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WDR ZeitZeichen zum 25.2.1921: Georgien wird Sowjetrepublik

„Georgien, sagen seine Ein­wohn­er, ver­samm­le auf kleinem Raum die schön­sten Land­schaften der Erde: das Hochge­birge des Kauka­sus, die Weinan­bauge­bi­ete in den Mit­tel­ge­bir­gen und Strände an der Schwarzmeerküste. Seine Lage machte Georgien aber auch seit jeher attrak­tiv für größere Mächte.In der … Weit­er­lesen

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Kennen Sie schon … das Blog „Ambivalenzen des Sowjetischen“?

Das Blog wurde im Mai 2021 vom Forschungsver­bund „Ambivalen­zen des Sow­jetis­chen: Dias­po­ra­na­tion­al­itäten zwis­chen kollek­tiv­en Diskri­m­inierungser­fahrun­gen und indi­vidu­eller Nor­mal­isierung, 1953–2023“ ges­tartet.Die Wissenschaftler:innen sehen darin .… … eine social-media-Plat­t­form, um mit ein­er größeren Öffentlichkeit über unsere Arbeit zu reflek­tieren, deren Ergeb­nisse wir … Weit­er­lesen

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SWR2 Wissen: „Der polnisch-sowjetische Krieg 1919 bis 1921 – Weichenstellung für Osteuropa?“

„Am 18. März 1921 endete der pol­nisch-sow­­jetis­che Krieg. Er hat­te Nach­wirkun­gen für die Beziehun­gen zwis­chen Rus­s­land, Polen, der Ukraine und Belarus. Die Span­nun­gen zeigen sich bis heute.“ (SWR, Tas­si­lo Hum­mel, Jan Karon) Sie kön­nen die Sendung, die am 18.3.2021 in … Weit­er­lesen

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WDR ZeitZeichen zum Beginn der Entstalinisierung in der Sowjetunion

„Stal­in hat­te seine Gefol­gsleute an sich gebun­den, indem er sie zwang, sel­ber Mord und Totschlag zu bege­hen, sich an seinen Ver­brechen zu beteili­gen. Von daher saßen beim 20. Parteitag Mörder unter Mördern. Das Erstaunliche war, dass der ranghöch­ste Täter die … Weit­er­lesen

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WDR 3 Kulturfeature: „Ad absurdum – Die Realität des Andrej Platonow“

„Der Schrift­steller Andrej Platonow wollte nichts als ein ehrlich­er Kom­mu­nist sein, der die Wirk­lichkeit beschreibt. Seine Werke gel­ten vie­len Russen heute als Meta­phern für die Absur­dität des sow­jetis­chen All­t­ags.“ (WDR, Mario Ban­di) Sie kön­nen die Sendung, die am 5.9.2020 in … Weit­er­lesen

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Deutschlandfunk: „Der Legendenseher — Erinnerungen an Sergei Paradschanow“

„In seinen Fil­men erweckt er armenis­che, geor­gis­che, ukrainis­che und aser­baid­sch­a­nis­che Leg­en­den zu neuem Leben. Dafür hat ihn die sow­jetis­che Kul­tur­bürokratie drangsaliert. Cineas­t­en aus aller Welt verehren Sergei Parad­schanow bis heute, 30 Jahre nach seinem Tod.Parad­schanow (1924–1990) wuchs als Sohn eines … Weit­er­lesen