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Kennen Sie schon … das Virtuelle Museum Digital Humanities?

Screenshot der Startseite des Virtuellen Museums Digital Humanities

Stöbern Sie online in „Muse­ums-Räu­men“ z.B. zu dig­i­tal­en Wörter­büch­ern, der Dig­i­tal­isierung von Kul­turgüstern, zu unentschlüs­sel­ten his­torischen Gegen­stän­den, dig­i­tal­en Edi­tio­nen oder eCod­i­col­o­gy:

Dieses Muse­um ist unter dem Titel »Leh­ren und Ler­nen im Vir­tu­el­len Muse­um – Digi­tale Geis­tes­wis­sen­schaf­ten inno­va­tiv ver­mit­telt«im Rah­men der Förderini­tia­tive »Inno­v­a­tive Lehre« der Koor­di­na­tion­sstelle e‑Learning mit Mit­teln der Niko­laus Koch Stiftung ermöglicht wor­den.
Durchge­führt wurde das Pro­jekt am Kom­pe­tenzzen­trum für elek­tro­n­is­che Erschließungs- und Pub­lika­tionsver­fahren in den Geisteswissenschaften/Trier Cen­ter for Dig­i­tal Human­i­ties in Verbindung mit der Pro­fes­sur für Dig­i­tal Human­i­ties, Uni­ver­sität Tri­er.
Das Vorhaben, ein Virtuelles Muse­um für die Dig­i­tal­en Geis­teswis­senschaften aufzubauen, ver­fol­gt mehrere kurz- und mit­tel­fristige Ziele:

  • Ver­mit­tlung von Kom­pe­ten­zen bei der Infor­ma­tion­ssuche, ‑auf­bere­itung und ‑präsen­ta­tion an Studierende der Uni­ver­sität Tri­er
  • Ein­blick in die Arbeit des Kom­pe­tenzzen­trums als Beispiel für ein DH-Zen­trum
  • Erstel­lung ein­er virtuellen Infor­ma­tion­splat­tform zu den Dig­i­tal­en Geis­teswis­senschaften nach dem Vor­bild muse­al­er Konzep­tio­nen der Infor­ma­tionsver­mit­tlung
  • Entwick­lung eines nach­halti­gen tech­nis­chen Sys­tems mit Erweiterungspoten­zial für die Inte­gra­tion in Lehrver­anstal­tun­gen an der Uni­ver­sität Tri­er
  • Ver­mit­tlung von Wis­sen über die Dig­i­tal­en Geis­teswis­senschaften an Stu­di­en­an­fänger, ‑bewer­ber und am Fach Inter­essierte

Auch Ange­hörige der WWU Mün­ster wer­den in diesem „Muse­um“ viele Anre­gun­gen für den Ein­stieg in die bzw. für die Forschung in den dig­i­tal­en Geis­teswis­senschaften find­en!

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