Tools vorstellen, die wir als Fachreferent:innen in der ULB Mün­ster nutzen – und die vielle­icht auch für Sie „im Lehr- und Forschungsall­t­ag“ inter­es­sant sein kön­nen.
Wenn Sie Tipps für weit­ere Tools haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht!


Eine ein­fache Maus hat eine linke und eine rechte Taste, die meis­ten Mod­elle haben heutzu­tage ein Scroll­rad, und aufwendi­gere Exem­plare haben weit­ere Zusatz­tas­ten.

Abbildung eines Logitech-Trackballs mit Markierung der beiden kleinen Zusatztasten
ein aktueller Track­ball von Log­itech hat diese bei­den Zusatz­tas­ten

Die Track­ball-Mäuse, die die Autorin dieses Posts nutzt, haben zwei solch­er Zusatz­tas­ten, die sie jahre­lang ein­fach ignori­ert hat: Mit link­er und rechter Taste und Scroll­rad hat man ja alles, was man braucht. Dachte sie.
Dann hat sie aber irgend­wo in den Weit­en des Inter­nets Tipps dazu gele­sen, wie man diese Zusatz­tas­ten sin­nvoll bele­gen kann – und seit­dem sparen sie ihr viel Zeit!

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Kennen Sie schon … die Wikiversity?

Logo der Wikiversity (aus den Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wikiversity-logo-en.svg)

Wikiver­si­ty ist das Pro­jekt der Wiki­me­dia Foun­da­tion zum gemein­schaftlichen Erstellen von freien Lehr- und Lern­ma­te­ri­alien für Lehrver­anstal­tun­gen an Hochschulen, für den Unter­richt an Schulen sowie in der Erwach­se­nen­bil­dung und zum Selb­st­studi­um.

Wenn Sie also mal auf der Suche nach freie Lern­ma­te­ri­alien (Open Edu­ca­tion­al Resources, OER) sind – oder eigene Mate­ri­alien teilen wollen! – kön­nte die Wikiver­si­ty ein inter­es­san­ter Start­punkt sein.

» zur englis­chsprachi­gen Wikiver­si­ty
» zur deutschsprachi­gen Wikiver­si­ty
» Artikel in der deutschsprachi­gen Wikipedia zur Wikiver­si­ty (in dem u.a. die unter­schiedlichen Entwick­lun­gen der deutschen und englis­chen Wikiver­si­ty behan­delt wer­den)

Stand Dezem­ber 2020 gibt es Wikiver­si­ty-Seit­en in 17 Sprachen, die zusam­mengenom­men rund 125.570 Artikel umfassen, heißt es im englis­chen Wikipedia-Artikel.

Weit­ere Infos zur OER find­en Sie z.B. in LOTSE!

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Kennen Sie schon … die digitale Faust-Edition?

Die dig­i­tale Fauste­di­tion beste­ht aus einem Archiv der Hand­schriften und der zu Lebzeit­en erschiene­nen tex­tkri­tisch rel­e­van­ten Drucke zum ‚Faust‘, einem kon­sti­tu­ierten Text des ‚Faust I‘ und des ‚Faust II‘ sowie Visu­al­isierun­gen zur Genese des Werks.

Sie ist Teil ein­er Hybri­daus­gabe. Die Buch­pub­lika­tion, die den kon­sti­tu­ierten Text des ‚Faust‘ und ein Fak­sim­i­le von 2 H mit Tran­skrip­tion enthält, ist im Okto­ber 2018 erschienen. Im Dezem­ber 2018 ist eine zweite, durchge­se­hene Auflage des kon­sti­tu­ierten Textes erschienen.

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Kennen Sie schon … English-Corpora.org?

Header-Bild der Seite https://www.english-corpora.org/

English-Corpora.org is the most wide­ly used col­lec­tion of cor­po­ra (high­ly search­able col­lec­tions of texts) any­where in the world.

The cor­po­ra are used by more than 130,000 peo­ple each month, from more than 140 coun­tries. In addi­tion, hun­dreds of uni­ver­si­ties world­wide have aca­d­e­m­ic licens­es, which provide­their users with expand­ed access to the cor­po­ra. The cor­po­ra have been used as the basis of thou­sands of aca­d­e­m­ic arti­cles, the­ses, and dis­ser­ta­tions, and they form the back­bone of cours­es on lan­guage and lin­guis­tics through­out the world, at all lev­els of instruc­tion. Vir­tu­al­ly every book on “teach­ing Eng­lish with cor­po­ra” in the last 5–10 years has focused pri­mar­i­ly on these corpora(which are also some­times called the “BYU Cor­po­ra”, for the uni­ver­si­ty where they were cre­at­ed).

Since the first cor­po­ra were released in 2005, a total of sev­en­teen cor­po­ra have been cre­at­ed

ent­deckt im Babel Mag­a­zine Aus­gabe 31

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#Tools: AutoHotKey – Textbausteine windows-weit

Es gibt neben Stan­dard-Pro­gram­men wie Office oder den üblichen Browsern ja zig Tools, die einem den Arbeit­sall­t­ag erle­ichtern kön­nen.
Man ent­deckt solche Pro­gramme oft „um drei Eck­en“, und manch­mal merkt man erst, wie häu­fig man sie ver­wen­det, wenn man sie auf einem neu ein­gerichteten Gerät noch nicht instal­liert hat oder auf einem „Dienst-Rech­n­er“ ver­misst. Und oft nutzt man sie schon so lange und selb­stver­ständlich, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass Kolleg:innen sie vielle­icht gar nicht ken­nen kön­nten.

Wir möcht­en hier im Fach­Blog in los­er Rei­hen­folge einige Tools vorstellen, die wir als Fachreferent:innen in der ULB Mün­ster nutzen – und die vielle­icht auch für Sie „im Lehr- und Forschungsall­t­ag“ inter­es­sant sein kön­nen.
Wenn Sie Tipps für weit­ere Tools haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht!

Es gibt Textpas­sagen, die man immer wieder braucht: Von URLs für Ver­weise auf Web­sites über kurze Sätze und einzelne Absätze bis hin zu kom­plet­ten Stan­dard-E-Mails kann alles dabei sein.

Einzelne Pro­gramme wie z.B. Out­look oder Notepad++ bieten das Abspe­ich­ern von Vor­la­gen oder Textbausteinen, und man kann sich Muster-Dateien erstellen.
Solche Lösun­gen sind aber auf das jew­eilige Pro­gramm begren­zt: Wenn man z.B. eine Textfor­mulierung aus ein­er Out­look-Mail-Vor­lage in Word nach­nutzen will, geht das nicht ohne Copy&Paste.

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Kennen Sie schon … das Institut national de l’audiovisuel?

Logo des Ina (https://institut.ina.fr/)

L’I­na est une entre­prise publique cul­turelle de l’au­dio­vi­suel chargée de la sauve­g­arde, de la val­ori­sa­tion et de la trans­mis­sion de notre pat­ri­moine audio­vi­suel.

Logo ina.fr (https://www.ina.fr/)

Auf der zen­tralen Plat­tform ina.fr ste­hen über 400.000 audio­vi­suelle Doku­mente frei ver­fü­gar bere­it.

Das Insti­tut ist auch auf Twit­ter, Insta­gram, Face­book und YouTube vertreten.
In der Wikipedia gibt es einen Überblick­sar­tikel über die Geschichte und den Auf­trag des Insti­tuts.

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#Tools: Photopea – Bildbearbeitung online

Es gibt neben Stan­dard-Pro­gram­men wie Office oder den üblichen Browsern ja zig Tools, die einem den Arbeit­sall­t­ag erle­ichtern kön­nen.
Man ent­deckt solche Pro­gramme oft „um drei Eck­en“, und manch­mal merkt man erst, wie häu­fig man sie ver­wen­det, wenn man sie auf einem neu ein­gerichteten Gerät noch nicht instal­liert hat oder auf einem „Dienst-Rech­n­er“ ver­misst. Und oft nutzt man sie schon so lange und selb­stver­ständlich, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass Kolleg:innen sie vielle­icht gar nicht ken­nen kön­nten.

Wir möcht­en hier im Fach­Blog in los­er Rei­hen­folge einige Tools vorstellen, die wir als Fachreferent:innen in der ULB Mün­ster nutzen – und die vielle­icht auch für Sie „im Lehr- und Forschungsall­t­ag“ inter­es­sant sein kön­nen.
Wenn Sie Tipps für weit­ere Tools haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht!


Ele­mente aus einem Screen­shot löschen, ein Foto zurechtschnei­den, die Größe ein­er Grafik ändern – im „Schreibtisch-All­t­ag“ kön­nen sich viele Gele­gen­heit­en ergeben, Bild­dateien bear­beit­en zu wollen. Und nicht immer reichen dafür die Werkzeuge aus, die man z.B. in Microsoft Office hat, um eine in ein­er Word- oder Pow­er­Point-Datei ver­wen­dete Grafik „zurechtzubasteln“.

Wenn man kein geson­dertes Grafik-Pro­gramm auf seinem Gerät instal­liert hat, hat man zwar bei den Win­dows-Zube­hör-Pro­gram­men „Paint“ zur Ver­fü­gung, aber so richtig viel kann man damit ja nicht anstellen.
Da kön­nte dann ein im Brow­er zu nutzen­des Tool prak­tisch sein; davon gibt es mit­tler­weile mehrere.

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Kennen Sie schon … die Podcast-Reihe „Viking“?

De plyn­drede, ero­brede og opdagede land i hele ver­de­nen. De ind­tog det kristne Europas allervigtig­ste fæst­ninger, stjal deres skat­te og gjorde deres ind­byg­gere til slaver. Du har selvføl­gelig hørt om dem, vikingerne. Men hvor­dan blev Skan­di­naviens folk så magt­fulde krigere og køb­mand?
I pod­cast­se­rien Viking fortæller Jeanette Var­berg og Nan­na Winther om de vikinger, der kom til at sætte deres spor i hele dati­dens Europa. Hver episode han­dler om én per­son fra den fascinerende og krigeriske epoke. Du skal både høre his­to­ri­er om vikinger, konger, dron­ninger, slaver og vølver.

ent­deckt im NordicHis­to­ry-Blog

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Kennen Sie schon … das „50 words project“?

Logo des Research Unit for Indigenous Language der University of Melbourne (https://50words.online/)

This project from the Research Unit for Indige­nous Lan­guage aims to pro­vide fifty words in Indige­nous lan­guages of Aus­tralia.
The map is intend­ed to be a use­ful resource for schools and edu­ca­tion­al organ­i­sa­tions to learn 50 words in their local lan­guages, and for the gen­er­al pub­lic to dis­cov­er the diver­si­ty of lan­guages around Aus­tralia.
For the best expe­ri­ence, the map should be viewed on a com­put­er or tablet.

We are con­tin­u­al­ly adding words in new lan­guages, and are ask­ing for speak­ers of any lan­guage that is not already rep­re­sent­ed to con­tact us and we will help get their record­ings on the map.

All words, audio, and video record­ings are pro­vid­ed by lan­guage speak­ers and are includ­ed here with per­mis­sion. Aus­tralian Indige­nous lan­guages have many thou­sands of words but we are dis­play­ing just some on this site, with audio or video.

The 50 Words Project is led by the Research Unit for Indige­nous Lan­guage at the Uni­ver­si­ty of Mel­bourne, and fund­ed by the Dun­can Leary Trust for Aus­tralian Indige­nous Lan­guages.

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Kennen Sie schon … die „Web News“ des FID Linguistik?

Logo des Portals https://www.linguistik.de/

Seit Ende Sep­tem­ber 2020 gibt es das Mod­ul „Web News“ im Lin­guis­tik-Por­tal:

Präsen­tiert wer­den Ankündi­gun­gen lin­guis­tis­ch­er Ver­bände, Blog­posts zu fach­lich rel­e­van­ten The­men und Nachricht­en von ver­wandten Fach­in­for­ma­tions­di­en­sten sowie Com­mu­ni­ty-Plat­tfor­men wie The LINGUIST List.

Durch den neuen FID-Ser­vice wer­den Infor­ma­tio­nen aus vie­len unter­schiedlichen Quellen an einem zen­tralen Ort kon­so­li­diert. Die Quellen wer­den sorgfältig selek­tiert und kat­e­gorisiert, sodass eine struk­turiere Darstel­lung der Nachricht­en möglich wird.
Die Quel­lenauswahl wird kon­tinuier­lich erweit­ert: Ihre Vorschläge nehmen wir gerne ent­ge­gen.

https://www.linguistik.de/de/about/news/web-news-lingutik-portal/

Eine ähn­liche Samm­lung find­en Sie unter „Aktuelles“ auf unser­er Fach­in­for­ma­tion­s­seite „Sprachen und Lit­er­a­turen All­ge­mein“.